Warum man nie zu früh an die Pflege denken kann
Es ist eine rationale Entscheidung, sich auch im Alter von 30 Jahren auf die Pflegekosten vorzubereiten. Je früher man mit der Planung beginnt, desto besser kann man finanzielle Belastungen bewältigen.
Es ist eine rationale Entscheidung, sich auch im Alter von 30 Jahren auf die Pflegekosten vorzubereiten. Je früher man mit der Planung beginnt, desto besser kann man finanzielle Belastungen bewältigen.
Steigende Kosten für Altenpflege haben zu einem sprunghaften Anstieg der finanziellen Belastung für Betroffene geführt. Seit Mitte 2022 hat sie sich um fast 350 Euro im Monat erhöht.
Die Altenpflege in Deutschland verteuert sich drastisch. Die Pflegereform ändert daran wohl wenig, obwohl der Beitragssatz steigt.
In keiner Branche ist die Zeitarbeit so umstritten wie in der Pflege. Die Rufe nach einer strikten Regulierung oder gar einem Verbot mehren sich. Doch das könnte nach hinten losgehen.
Im Gesundheitswesen will jeder für sich das Beste rausholen. Doch Ärzte und Patienten werden zurückstecken müssen, wenn die Versorgung auch in Zukunft weiter gewährleistet sein soll.
Wer Angehörige pflegt, hat oft große Probleme, das mit einer fordernden Karriere zu vereinbaren. Vor allem, weil das Thema seelisch so sehr schlaucht. Ein paar Strategien gegen den Beruf-und-Pflege-Burnout gibt es aber doch.
Vor zwei Jahren noch ging Frankfurts Einwohnerzahl zurück. Die jüngste Vorausberechnung zeigt: Die Stadt wächst wieder. Das erfordert nicht nur viele neue Wohnungen. Denn die Stadt wird auch immer älter.
Der Bundestag hat die Pflegeform von Gesundheitsminister Lauterbach beschlossen. Die Leistungen für pflegebedürftige Menschen werden erhöht - die Beiträge aber auch.
Mit der Zahl der Pflegefälle wachsen die Ansprüche an gute Pflege. „Wir verdoppeln die Ausgaben für die Pflege alle acht Jahre“, sagte Lauterbach. Unschwer ist zu erkennen, dass es so nicht weitergehen kann. Was aber folgt daraus?
Die Ampel verschafft der Pflegekasse genügend Geld, um sich über die Wahlperiode zu retten. Klar ist aber schon jetzt, dass es so auf Dauer nicht weitergeht.
Höhere Beiträge und mehr Geld für die häusliche Pflege: Der Bundestag hat die Pflegereform von Gesundheitsminister Lauterbach verabschiedet. Ein Überblick über die Beschlüsse – und welche Kritik es an dem Gesetz gibt.
Im Streit über das sogenannte Entlastungsbudget für pflegende Angehörige haben sich SPD, Grüne und FDP auf einen Kompromiss geeinigt.
Arbeitsminister Hubertus Heil und Außenministerin Annalena Baerbock blicken auf der Suche nach Pflegekräften nach Brasilien. Die Bundesregierung wolle aber „keinem Land die Arbeitskräfte nehmen, die es selber braucht.“
Pflegekräfte leiden unter unzureichenden Bedingungen, während immer mehr Einrichtungen schließen. Aus dem Main-Kinzig-Kreis Die Forderung kommt eine Forderung nach Abhilfe. Dafür wurde ein Brief an die Bundesregierung geschickt.
In der Pflege herrscht ein enormer Personalmangel, und nun verliert auch noch doch das Beschäftigungswachstum an Schwung. Gewerkschafts- und Branchenvertreter fordern die Bundesregierung zum Handeln auf.
Viele Pflegeheime können einer Umfrage zufolge Betten nicht belegen. Ambulante Dienste müssen Neukunden ablehnen.
Der Krach in der Koalition weitet sich immer weiter aus – auch auf das Thema Pflege. Grüne und SPD wollen die Reform nachbessern, aber FDP-Finanzminister Christian Lindner hält die Kassen dicht.
Der Bundesgesundheitsminister will Kliniken und Pflegeeinrichtungen von der Pflicht zur Umstellung auf klimafreundliches Heizen befreien. Er werde nicht zulassen, dass steigende Kosten Krankenhäuser in ihrer Existenz gefährden.
Für Azubis in den Pflege- und Gesundheitsberufen gab es zuletzt im Mittel 1139 Euro im Monat – 85 Euro mehr als in Luftfahrtberufen. Außerdem: Frauen erhalten im Schnitt mehr als Männer.
Die Pflege im Heim wird immer teurer, Betreiber kündigen kräftige Preiserhöhungen an. Gleichzeitig werden die Plätze knapp, weil Personal fehlt oder Häuser schließen. Was heißt das für Bewohner und Angehörige?
Pflegeheime kündigen deutliche Preiserhöhungen an, ambulante Pflegedienste haben zu wenig Personal - Verbraucherschützer und Pflegeanbieter schlagen Alarm.
Der Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministers löst die Probleme in der Pflege nicht. Es braucht endlich einen großen Wurf – inklusive Einsparungen.
Die Pflege in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Das zeigt eine Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes. Pflegevertreter warnen vor zunehmenden Versorgungslücken.
Endlich wird etwas gegen den Personalmangel in der Pflege getan – doch das Gesetz gegen die Personalnot in Altenheimen ist gescheitert. Die Privatversicherung will ihr Geld zurück.
Tausende zusätzliche Pflegekräfte in Hessen erwartet
Gesundheitswirtschaft und Arbeitgeber lehnen die von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigte Beitragserhöhung in der Pflege als nicht tragfähig ab. Die Sozialgarantie werde gebrochen.
Für Rentner ist es dank einer Neuregelung deutlich lukrativer geworden, Angehörige oder auch Familienfremde zu pflegen. Allerdings müssen dafür einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Die derzeitige Pleitewelle bestätigt, was eigentlich ohnehin schon lange klar ist: In der Altenpflege braucht es statt weiterer Reförmchen endlich einen großen Wurf.
Angesichts steigender Kosten für Millionen Pflegebedürftige und ihre Familien will die Regierung gegensteuern. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wirbt für die geplante Pflegereform – auch wenn es viel Kritik gibt.
Wegen der hohen Defizite in der Pflegeversicherung sollen die allgemeinen Beiträge um 0,35 Prozentpunkte steigen. Kinderlose zahlen noch mehr als bisher. Einem Gesetzentwurf zufolge soll es aber auch Entlastungen geben.
Bald könnten fast eine halbe Million Fachkräfte in der Pflege fehlen. Schon jetzt übernehmen Frauen einen Großteil der Versorgungsarbeit – oftmals unbezahlt.
Dass Pflege teurer wird, liegt an der vorigen und der aktuellen Bundesregierung. Beide folgten zu sehr den Lobbyisten und ließen die Belange der Pflegebedürftigen außer acht. Das muss sich ändern.
Zwei Männer und eine Frau sind in Reutlingen bei einem Brand in einem Pflegeheim ums Leben gekommen. Durch die Obduktion soll festgestellt werden, ob sie an einer Rauchgasvergiftung gestorben sind.
Trotz neuer Entlastungszuschläge müssen Heimbewohner deutlich mehr für einen Platz im Heim zahlen. Der Druck auf Gesundheitsminister Lauterbach für eine Reform wächst.
Etwa alle zwei Jahre fällt eine neue Millionenmarke, nun steht die Fünf knapp bevor. Allerdings hat der Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen nicht nur demographische Gründe.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte zuletzt noch offen gelassen, ob die Corona-Impfpflicht im Gesundheits- und Pflegebereich zum Jahresende ausläuft. Nun steht fest: Die Impfpflicht wird nicht verlängert.