Bertelsmann-Tochter Arvato schließt sieben Standorte
Bereits Anfang des Jahres hatte Bertelsmann Veränderungen bei Arvato angekündigt. Nun macht der Konzern ernst und streicht fast 1000 Stellen. Verdi nennt das Vorhaben „skandalös“.
Bereits Anfang des Jahres hatte Bertelsmann Veränderungen bei Arvato angekündigt. Nun macht der Konzern ernst und streicht fast 1000 Stellen. Verdi nennt das Vorhaben „skandalös“.
In Ostdeutschland leben vergleichsweise wenige Ausländer. Trotzdem werden sie dort weniger akzeptiert als im Westen. Eine OECD-Studie zeigt: Das ist kein ostdeutsches Phänomen.
Die vom Brandenburger CDU-Chef Senftleben angestossene Debatte über Koalitionen mit AfD oder der Linken missfällt der Parteispitze. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer bescheinigt einer der Parteien extremistisches Potential.
Aufgeschreckt durch die Erfolge der AfD, verspricht die Regierung dem Osten mehr Unterstützung. Ökonomen bezweifeln, ob das so viel bringt. Lernen lässt sich ausgerechnet von einem bestimmten Bundesland.
Für den designierten Wirtschaftsminister geht es im Osten Deutschlands „in einigen Regionen gar nicht voran“. In seiner Amtszeit will er deswegen einen Schwerpunkt setzen – und hofft dabei auf neue Investitionen und eine Gründungsoffensive.
Eine Partei liegt am Boden – und eine Frau soll die Trümmer aufräumen: Gibt es Parallelen zwischen dem Aufstieg der Kanzlerin und dem von Andrea Nahles?
Die Chinesen beteiligen sich an immer mehr ausländischen Netzbetreibern. Jetzt blicken sie auf Ostdeutschland.
Fallen die Schatten der Vergangenheit auch auf die deutsche Einwanderungspolitik? Über die Reise einer jüdischen Schriftstellerin durch ein Land mit zwei Gesichtern.
Es ist noch in weiter Weg, bis die Spielstätten wie im Westen frequentiert sein werden und ein Team aus den neuen Ländern die Playoffs erreicht. Die Gründe liegen vor allem in der Vergangenheit.
Geschlechterforscherin Paula-Irene Villa über sich wandelnde Rollen, die Erwerbsarbeit von Frauen, die Mühen der geteilten Elternschaft und die Frage, wer den Müll runterbringt.
Die Linkspartei zieht Konsequenzen aus dem starken Abschneiden der AfD in Ostdeutschland. Eine Landesgruppe soll im Bundestag künftig die Probleme der Ostdeutschen in den Fokus nehmen.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung gibt der CDU eine Mitschuld am Rechtsruck in Ostdeutschland. Die Partei fördere dort mit ihrer Politik rechte Einstellungen.
In der Sendung von Anne Will werden diesmal wahnwitzige Thesen ernsthaft diskutiert. Im Zentrum stehen die Ostdeutschen und die Alternative für Deutschland.
Stärkste Partei, drei Direktmandate, darunter eines für Frauke Petry: Sachsen ist die AfD-Hochburg. Im ganzen Osten hat die AfD besonders bei Männern punkten können.
Weil es für eine Koalition mit der SPD wohl nicht reichen wird, attackiert die Linke auf den letzten Metern des Bundestagswahlkampfes vor allem die Sozialdemokraten – und will so den Kampf um Platz drei gewinnen.
Thomas De Maizière erklärt das Erstarken der AfD im Osten mit der Sorge vor Verlust und Veränderungen. Doch Angst habe noch nie Probleme gelöst, mahnt der Bundesinnenminister.
Kein einziger Dax-Konzern, geringere Wirtschaftskraft, mehr Arbeitslose: Ostdeutschland hängt Westdeutschland laut Regierungsbericht in vielen Teilen immer noch hinterher.
In Ostdeutschland hat es die Bundeskanzlerin nicht leicht: Bei Auftritten wird sie oft mit Buh-Rufen und Pfiffen empfangen. In Bitterfeld wollte der AfD-Kreisverband Merkel „die rote Karte zeigen“.
In manchen Dörfern in Vorpommern gibt es nicht viel. Nur schöne Natur, Frust und Neonazis. Und Menschen, die das so nicht hinnehmen wollen.
Das politische Empfinden von West- und Ostdeutschen bleibt unterschiedlich: Einer aktuellen Studie zufolge sind weit weniger Ostdeutsche mit der Demokratie zufrieden als Westdeutsche – und das ist nicht der einzige Unterschied.
Der größte Mercedes-Händler der Welt heißt Lei Shing Hong. Sogar in Ostdeutschland verkaufen die Chinesen Autos. Jetzt investiert Daimler Millionen.
Ist Rechtsextremismus ein ostdeutsches Problem? Mitnichten. Aber es gibt offenbar Gründe, warum er dort – und auch in manchen westdeutschen Regionen – stärker wuchert.
Die ostdeutschen Bundesländer sollen zusätzliches Geld für Forschung erhalten. Und beim Treffen mit der Kanzlerin heute stehen noch mehr Themen auf dem Programm.
Wer eine Lehrstelle sucht, muss nicht mehr lange suchen. Im Gegenteil: In Ostdeutschland oder Bayern kann jede zehnte Lehrstelle nicht mehr besetzt werden. In manchen Branchen ist die Not besonders groß.
Erst wollte Sigmar Gabriel einheitliche Netzentgelte – dann aber kam der NRW-Wahlkampf, und die Aktion wurde abgeblasen. Unter heftigem Protest. Jetzt hat der Bundesrat für eine Reform gestimmt.
Sachsens Ministerpräsident Tillich will sich gegen Standortschließungen von Linde und Bombardier wehren. Außerdem weist er auf eine ungleiche Behandlung von Unternehmen unterschiedlicher Herkunft hin
Eine neue Vergütungsstudie, die FAZ.NET vorliegt, zeigt: In Ostdeutschland verdienen Fachkräfte noch immer deutlich schlechter als anderswo. Es gibt nur eine Ausnahme.
Die Muslimbruderschaft gibt sich in Deutschland weltoffen und tolerant. Der Verfassungsschutz warnt jedoch, dass die Organisation in Sachsen und Thüringen demokratiefeindliche Strukturen aufbaut. Ziel sei die Durchsetzung eines politischen Islams.
Wer die Akten hat, hat auch das Sagen. Die Geschichte der Treuhandanstalt, die das volkseigene Vermögen der DDR privatisierte, zeigt das klassische Dilemma der Institutionenanalyse: Keiner ist böse, aber alle tun das Falsche.
338 kommunale Mandate hat die NPD in Deutschland: Im Osten sind es besonders viele, und im Westen gibt es ein Bundesland, in dem die Partei überraschend stark ist.
SPD-Chef Sigmar Gabriel bläst die große Reform der Stromnetzentgelte ab. Die ostdeutschen Länder sind empört: Geschieht das Ganze mit Rücksicht auf Nordrhein-Westfalen, wo bald gewählt wird?
Die Kosten für die Stromnetze werden bald neu verteilt. Eine neue Studie hat die Auswirkungen für die Verbraucher untersucht. Vor allem eine bestimmte Gruppe muss draufzahlen - andere dagegen profitieren.
Die CDU bleibt dabei: für Offenheit, für Globalisierung, gegen Abschottung. Ein wenig mulmig ist ihr dabei offenbar schon. Deshalb schreibt sie „Heimat“ nun ganz groß.
Ein Dorf im Osten. Die Menschen hier haben keine Arbeit. Deshalb suchen sie Beschäftigung. Mit Angeln, Äpfeln, Alkohol. Und vielleicht mit dem rechten Denken? Drei Tage in der harten Ex-DDR-Realität.
Nach der Selbsttötung eines Flüchtlings ist die Stimmung in der Stadt niedergeschlagen. Auch weil rechte Aktivisten den Tod instrumentalisieren, sagt die Migrationsbeauftragte des Landkreises im Gespräch mit FAZ.NET.
Fremdenfeindlichkeit sei kein ostdeutsches Problem, sondern weit in Europa verbreitet, sagt Thüringens Ministerpräsident. Damit kritisiert er die Verurteilung Ostdeutschlands nach dem Selbstmord eines Flüchtlings in Schmölln.