Im Wärmepumpenland
Sie soll die Pumpe gegen Putin sein: Die deutsche Politik fördert die Wärmepumpe mit allem, was sie hat. Sie ist der Star der Energiewende. Zu Recht?
Sie soll die Pumpe gegen Putin sein: Die deutsche Politik fördert die Wärmepumpe mit allem, was sie hat. Sie ist der Star der Energiewende. Zu Recht?
Ein wirtschaftsgeographischer Erklärungsansatz
Die für eine Mahlzeit oder den Kauf eines Smartphones oder Autos nötige Arbeitszeit bestimmt unseren Wohlstand. Rechnen wir doch mal nach.
Die Ölkrisen der 1970er-Jahre leiteten eine Neuordnung der Nord-Süd-Beziehungen ein. Die „Neue Weltwirtschaftsordnung“ als Vorläufer der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.
Wir blicken seit 25 Jahren im Januar auf die Autos von vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten Neuheiten des Jahres 1973. Dem Jahr der Ölkrise.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Wen trifft die Krise am meisten? Der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks will Geld besser verteilen und Arbeitsplätze sichern. Und kritisiert den Konzern Radeberger hart für die Schließung der Brauerei Binding.
Früher war alles billiger – das stimmt ausnahmsweise fast. Nun haben die Notenbanken erhebliche Probleme, die Inflation wieder in den Griff zu bekommen.
So pessimistisch wie 2022 waren die Deutschen noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Wo man auch hinguckte, überall herrschte Krise. Doch es gibt Hoffnung.
Ekkehard Streletzki gehört Deutschlands größtes Hotel. Ein Gespräch über die Weihnachtsgeschichte, den Ansturm der Gäste und Geldbündel aus Teheran.
Wirtschaftslage in Deutschland +++ Scholz zu Fachkräftemangel +++ Bundesverdienstkreuze +++ Chorsterben und Schuldesaster
George Mitchell ist mit Fracking reich geworden. In Erinnerung bleiben wollte er aber als Gründer einer Stadt, die im Einklang mit der Natur lebt. Ausgerechnet im Öl-Bundesstaat Texas ist sie entstanden.
Ralf Ahrens analysiert die Geschichte der Subventionen in der Bundesrepublik zwischen den 1960er- und den 1980er-Jahren. Die Ergebnisse lassen aufhorchen.
Geldverteilung mit der Gießkanne, Tricksereien mit der Schuldenbremse und eine ideologisch motivierte Energiepolitik: All das ersetzt keine zukunftsweisende Wirtschaftspolitik. In Deutschland ist eine Wende notwendig.
Der Staat ist heute ähnlich überfordert wie nach den Krisen der siebziger Jahren. Eine Lösung könnte darin zu finden sein, sich wie damals auf marktwirtschaftliche Prinzipien rückzubesinnen.
Die SPD war die Partei des, wie man damals sagte, technischen Fortschritts. Das galt auch für die Kernenergie. Wie sich das wandelte, schildert ein Buch, dessen Lektüre wenig Spaß macht.
Putin attackiert den liberalen Westen, Klimaaktivisten stellen die Systemfrage, der Staat greift stark in die Wirtschaft ein. Die Ideologie der Freiheit steht von allen Seiten unter Beschuss. Was wird jetzt daraus?
Industrieveteran Gerhard Cromme investiert in Start-ups. Die schüttelt es gerade gewaltig durch.
Der amerikanische Präsident nimmt die Vorstände der Ölkonzerne in die Mangel: Entweder sie senken die Preise, oder sie müssen Sondersteuern zahlen.
Zurück in den Wintermodus: In der Nacht zum Sonntag endete in Deutschland die Sommerzeit. Ab sofort wird es morgens wieder früher hell und abends eher dunkel.
Auch eine Zeitenwende: Freies Wirtschaften muss stärker auf äußere Sicherheit Rücksicht nehmen. Das geht nur, wenn sich Deutschland als Bestandteil des Westens betrachtet.
In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren umgestellt. Eigentlich sollte bereits 2021 der letzte Wechsel erfolgen. Warum hat sich noch nichts getan?
Fast zehn Prozent Inflation - so starke Preisanstiege haben die Hessen nicht einmal zu Zeiten der Ölkrisen erlebt. Neben Energie haben sich vor allem Butter, Brot, Fleisch und Kaminöfen verteuert.
Bundespräsident Steinmeier spricht zur Lage der Nation, das Statistische Bundesamt veröffentlicht eine Schätzung zur Inflationsrate, und eine Ausstellung beschäftigt sich mit sexueller Gewalt gegen Frauen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Leitzinserhöhungen der EZB sind richtig. Sie muss diesen Kurs fortsetzen, denn der Kampf gegen die Inflation ist noch lange nicht gewonnen.
Freier Handel ist nach wie vor wichtig und gut. Aber die äußere Sicherheit hat Vorrang. Es ist an der Zeit, den geopolitischen Zusammenhang anzuerkennen.
Nicht nur die Wege der Vernunft sind unergründlich, sondern auch die Wege der List der Vernunft: Der Audi-Chef empfiehlt Tempolimit und Fahrverbot. Gute Münsterländische Fahrradfahrerschule.
In der großen Metall- und Elektrobranche stocken die Tarifgespräche. Oliver Barta, Verhandlungsführer der Arbeitgeber in Hessen, erklärt, was er vom Treffen am Donnerstag erwartet – und warum er den Lohnabschluss der Chemieindustrie nicht übernehmen will.
Mit Audi-Chef Duesmann tutet ein VW-Spitzenmann mit grüner Seele ins selbe Horn wie EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen oder die Lobbyisten von Greenpeace. Das macht den Verbotsvorschlag nicht besser.
Hat die Notenbank gezögert, um hoch verschuldete Staaten zu schützen? Oder waren Irrtümer bei der Inflationsprognose der Hauptgrund? Fragen an den Ökonomen und Notenbank-Kenner Volker Wieland.
In der Ölkrise der siebziger Jahre hat sich Deutschland gut geschlagen. Historiker warnen aber: Das Land hat nichts daraus gelernt.
Ein monolithischer Block, der Furcht einflößt? Oder doch letztlich etwas Positives? Die Deutungen über den Islam veränderten sich im Laufe der Zeit.
Die Ölländer-Allianz kürzt die Förderung deutlich – Washington reagiert zornig. Und sucht nach Wegen, um die Macht der Saudis einzudämmen.
Während in vielen Teilen der Welt kühne Pläne für Ökostädte geschmiedet werden, wirbt man hierzulande mit Kinderbuchbildern für Neubaugebiete. Über die Ursachen einer Regression.
Im September 1972 waren die Olympischen Spiele das Thema in München. Eher nebenbei debütierte die erste 5er-Reihe von BMW. Heute ist sie zusammen mit dem 3er das Herz der Marke. Wir drehen noch mal eine Runde.
. . . bist nicht Du, der entscheidet, wann der Tanz beendet ist, sondern der Bär.“ Dem russischen Sprichwort zum Trotz waren gute Beziehungen zu dem „lupenreinen Demokraten“ (Gerhard Schröder) Wladimir Putin auch nach der russischen Invasion der Krim im Jahr 2014 noch lange en vogue. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich hatten der Moskauer Autokrat und seine Entourage leichtes Spiel. Dabei hatte sich Wien während des Kalten Krieges gegenüber den Avancen der Kommunisten bis in die siebziger Jahre unversöhnlich gezeigt. Doch dann nahmen die wirtschaftlichen Interessen überhand.