Warum die Erinnerung an die DDR polarisiert
Retro ist immer: Der Historiker Tobias Becker erforscht die Nostalgiewellen in Ost- und Westdeutschland und kritisiert politisch motivierte Erinnerungsverbote.
Retro ist immer: Der Historiker Tobias Becker erforscht die Nostalgiewellen in Ost- und Westdeutschland und kritisiert politisch motivierte Erinnerungsverbote.
Von Turner in der Tate bis Michelangelo in der Royal Academy: eine Reise nach London, auf der nichts zählt außer Bilder, Skulpturen und Installationen.
Heizungshersteller spüren wieder einen Auftrieb für Wärmepumpen. Aber das Geschäft hat gelitten. Wackelt die Wärmewende?
Trumps Handelskrieg verkompliziert die Arbeit der amerikanischen Notenbank. Parallelen mit dem Ölpreisschock in den 70er Jahren liegen nahe.
Vor 20 Jahren stand die Entscheidung zum Bau des Eigenheims an – mit einer Erdwärmepumpe. Würde der Häuslebauer es wieder so machen? Ein Erfahrungsbericht.
Der legendäre griechische Reeder vermachte seine Reichtümer einer wohltätigen Stiftung. Deren Präsident hat der F.A.S. nun einen seltenen Einblick in die Vermögensverhältnisse gewährt.
Der Historiker Gregor Schöllgen hat eine Biographie über den Unternehmensberater Roland Berger vorgelegt. Darin spiegelt sich auch ein großer Teil der bundesdeutschen Unternehmensgeschichte von den 1960er-Jahren bis heute.
Der amerikanische Präsident prahlte in Davos hemmungslos und stillos. Doch es gibt Gründe, warum er in der Sache vernünftig mit dem Rest der Welt reden wird.
Trotz vieler Veränderungen und einer Vielzahl an Krisen besteht Grund zur Zuversicht. Dafür bedarf es der Geduld.
Neues Jahr, neuer Rückblick: Was kam damals auf den Markt, und was hat Deutschland und die Welt bewegt? Die wichtigsten Neuheiten für Europa aus dem Jahr 1975.
Er erdachte eine neue Strategie für die Bundesbank, blieb standhaft unter dem Druck der Briten und anderer Europäer und problematisierte die Target-Salden in der Eurokrise: Der frühere Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger ist im Alter von 100 Jahren gestorben.
Gerne wird auf die Politik geschimpft. Diese wirtschaftlichen Indikatoren zeigen: Unsere Erinnerungen an „Good old Germany“ sind zum Teil auch verklärt. Rückblickend betrachtet ging es immer nach oben.
Teures Gas hat Europas Preise getrieben – so heißt es oft. Neue Untersuchungen ziehen das in Zweifel.
In den Siebzigerjahren stand VW am Rande des Zusammenbruchs. Viele Schwierigkeiten von damals sind auch heute zu sehen. Ein Fahrplan für den Weg aus der Krise?
Früher waren die deutschen Autohersteller schwach. Das änderte sich ausgerechnet durch die Ölkrise und neue Konkurrenz aus Asien. Über die fast magische Verbindung zwischen den Deutschen und der Autoindustrie.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Ein Präsident Trump werde die USA in eine tiefe Krise treiben, warnt der Präsident der Denkfabrik Peterson Institute for International Economics in Washington, Adam Posen. Deutschland müsse aufwachen.
Die Krise im Nahen Osten lässt den Ölpreis steigen. Eine Ölkrise wie in den Siebzigerjahren ist aber nicht zu befürchten.
Die Europäische Union geht mit Strafzöllen gegen E-Autos aus China vor. Gab es so was nicht schon einmal? Jahrzehntelang hemmten die Europäer die Autoeinfuhr aus Japan. Das schadet den Verbrauchern noch heute.
Die Visionen von Jimmy Carter zerschellten an der Realität. Erst nach einer unglücklichen Präsidentschaft fand er seine Rolle. Am Dienstag wird der frühere US-Präsident 100 Jahre alt.
Stahlkonzerne und Chemieunternehmen investieren in Kernkraftwerke. Selbst Wohnungen sollen mit Atomkraft beheizt werden. Aber auf dem Weg zum globalen Comeback der Nukleartechnik gibt es Hindernisse.
In den Banlieues von Paris fürchten die Menschen das Ergebnis der Wahlen. Was droht ihnen, wenn die Rechtspopulisten gewinnen?
Nah an der Stadt und doch im Grünen: In den Siebzigern boomte der Bau von Terrassenhäusern. Heute sind sie begehrt wie nie, doch neue werden kaum noch gebaut. Warum eigentlich nicht?
Die Bundesrepublik war über Jahrzehnte als eine westlich ausgerichtete Marktwirtschaft erfolgreich. Dort muss sie sich nach einer Phase der Orientierungslosigkeit wieder dauerhaft verorten.
Die Fahrverbote des Jahres 1973 haben sich ins kollektive Gedächtnis eingegraben, ohne Wirkung zu entfalten. Besser als symbolische Handlungen sind ohnehin Preise.
Vor dem G-7-Gipfel in Italien im Juni legen die Wirtschaftsverbände der Ländergruppe erstmals konkrete Forderungen mit Zielvorgaben auf den Tisch. Auf einer Konferenz in Rom wurde ihre Verunsicherung spürbar.
Der VW Golf wird 50. Seine Geschichte ist mehr als die einer Generation und brachte Schwalbenschwanz, Erdbeerkörbchen sowie Spucknapf hervor.
Der VW Golf wird 50. Seine Geschichte ist mehr als die einer Generation und brachte Schwalbenschwanz, Erdbeerkörbchen sowie Spucknapf hervor.
Wer auf Erhalt von Marktwirtschaft und Freiheit achtet, ist weder Suppenkaspar noch Populist. Gut ist Politik, die ihrem Ziel näherkommt und dabei möglichst geringe Wohlfahrtsverluste verursacht. Ein Gastbeitrag.
Irans Angriff aus Israel ging glimpflich aus. Doch die Krisen häufen sich. An den Märkten kann sich das nicht auswirken.
Im Streit um die Novelle des Klimaschutzgesetzes warnt der Verkehrsminister vor drastischen Konsequenzen für Autofahrer. Das will vor allem ein Koalitionspartner ihm nicht durchgehen lassen.
Verkehrsminister Volker Wissing hat vor herben Einschränkungen wie bundesweiten Fahrverboten an den Wochenenden gewarnt, sollte das neue Klimaschutzgesetz nicht vor Mitte Juli in Kraft treten. SPD und Grüne sind verärgert.
Wer noch weiß, was ein Monchhichi ist, wird Freude an der Ausstellung im Hessenpark haben. Wer vor 50 Jahren noch nicht geboren war, wird über das Jugendzimmer staunen. Und über den Blick auf Frauen am Steuer.
Die wirtschaftlichen Herausforderungen haben sich geändert. Dies bietet dem Sachverständigenrat eine Chance, sein ramponiertes Image aufzubessern – und die globalen Angebotsbedingungen stärker in den Blick zu nehmen.
Viele junge Menschen sorgen sich, den Lebensstandard ihrer Eltern nicht erreichen zu können. Warum ist die Angst vor der Zukunft in der Generation Z so groß?
Die deutsche Energiepolitik hat ihre Prioritäten immer wieder verändert – lange durchaus zum Vorteil von Wirtschaft und Bürgern. Doch heute rächt sich, dass sie dabei ein wichtiges Ziel aus den Augen verloren hat. Ein Gastbeitrag.