Lukoil fordert sofortiges Ende der Kämpfe in der Ukraine
Mit Lukoil äußert das erste große russische Unternehmen Kritik am Ukraine-Krieg. Man unterstütze eine diplomatische Lösung des Konflikts.
Mit Lukoil äußert das erste große russische Unternehmen Kritik am Ukraine-Krieg. Man unterstütze eine diplomatische Lösung des Konflikts.
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Die Energieversorger sortieren ihr Russlandgeschäft.
Westliche Unternehmen kappen ihre Beziehungen in Folge des Kriegs – zumindest vorerst. Es geht auch um die Zeit nach Putin. Ein Überblick.
Die BASF-Tochtergesellschaft schreibt den Milliardenkredit für Nord Stream II vollständig ab.
Nach BP und Shell will jetzt auch der amerikanische Ölriese seine Projekte in Russland aufgeben. Das trifft vor allem das Öl- und Gasförderprojekt Sachalin.
Westliche Unternehmen verlassen in nie gesehener Geschwindigkeit Russland: die Ölkonzerne BP und Shell, der Lastwagen-Riese Daimler Truck oder der Autozulieferer ZF Friedrichshafen. Liegt es an den Sanktionen oder an ihren Werten?
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Knapp ein Fünftel des russischen Unternehmens gehörte dem britischen Ölkonzern – bis jetzt. Wie Medien berichten, gibt BP mit dem Verkauf dem Druck der heimischen Regierung nach.
Die einen „Aktivisten“ setzen sich für Umwelt oder Soziales ein. Die anderen sind Aktionäre, die sich in Unternehmen einkaufen und tiefgreifende Änderungen erwirken. Weltanschaulich stehen beide Gruppen eher auf verschiedenen Seiten. Kapitalisten-Aktivist Carl Icahn wird jetzt zum Tierwohl-Aktivist. Aktivisten aller Couleur: Sie vereinigen sich.
Das schwarze Gold beschert den Großkonzernen Milliardengewinne – und die Anleger haben gut lachen.
Das arabische Land überträgt 4 Prozent der Anteile am Ölkonzern Aramco an den staatlichen Investmentfonds PIF. Der Fonds soll Saudi-Arabiens Abhängigkeit vom Erdöl verringern.
Shell stellt eine gesonderte Versorgung mit Gas für Europa in Aussicht, sollte Russland aus politischen Gründen weniger liefern. Es sei denkbar, dass der Konzern notfalls Flüssiggaslieferungen, die für Asien bestimmt sind, nach Europa umleite, sagt Vorstandsvorsitzender Ben Beurden.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige Röhre, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Die Putschisten zerstören Myanmar. Washington warnt Investoren. Viele Firmen gehen. DHL Deutsche Post aber bleibt und verdient Geld.
6000 Barrel Öl sind an der Küste vor Peru beim Entladen eines Tankers ausgelaufen – wegen hoher Wellen, die der Vulkanausbruch in Tonga verursachte. Einsatzkräfte kämpfen nun gegen die Ölpest.
Nach den Energieriesen Total und Chevron kehrt nun auch der Gas- und Ölkonzern Woodside dem Land den Rücken. Die Australier akzeptieren eine Abschreibung von mehr als 200 Millionen Dollar.
Ein peruanischer Bergführer klagt gegen RWE, Aktivisten gegen Hessen. Klimaklagen, die Fachleuten vor Jahren abwegig erschienen, könnten die Politik entscheidend beeinflussen.
Gericht untersagt vorerst Suche nach Rohstoffvorkommen vor Südafrikas Küste
Stanley Whittingham hat die Welt den aufladbaren Lithium-Ionen-Akku zu verdanken, der in jedem Smartphone steckt. Heute wird der britische Chemiker und Nobelpreisträger achtzig Jahre alt.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
In einer Rede kündigt der US-Präsident an, gemeinsam mit anderen Ländern Petroleum-Reserven freizugeben. Für die steigenden Preise sieht er die großen Ölkonzerne in der Verantwortung. Seine Klimapolitik habe keinen Einfluss darauf.
An der Wild Coast in Südafrika formiert sich der Protest gegen die von Shell geplante Suche nach Öl und Gas. Naturschützer befürchten, dass Meereslebewesen durch Schallwellen geschädigt werden.
Die Ampel-Parteien diskutieren über eine Impfpflicht für einige Berufsgruppen. Bei der CDU wagt sich ein weiterer Kandidat aus der Deckung. Und an der Grenze zu Belarus spitzt sich die Lage weiter zu.
Die „Königliche Niederländische Shell“ verliert bald die ersten beiden Teile ihres Namens. Das liegt sicher auch an der zusehends feindlichen Stimmung im Zuge der Klimadebatte.
Der Konzern zieht nun ganz nach London um. Die Politik zeigt sich „unangenehm überrascht“. Dass die steuerliche Behandlung eine Rolle spielt, erscheint offensichtlich. Inzwischen ist auch das Meinungsklima zunehmend giftig.
Zusammen mit einer Klima-Aktivistin und einem Biobauern klagt Greenpeace gegen die Volkswagen AG. Das Geschäftsmodell des Autokonzerns sei nicht mit den Klimazielen vereinbar. Eine ähnliche Klage hatte schon Erfolg.
Aktivistische Aktionäre haben keinen guten Ruf, aber ein Momentum. Die Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten.
Das Auftauchen aktivistischer Aktionäre würde die Wende hin zu mehr Klimaverträglichkeit beschädigen, sagt Shell-Chef Bert van Beurden. Das Unternehmen bevorzuge langfristig orientierte Investoren.
Im US-Repräsentantenhaus müssen die Führungskräfte der großen Ölkonzerne den Demokraten Rede und Antwort stehen. Die Republikaner im Ausschuss bezweifeln die Legitimität der Anhörung.
Der Hedgefonds-Manager Daniel Loeb erhöht bei Shell den enormen Druck, unter dem der Ölkonzern angesichts seiner CO2-Bilanz ohnehin schon steht.
Der niederländisch-britische Ölkonzern gerät von mehreren Seiten unter Beschuss. Jetzt fordert auch noch ein aktivistischer Aktionär die Aufspaltung.
Großbritannien präsentiert sich vor dem Klimagipfel in Glasgow als Musterschüler der Energiewende. Doch auch auf Atomkraft will man nicht verzichten.
Kein Öl, kein Gas, keine Kohle: Der größte Pensionsfonds in der EU trennt sich von Anlagen in Fossilbrennstoffe. Und der nächste Schritt ist schon absehbar.