Von der Raffinerie zum Wasserstoff-Produzenten
Es ist eine Art Generationenvertrag für das Klima: Bis 2045, so hat es die Bundesregierung beschlossen, soll Deutschland praktisch treibhausgasneutral sein.
Es ist eine Art Generationenvertrag für das Klima: Bis 2045, so hat es die Bundesregierung beschlossen, soll Deutschland praktisch treibhausgasneutral sein.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Aktivistische Investoren mischen sich seit jeher in die Geschäfte ihrer Unternehmen ein. Heute geht es ihnen aber nicht mehr ausschließlich um den schnellen Profit, sondern immer öfter um Nachhaltigkeit.
Erstmals hat der Leitindex der niederländischen Börse die Marke von 800 übersprungen – trotz politischer Unsicherheiten. Es findet ein Generationswechsel statt, von den traditionellen Unternehmen wie Shell hin zu Hochtechnologieanbietern.
Arte zeigt einen vorgezogenen Nachruf auf das Öl. Dass es langsam ernst wird mit dem Abschied, zeigt sich auch daran, wie ausgewogen Andreas Sawalls Bilanz ausfällt.
Zu hohe Preise bremsen die Umstellung aufs E-Auto. Eine Vergleichsapp soll helfen, schlagen Regierungsberater vor. Und mahnen: Es gebe an der Ladesäule zu viele regionale Monopole.
Weil sich die Wirtschaft erholt und die Ölpreise steigen, laufen die Geschäfte der Ölkonzerne wieder deutlich besser. Der saudische Branchengigant Aramco hat in drei Monaten mehr als 25 Milliarden Dollar verdient.
Wegen der Ostseepipeline gab es harsche Kritik an Deutschland. Doch auch Unternehmen aus Amerika, Frankreich und Großbritannien machen Gasgeschäfte mit Russland.
Das niederländische Shell-Urteil mag „innovativ“ sein, doch der Weg, den die Richter beschreiten, ist gefährlich. Mit der Entscheidung steht die Gewissheit in Frage, dass man sich auf geltende Gesetze verlassen kann.
Chris Mock ist eigentlich Tontechniker, seit Corona aber vor allem Bonbonproduzent. Das will er auch bleiben, wenn er wieder auf Tour gehen kann. Zweiter Teil unserer Serie „Neustart in der Krise“.
Die deutsche Industrie muss Millionen Tonnen Kohlendioxid loswerden, um ihre Klimaziele zu erreichen. Immer her damit, sagen die Norweger.
In einem Zoom-Anruf beschreibt ein Vertreter des Ölkonzerns amerikanische Klimaabgaben als Show. Sein Gegenüber entpuppt sich später als Mitglied von Greenpeace, das die brisanten Aussagen im Video veröffentlicht.
Der niederländische Handelsplatz hat von London einigen Aktienhandel übernommen. Neben einem AEX-Rekordhoch etabliert Amsterdam sich zudem neben Frankfurt als bevorzugter Ort für Börsenmäntel.
Ein Urteil gegen Shell hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt reagiert das Unternehmen: Die CO2-Emissionen sollen deutlich schneller zurückgehen. Doch der Chef des Ölkonzerns setzt gleichzeitig zur Verteidigung an.
Die jüngsten Klima-Entscheidungen zeigen: Vorstände und Geschäftsführer müssen handeln. Das Massenphänomen der Klimaschädigung lässt sich nicht durch Gerichtsurteile gegen einzelne Unternehmen lösen.
Niederländische Umweltaktivisten bezwingen den Ölförderer juristisch. Jetzt nimmt ihr Chef weitere Konzerne ins Visier. Alle sollen weniger CO2 ausstoßen.
Das Haager Urteil gegen den Ölkonzern Shell lässt sich nicht eins zu eins auf deutsches Recht übertragen. Aber die Auswirkungen des Richterspruchs werden wohl weltweit zu spüren sein.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über das niederländische Klimaschutz-Urteil gegen den Ölkonzern Shell und die Gefahren einer allzu freihändigen Rechtsprechung, auch wenn sie einer guten Sache dient.
Gerichte haben Deutschland und den Ölkonzern Shell zu weniger CO2-Ausstoß verurteilt. Das kann den Klimaschutz unnötig teuer machen, kritisieren nun Ökonomen.
Ein niederländisches Gericht verpflichtet Ölkonzern Shell, seine Emissionen fast zu halbieren. Dass das Klima geschützt werden soll, ist zwar richtig – aber wer hat die Richter dazu legitimiert, Klimapolitik zu machen?
Die Entscheidung des Verfassungsgerichts zur Klimapolitik und das niederländische Urteil gegen Shell zeigen: Die Konsequenzen des Klimaschutzes dürften drastischer ausfallen, als viele sich das vorstellen konnten.
Ein Gericht hat Shell zu deutlich mehr Klimaschutz verurteilt. Anfangs reagierten weder die Shellaktie, noch der Ölpreis. Mittlerweile aber scheint der Markt die Folgen zu erkennen.
Das Gerichtsurteil zu Shell ist ein Paukenschlag, Investoren dürften sich bestärkt fühlen. Denn es wird in Sachen Nachhaltigkeit nicht mehr nur geredet.
Die Gerichtsentscheidung im Fall des Ölkonzerns Shell bestärkt Investoren in ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wie nutzen sie diese Macht für ihre Interessen?
Auch in den Niederlanden helfen Gerichte dem Klimaschutz auf die Sprünge. Ein Gericht in Den Haag ordnete an, dass das Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen Shell seine geplanten Treibhausgasemissionen deutlich verringern muss.
Das Ringen um die Pariser Klimaziele ist bereits verloren, wenn selbst diejenigen den Kampf nicht angehen, die über ausreichend finanzielle Mittel für Innovationen verfügen.
Der britisch-niederländische Energiekonzern muss seine Emissionen stärker senken als geplant. Das ordnete ein Gericht in Den Haag an.
E-Fuels oder synthetische Kraftstoffe versprechen, dass alte Autos plötzlich klimafreundlich werden. Dabei gibt es ein paar Probleme.
Mit den Tankkarten wird oft Schindluder getrieben. Um das zu verhindern, wird der Lastwagen nun selbst zu einer Art Personalausweis.
Ausgerechnet Shell, eins der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen, sponsert eine aktuelle Ausstellung zum Thema Klima.
Das Elektroauto soll zur echten Alternative des Verbrenners werden. Diese Entwicklung wollen Mineralkonzerne wie Shell und Aral nicht verpassen: Schon bald gibt es an den Tankstellen auch Ladesäulen.
Eine Cyberattacke in den Vereinigten Staaten beeinträchtigt den Transport von Öl. Sollten die Folgen anhalten, könnten auch hierzulande Öl und Benzin nochmal teurer werden.
Klimaschützer haben Shell verklagt. Bekommen sie recht, steht das Geschäft einer ganzen Branche in Frage. Diesen Monat kommt das Urteil.
Um die Klimakrise zu meistern, ist Technologieoffenheit wichtig. Doch noch entscheidender ist Schnelligkeit. Die Versprechen von Ölkonzernen, CO2 unter die Erde zu pressen, entpuppen sich da rasch als grün verpackte Verzögerungstaktik.