ExxonMobil klagt gegen EU
Der Energieriese ExxonMobil geht juristisch gegen EU-Maßnahmen zur Abschöpfung von Übergewinnen bei Energiefirmen vor.
Der Energieriese ExxonMobil geht juristisch gegen EU-Maßnahmen zur Abschöpfung von Übergewinnen bei Energiefirmen vor.
Die EU habe mit der Steuer ihre Befugnisse überschritten, findet der Energiekonzern. Das Unternehmen befürchtet Kosten von zwei Milliarden Dollar – und warnt vor fehlenden Investitionen für die europäische Energieversorgung.
Mit der auf 75 Prozent erhöhten Gewinnsteuer hat Finanzminister Hunt einen wichtigen Ölkonzern abgeschreckt: Harbour Energy überdenkt jetzt seine Investitionspläne.
Washington lockert die Sanktionen. Schon im Dezember könnten wieder Erdöllieferungen aus Venezuela in Texas eintreffen.
Die italienische Regierung setzt auf staatliche Zwangsverwaltung einer russischen Raffinerie. Das soll die Energieversorgung sichern
Die italienische Regierung sucht einen Käufer für die Tochtergesellschaft des russischen Ölkonzerns Lukoil. Zuvor sollen aber die Energieversorgung und Jobs gesichert werden.
Einstmals hochgejazzte Technologiewerte werden abgestoßen und dafür Öl-Aktien gekauft, die früher verpönt waren. Wie geht es mit diesen neuen Stars nun weiter?
Venezuelas Machthaber fordert ein Ende der internationalen Sanktionen. Nur dann könne es freie Wahlen geben. Tatsächlich hat Washington schon einen Kurswechsel eingeleitet.
Chevron darf in Venezuela wieder Öl fördern
Die italienische Regierung prüft die Verstaatlichung der zweitgrößten Ölraffinerie des Landes. Die gehört dem russischen Konzern Lukoil.
Gas und Gans: „Allgemeine Preiserhöhung, Sie verstehen.“ Grundstudium Ökonomie, klar verstehen wir, frei nach Norbert Blüm: Die Produzentenrente ist sicher. Und wir reden nicht über Fußball. Besser nicht.
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Der amerikanische Präsident nimmt die Vorstände der Ölkonzerne in die Mangel: Entweder sie senken die Preise, oder sie müssen Sondersteuern zahlen.
Der saudische Ölkonzern hat zwischen Juli und September stark von den gestiegenen Öl- und Gaspreisen profitiert. Es ist der zweitgrößte Nettogewinn seit dem Börsengang des Unternehmens.
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht darüber, wie deutsche Wettbewerbshüter gegen Amazon & Co ankommen können – und ob Tankstellen Autofahrer abgezockt haben.
Der US-Präsident wettert kurz vor den Kongresswahlen gegen die Rekordgewinne der Energieindustrie. Die Konzerne sollten „aufhören, vom Krieg zu profitieren“ und stattdessen Familien entlasten.
Bundespräsident Steinmeier spricht zur Lage der Nation, das Statistische Bundesamt veröffentlicht eine Schätzung zur Inflationsrate, und eine Ausstellung beschäftigt sich mit sexueller Gewalt gegen Frauen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Energiekonzerne Shell und Total profitieren von den hohen Energiepreisen. Doch die Milliardengewinne wecken Begehrlichkeiten.
In der Energiekrise liegen aus Sicht der Internationalen Energieagentur Chancen. Die Geschäftszahlen von multinationalen Energiekonzernen wie Shell und Total zeigen, dass sie Mittel für höhere Investitionen in Klimaschutz hätten.
Nach einem Machtwort von Präsident Macron hat sich die Regierung in Paris zum Durchgreifen entschlossen. Weil an den Tankstellen Treibstoff noch immer knapp ist, werden neue gelbwestenähnliche Proteste befürchtet.
Der Spritmangel in Frankreich hält an. Anders als von der Regierung in Aussicht gestellt, hat sich die Lage nicht entspannt. Denn der Hauptgrund für die Engpässe bleibt bestehen.
Der Spritmangel in Frankreich verschärft sich immer weiter. Und ein Ende der Streiks ist nicht in Sicht.
Nach zwei Quartalen mit Rekordgewinnen hat sich das Geschäft merklich abgekühlt.
Die Ölländer-Allianz kürzt die Förderung deutlich – Washington reagiert zornig. Und sucht nach Wegen, um die Macht der Saudis einzudämmen.
Der Rückzug von ExxonMobil hat die Öl-Förderstätte Sachalin-1 in Russlands fernem Osten lahmgelegt. Ein Musterfall dafür, wie die Abkehr westlicher Unternehmen der russischen Wirtschaft schadet.
Der Investor Vivek Ramaswamy findet, Unternehmen seien zu „woke“. Das kommt am rechten politischen Rand bestens an. Jetzt macht er Apple und Disney Druck.
Europas größter Öl- und Gaskonzern macht Rekordgewinne. Dennoch steht das Unternehmen unter scharfem Druck. Ebenso der designierte Vorstandschef Wael Sawan.
Russland macht mobil, viele Russen verlassen hastig das Land. Auch viele europäische Unternehmen haben Putins Reich verlassen – aber längst nicht alle. Ein Überblick.
Wael Sawan wird neuer Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns Shell. Er folgt Ben van Beurden, der Ende dieses Jahres zurücktritt, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der 48 Jahre alte Sawan arbeitet seit einem Vierteljahrhundert bei Shell, leitet momentan die integrierte Sparte für Erdgas und erneuerbare Energien.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen Gesetzesvorschlag gegen hohe Energiepreise an. Zudem teilt sie mit, dass sie noch an diesem Mittwoch nach Kiew reisen werde.
Umweltaktivisten wollen vor Gericht strenge Klimavorgaben für die Industrie erzwingen. Eine Klage gegen Mercedes wurde nun abgewiesen. Doch der Konflikt ist noch lange nicht beigelegt.
Anders als Deutschland verfolgt Japan keine Pläne, um sich vom Gas aus Russland zu lösen. Mit seiner Treue zum Gas und Öl aus Sachalin spielt Japan unter den Russlandkritikern eine Sonderrolle.
Vom nächsten Monat an will die EZB bei ihren Anleihekäufen Klimakriterien berücksichtigen. Greenpeace fordert, sie müsse noch „dringend nachbessern“ – und Ölkonzerne von ihren geldpolitischen Operationen ausschließen.
Die Gewinne sprudeln wie selten. Nun bereitet Ben van Beurden nach fast einem Jahrzehnt an der Spitze von Shell seinen Rücktritt vor.