LNG-Streik zunächst abgewendet
Ein Streik der Arbeiter in der Gasförderung hätte die Weltmarktpreise getrieben. Ein erstes Unternehmen lenkte ein. Nun muss Chevron einen Weg finden.
Ein Streik der Arbeiter in der Gasförderung hätte die Weltmarktpreise getrieben. Ein erstes Unternehmen lenkte ein. Nun muss Chevron einen Weg finden.
Eine Übersicht über die neuen Realitäten am Gasmarkt: Wer sind die wichtigsten Akteure? Wie positioniert sich Russland nun? Und wieso muss sich Europa auf ein unsicheres Preisumfeld gefasst machen?
Der staatliche Ölkonzern Adnoc aus Abu Dhabi erwägt ein höheres Angebot für den Kunststoffhersteller. Die Aktie des Dax-Konzerns legt zu, bleibt aber vom Hoch entfernt.
Der Konzern kauft Aktien zurück.
Die Pannenwahl in Berlin beschäftigt das Verfassungsgericht. Es gibt neue Daten zum Stand des Ausbaus der Windkraft in Deutschland. Und die Tour de France geht in die heiße Phase. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Energiekonzern überlegt, Beteiligungen an erneuerbaren Energien zu verkaufen. Vorstandschef Wael Sawan will die Öl- und Gasproduktion nicht kürzen. Das wäre „gefährlich und unverantwortlich“.
Mit Ryd wird das Auto zur Kreditkarte. Mercedes und BMW, BP und Shell, Mastercard & Co. vertrauen auf die Technik des Münchner Unternehmens.
Erstmals ist ein Unternehmen an der Börse mehr als drei Billionen Dollar wert - und damit 1,6-mal so viel wie der ganze Dax. Der Einstieg kann trotzdem weiter lohnen. Doch die Börsengeschichte lehrt, dass in zehn Jahren wahrscheinlich ein anderes Unternehmen an der Weltspitze steht.
Er hat aufladbare Lithium-Ionen-Batterien weiterentwickelt und so den Weg für die Mobilitätswende geebnet: Am Sonntag ist der amerikanische Chemienobelpreisträger John B. Goodenough im Alter von 100 Jahren gestorben.
Abu Dhabis staatlicher Ölkonzern sondiert eine Übernahme des Kunststoffherstellers Covestro. Dafür gibt es einige gute Gründe
Der Umbau der Unternehmen zum Zweck des Schutzes von Mensch und Umwelt läuft auf Hochtouren. Die Finanzbranche fordert Nachzügler auf, Umweltdaten endlich auf den Tisch zu legen. Das trifft neben Ölkonzernen auch überraschende Kandidaten wie Tesla.
„Macht Shell dicht", skandieren die Demonstranten. Sicherheitskräfte mussten eine Menschenkette bilden, um das Management des Energieriesen vor Demonstranten zu schützen. Der Start des Aktionärstreffens verzögerte sich.
Der Unternehmer Vivek Ramaswamy will US-Präsident werden. Er schwärmt vom puren Kapitalismus und ätzt gegen alles, was „woke“ ist.
Der Rückzug aus dem Russland-Geschäft war für den britischen Konzern schmerzhaft. Nun setzt er wieder stärker auf die eigene Ölproduktion, was nicht allen Investoren gefällt. Es erlaubt ihm aber, umfassend Aktien zurückzukaufen.
Wichtige Unternehmen kehren der Lobbygruppe den Rücken, nachdem neue Vergewaltigungsvorwürfe einer Ex-Mitarbeiterin aufkommen. Nun stellt die Organisation bis Juni ihre Aktivitäten ein.
Eine mögliche Milliardenzahlung für eine alte Gasbeteiligung Shells in Sibirien ruft die Ukraine auf den Plan. Sie spricht von „Blutgeld“ und fordert das Geld.
Viele westliche Vermögenswerte in Russland haben russische Oligarchen günstig übernommen. Shells Abschied von Sachalin II führt in ein moralisches Dilemma.
Justin Rockefeller ist der Ururenkel des bekannten Ölbarons John D. Rockefeller. Im Interview spricht er über den Reichtum seiner Familie, die Skepsis gegenüber Eliten – und seinen Wunsch nach höheren Steuern.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Konkurrent BP hat Ziele zum Abbau der Produktion ebenfalls revidiert. Spekulationen über Shell-Umzug setzen sich fort.
Im größten aller pharaonischen Grabmonumente verläuft ein Korridor, den seit den Erbauern kein Mensch mehr betreten hat. Möglicherweise gibt es aber noch einen weiteren, größeren Hohlraum.
Die Nachhaltigkeitskriterien ESG sind in Amerika zum Politikum geworden. Der konservative Hoffnungsträger Ron DeSantis will sich mit dem Thema profilieren – und hat nun einen Konkurrenten.
Russlands Konjunktur zeigt sich robuster als gedacht. Aber der Krieg hat schwere Folgen für das Land. Es wird auf eine „vaterländische Wirtschaft“ umgestellt.
Deutsche Firmen sind weiter in Russland – machen aber oft keine Geschäfte mehr. Die russische Regierung tut inzwischen alles, um einen Rückzug ausländischer Unternehmen zu verhindern.
Auch Europas größter Ölkonzern profitiert von den hohen Preisen und meldet einen Rekordgewinn.
Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen hat der Ölkonzern Exxon Mobil im vergangenen Jahr gut verdient. Knappe Kapazitäten verteuerten das eigene Produkt. Doch die Entscheidung eines Wettbewerbers lastet auf dem Aktienkurs.
Mitarbeiter von Mineralölkonzernen verstehen immer weniger, wie Nachhaltigkeitsziele und Förderung zusammengehen. Von den guten Absichten von Shell, Exxon und Co. spüren sie wenig. Einige treten lautstark die Flucht an.
Italiens Gasimporteur Eni und der staatliche libysche Ölkonzern NOC wollen Gasfelder im Mittelmeer erschließen. Regierungschefin Meloni lobt das als bedeutsam.
Der bekannte Investor verdient im Jahr fast fünf Milliarden Dollar allein mit Dividenden. Dabei stechen sechs Aktien besonders hervor.
Die Ölindustrie wusste schon lange, welche Katastrophe der Erde durch den Klimawandel droht. Wo bleibt die Empörung? Ein Gastbeitrag.
Experten des Erdölkonzerns Exxon Mobil wussten bereits in den siebziger Jahren, dass das Geschäftsmodell der Firma zu einer Klimaerwärmung führen würden. Die Manager zogen es vor, das zu ignorieren und sogar zu leugnen.
Exxon-Mobil ist aus Sicht von Umweltaktivisten das Feindbild schlechthin in der Ölbranche. Eine neue Studie passt bestens ins Bild. Und zu diesem hat der Konzern selbst beigetragen.
Harvard-Forscher haben interne Dokumente des Ölkonzerns ausgewertet. Bereits Ende der 1970er-Jahre wusste der Konzern demnach, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe die Erderwärmung anheizen würde.
Die Käufer der Lukoil-Raffinerie müssen nun beweisen, dass sie mehr können als eine finanzielle Stippvisite.
Der russische Konzern verkauft Italiens größte Anlage zur Herstellung von Benzin und Diesel an Investoren aus Israel. Grund sind die EU-Sanktionen. Die italienische Regierung ist erleichtert.
Hoch spezialisierte Fonds konnten den Anlegern im zurückliegenden Jahr hohe Renditen bescheren. Fondsmanager, die auf Krypto setzten, erlebten ein Desaster.