Tesla will Batteriefabrik in China bauen
Der Konzern von Elon Musk will die Herstellung von Speichern ausbauen. In der Heimat stehen allerdings schwere Vorwürfe in einer anderen Sache im Raum.
Der Konzern von Elon Musk will die Herstellung von Speichern ausbauen. In der Heimat stehen allerdings schwere Vorwürfe in einer anderen Sache im Raum.
Das Auto ist in Innenstädten nicht mehr so gern gesehen. Ein gegenläufiger Trend sind dagegen die Auto-Showrooms in besten Lagen.
Chinesische E-Automarken greifen mit neuen Vertriebsmodellen traditionelle Autohändler an. Im neuen Nio-Haus in Frankfurt können Besucher Kaffee trinken, gemeinsam arbeiten und konferieren.
Wir wollen unseren Newsletter verbessern, in Hessen soll der Autobahnausbau nun beschleunigt vorangetrieben werden und in Frankfurt wurde ein Autogeschäft der etwas anderen Art eröffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es ist eine Revolution im Nahverkehr: Autonome On-Demand-Shuttles sollen in Darmstadt und im Kreis Offenbach getestet werden. Die fahrerlosen Autos könnten schon im nächsten Jahr regulär auf den Straßen unterwegs sein.
Nio will mit einem neuen Batteriewechsel-Konzept punkten. Lieber auf der Fernstrecke fünf Minuten tauschen als eine Stunde laden.
Audi-Chef Markus Duesmann will mit neuen Elektroautos den Rückstand zur Konkurrenz wettmachen. Doch damit der Umstieg zur Elektromobilität funktioniert, brauche es auch ein besseres Stromnetz.
Der chinesische Autohersteller Nio legt im Markenstreit mit Audi Berufung ein. Es geht ums Prinzip.
Die Modellbezeichnungen ES 6 und S 6 seien zum Verwechseln ähnlich, urteilt ein Gericht. Die Chinesen kommen dem Urteil zuvor.
Tesla hat sein Absatzziel für Ende 2022 verfehlt. Nun sollen niedrigere Preise helfen.
Auf der ganzen Welt muss der Konzern teils kräftige Rabatte gewähren. Grund ist auch der harte Wettbewerbsdruck, aber nicht nur.
Von Hand gedrucktes Papier, limitierte Sneaker und Influencer-Mode – für diese Sortimente gibt es in Frankfurt jetzt neue Ladengeschäfte – eines davon jedoch nur auf Zeit.
Anti-Geldwäsche-Gesetze +++ ENBW kooperiert mit Nio +++ Zukunft des ÖPNV +++ Ehemaliges Ostpreußen +++ Kampf um die Sprache
Nach hundert Tagen im Amt zeigt sich: Der neue VW-Chef Oliver Blume räumt auf
Der Versorger ENBW hilft dem chinesischen Elektroauto-Start-up Nio, in Deutschland Fuß zu fassen und ein Ladenetz aufzubauen. Der ENBW-Vertriebschef spricht von einem „starken Signal für den Markt“.
Europa will unabhängiger werden von der Großmacht im Osten. Ausgerechnet jetzt beginnen Konzerne wie BMW, Mercedes und Renault dort mit der Produktion von Elektroautos für den europäischen Markt.
Batterien tauschen, statt zu laden, das ist schon einmal schief gegangen. Nun probiert es der chinesische Elektroautohersteller Nio.
Bisher vermieten die Chinesen ihre Elektroautos. Jetzt verkaufen sie den ET7. Für 69 900 Euro – ohne Batterie.
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
China kämpft gegenwärtig mit dem größten Ausbruch des Virus seit dem Sommer. Abermalige Lockdowns treffen etwa die Unternehmen Foxconn, Nio und Yum.
Sie machen auf Familie und haben das charmanteste Assistenzsystem am Markt. Doch hinter der demonstrativen Freundlichkeit lauert Gefahr: Mit dem Europastart des ET7 könnte der chinesische Aufsteiger Nio am Tesla-Thron rütteln.
Der neue Ioniq 6 von Hyundai mit feiner Eleganz und einer spektakulären Aerodynamik in der ersten Ausfahrt. Er soll im kommenden Frühjahr mit einem Grundpreis von 45.000 Euro starten.
Der Wolfsburger Konzern gründet in der Volksrepublik ein neues Gemeinschaftsunternehmen für autonomes Fahren. Ungeachtet der politischen Diskussion investiert er mehr als 2 Milliarden Euro in die Softwareentwicklung.
Sie machen auf „Family“ und haben das charmanteste Assistenzsystem am Markt. Doch hinter der demonstrativen Freundlichkeit lauert Gefahr: Mit dem Europastart des ET7 könnte der chinesische Aufsteiger Nio am Tesla-Thron wackeln.
Immer ein Auto weniger bauen, als der Kunde verlangt: BMW verkauft so wie unter der Ägide des legendären Chefs Eberhard von Kuenheim. Aber wie lange noch?
Mit massiven staatlichen Hilfen hat China seine Elektroauto-Hersteller groß gemacht. Jetzt wollen sie auch den deutschen Markt erobern.
Der Marktstart des Autobauers Nio findet viel Aufmerksamkeit. Bisher glaubt aber nur die Börse an das Unternehmen.
William Li will den Deutschen seine Nios verkaufen. An diesem Freitag wird er seine Pläne für die Expansion in Europa vorstellen. Die Herkunft seiner Marke dürfte er dabei allerdings nicht allzu stark betonen.
Mit der Partnerschaft mit dem deutschen Fahr-Dienstleister bekommt BYD („Build Your Dreams“) im Rennen chinesischer Autohersteller um einen der vorderen Plätze bei der Expansion in Europa kräftigen Schub.
Der chinesische Autobauer Nio stellt Luxuskarossen her, die er auch in Deutschland verkaufen will. Aber geht es dem Unternehmen um die Eroberung der Automobilwelt?
Genesis ist Hyundai und allein schon deshalb ernst zu nehmen. Mit sehr eigenen Akzenten strebt die Marke in die Oberklasse. Design und Technik dieses Elektroautos bringen alte Sinne neu zusammen.
Die Konkurrenz für elektrische Luxus-Limousinen steigt: Der chinesische E-Autohersteller Nio wird in Frankfurt seinen ersten Showroom in Deutschland eröffnen. Und auch eine andere Premiummarke zieht in die direkt Nachbarschaft.
Der Konsument wird sich an neue Namen gewöhnen müssen. Nach Nio und BYD kündigt nun Great Wall den Eintritt in den europäischen Markt an. Begonnen werden soll das Experiment in Deutschland unter den Marken Ora und Wey.
Der Hersteller aus Schanghai will seine Elektroautos ab dem Herbst auch in Deutschland anbieten. In Ungarn soll die Produktion von Batteriewechselstationen starten.
Volkswagen baut in Salzgitter seine erste eigene Batteriezellen-Fabrik. Die Hightech-Maschinen dafür sollen ausgerechnet aus China kommen. Europa droht eine neue Abhängigkeit.
Oliver Blume soll bald nicht nur den Sportwagenbauer Porsche führen, sondern den gesamten VW-Konzern. Das sorgt unter Anlegern für gewisse Unruhe.