Attacke auf Chinas KI-Hoffnung
„Künstlich aufgeblasene Umsätze“, „schreckliche“ Finanzzahlen – die Vorwürfe des Leerverkäufers Grizzly gegen das chinesische KI-Start-up Sensetime wiegen schwer. Das Unternehmen weist sie entschieden zurück.
„Künstlich aufgeblasene Umsätze“, „schreckliche“ Finanzzahlen – die Vorwürfe des Leerverkäufers Grizzly gegen das chinesische KI-Start-up Sensetime wiegen schwer. Das Unternehmen weist sie entschieden zurück.
Unzählige neue Marken drängen auf den hiesigen Markt und wollen ihre Elektroautos verkaufen. Nicht alle kommen aus China, aber viele.
Tesla hat seine Marktführerschaft im Oktober in Deutschland an Volkswagen verloren. Auf dem Weltmarkt sieht es nicht besser aus: Dort ist BYD erstmals an Tesla vorbeigezogen.
In Polen tagt das neue Parlament. Im Nahost-Krieg wächst die Kritik an der israelischen Regierung und in Island droht ein Vulkanausbruch. Der F.A.Z.-Newsletter
Eine Zeit lang schien für Neueinsteiger alles möglich im Markt für Elektroautos. Doch die Gründerzeit ist vorbei.
Die Dominanz der traditionellen Kundenerwartungen wird sich auflösen und die Bedeutung des Infotainments mit Einführung des autonomen Fahrens weiter steigen. Ein Gastbeitrag.
Bei Nio fallen ein Zehntel der Stellen weg. Gründer William Li warnt für die kommenden zwei Jahre vor dem schärfsten Wettbewerb in der Autobranche.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
In Europa geht die Angst vor Chinas Autoherstellern um. Doch sind die Unternehmen eine gute Idee für das eigene Portfolio?
Der Wettbewerb mit den chinesischen Autokonzernen wird für die traditionellen Hersteller immer härter. Nun streicht ein erster großer Name einem Bericht zufolge die Segel. Andere könnten folgen.
Die EU-Kommissionspräsidentin will gegen Auto-Subventionen in China vorgehen. Die deutsche Autoindustrie ist besorgt. Wie hoch die Subventionen sind und warum China plötzlich so viele Elektroautos exportieren will.
Chinesische Autohersteller drängen nach Europa wie einst die japanischen und koreanischen. Noch stehen sie am Anfang. In München sind einige präsent, aber beileibe nicht alle.
Chinesische Autohersteller treten auf der Automesse IAA zwar selbstbewusst auf, für den Erfolg auf Deutschlands Automarkt haben sie aber noch einen weiten Weg vor sich.
Das Wirtschaftswachstum Chinas nimmt ab. Für die Bundesrepublik kommen die schlechten Nachrichten aus Asien zur Unzeit. Aus Berlin kommt jetzt eine eindringliche Mahnung.
Der Münchener Autokonzern präsentiert eine eigene Plattform für Elektroautos. Seine Führung macht klar, was der Anspruch dahinter ist.
7 bis 8 Millionen Elektroautos statt wie geplant 15 Millionen: Deutschland droht laut einer Studie seine Ziele in der Elektrifizierung des Verkehrs deutlich zu verfehlen.
Notfallsanitäter retten Leben. Doch es fehlt an Nachwuchs bei den Johannitern. Eine Schicht auf der Innenstadtwache in Frankfurt.
Nio ist einer der neuen chinesischen Anbieter auf dem deutschen Neuwagenmarkt. Die große Limousine ET 7 kann überzeugen, nicht nur mit ihrer großen Reichweite. Sie ist aber alles andere als ein Sonderangebot.
In Chinas Städten sind Elektroautos selbstverständlich – doch über deutsche Hersteller spricht keiner. Allein in Peking sorgen Zehntausende Ladesäulen für Strom. Ein Blick in den Alltag.
NWTN kauf für eine halbe Milliarde Dollar die China Evergrande New Energy Vehicle Group
Nicht mehr Tesla: Die meisten neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland kommen von VW. Noch können chinesische Hersteller nicht mithalten.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
Volkswagen verteidigt seine Podestplätze, der Golf kann aber nur mit Mühe Rang 1 halten. Das Interesse an Elektroautos wächst weiter. Und an den SUV?
Bisher kaufen nur wenige Deutsche ein Elektroauto aus China. Aber mit ihren niedrigeren Preisen besetzen die Hersteller aus Fernost eine Marktlücke.
Abu Dhabis staatlicher Ölkonzern sondiert eine Übernahme des Kunststoffherstellers Covestro. Dafür gibt es einige gute Gründe
Ein Wechselsystem für den Akku, das gibt es derzeit nur bei Nio. Das große SUV der chinesischen Marke lockt zudem mit viel Leistung und exklusiver Ausstattung. Die Batterie leasen geht auch.
Die Volksrepublik baut immer mehr Fahrzeuge selbst – nach Autos, Zügen und Flugzeugen nun auch ein Kreuzfahrtschiff.
Wuchtig, schnell, teuer: Die meisten Elektroautos spielen in der Luxusliga und sind für Normalverdiener kaum erschwinglich. Allerdings gibt es auch deutlich kleinere Modelle – und hohe Zuschüsse, die den Kauf attraktiv machen.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Nio gehört zu den chinesischen Anbietern, die auf den deutschen Markt drängen. Der ET5 ist das dritte Auto der Marke. Die Besonderheit ist, dass die Nios Wechsel-Akkus haben.
Das Leben ist bunt. Auf dem elektrischen Auto- undZweiradmarkt tummeln sich immer mehr Modelle. Vom Kleinwagen bis zum Supersportler ist alles zu haben. Und China legt gerade erst los. Manchmal braucht man Geld, oft Geduld, Preise sind hoch, Lieferzeiten lang. Wohin der Weg führt? Jedenfalls zu frischen Ideen. Die Kreativität ist geweckt. Von
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.
Deutschen Autoherstellern laufen in China die Kunden davon. Das liegt an Unternehmern wie William Li: Sein Start-up Nio verkauft dort mehr Elektroautos als Mercedes und Co. Die Geschichte eines Aufsteigers.
Abgehängt haben die chinesischen Anbieter ihre deutsche Konkurrenz. Sie nutzten die Covid-Pause, um ihre Modellpalette zu modernisieren. Bewegliche Start-ups sorgen für Aufsehen.
Gerade in der Elektromobilität ist der Konkurrenzkampf groß im Reich der Mitte. Die deutschen Hersteller versuchen, auf verschiedenen Wegen den Anschluss zu halten.