Es gibt ein Leben neben Nvidia
Seit dem Start von ChatGPT hat der Aktienkurs von Nvidia etwa 800 Prozent zugelegt. Doch im Kielwasser des Konzerns profitieren an der Börse auch andere Digitalunternehmen. Wir stellen einige vor.
Seit dem Start von ChatGPT hat der Aktienkurs von Nvidia etwa 800 Prozent zugelegt. Doch im Kielwasser des Konzerns profitieren an der Börse auch andere Digitalunternehmen. Wir stellen einige vor.
Die deutschen Automobilhersteller kommen bei der Entwicklung fortschrittlicher Fahrassistenzsysteme gut voran. Der eigentliche Umbruch der Branche findet aber nicht in der Technologie statt, sondern bei dem, was danach kommt.
Der chinesische Marktführer BYD investiert Milliarden in neue Technologien. Und wird statt VW Partner der Fußball-EM in Deutschland.
Ein Handelskrieg der EU mit China träfe die Autoindustrie in einer heiklen Phase. Aktien der chinesischen Rivalen reagieren ganz anders.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
Great Wall macht mit seinen E-Autos in Europa hohe Verluste, jetzt kommen auch noch EU-Zölle hinzu. Das Unternehmen greift zu einer radikalen Maßnahme.
Bald erhebt die Europäische Union Zölle auf chinesische Elektroautos. Brüssel riskiert damit den bislang größten Handelskonflikt mit Peking. Ob sich das lohnt, ist fraglich.
Das kleine Land ist Chinas Tor auf die europäischen Märkte. In der Autoindustrie ist der Einfluss besonders groß. Die Abhängigkeit von Peking steigt durch die Investitionen.
Trotz mehrerer Skandale kann der japanische Autohersteller abermals ein Jahr mit Rekorden vermelden. Dabei hilft ihm vor allem eine Antriebsart, die zuletzt als wenig fortschrittlich galt.
Chinas Staatschef Xi Jinping besucht das erste Mal seit fünf Jahren die EU. Deren Uneinigkeit spielt ihm in die Hände. Auch Ungarns Ministerpräsident Orban profitiert.
Tesla-Chef Elon Musk hat sich in Peking mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li getroffen. Für beide Seiten zahlt sich der Termin unmittelbar aus.
Vor kurzem waren die deutschen Autokonzerne in China noch die Platzhirsche. Auf der Auto-Messe in Peking zeigt sich: Das Verhältnis hat sich umgedreht. Doch die Deutschen geben sich nicht kampflos geschlagen.
Die deutschen Autokonzerne tun sich schwer in China, wo sich alles um E-Autos dreht. Auf der Automesse in Peking zeigen sie aber, dass sie von der einheimischen Konkurrenz gelernt haben – doch auch die legt nach.
In China erlebt die Formel 1 ein familienfreundlich inszeniertes Heimspiel. Dass Sauber-Pilot Zhou Guanyu wie üblich hinterherfährt, stört nicht. Am Ende geht der einzige Chinese im Feld weinend auf die Knie.
Das Rennen in Schanghai dient als Auftakt eines Autofestivals. Dahinter steckt nicht nur der Hype um den chinesischen Piloten. Ihm fehlt, woran es dem Rennzirkus aus Sicht chinesischer Manager mangelt: an Tempo.
Die Zulassungen in Deutschland sinken im März um 29 Prozent. Der Präsident der Importmarken sagt: Leider ist das Vertrauen der Kunden mehr als beeinträchtigt.
In Deutschland verzeichnen Elektroautos deutlich weniger Neuzulassungen. Tesla, einst Vorreiter der Branche, muss sinkende Absatzzahlen hinnehmen. Das VW-Werke Zwickau kämpft und bei Ford in Köln wird dennoch alles elektrisch. Wie passt das zusammen?
Der Hochlauf der Elektromobilität ist ins Stocken geraten. Im Vergleich zu 2023 ist in diesem März der Anteil der reinen E-Autos um ein Drittel geschrumpft.
Im Wettlauf um den besten Vertrieb neuer chinesischer Autos zeigt Xpeng Bescheidenheit. Dafür soll die Partnerschaft mit VW Punkte bringen.
Chinas Autohersteller haben viele Fabriken gebaut und zahlreiche neue Marken präsentiert. Doch für Erfolg in Europa fehlen noch einige Zutaten.
Was Apple nicht geschafft hat, macht nun der chinesische Konkurrent Xiaomi vor. Der kommt bis zur eigenen Autopräsentation.
Cocktailparty ohne Cocktails mixen? Die Getränkemarke Nio lässt ihre Kunden diesen Schritt überspringen und liefert fertige Mischgetränke direkt nach Hause. Ob die vorgemixten Drinks schmecken?
Chinas Elektroauto-Hersteller bringen die etablierten Autokonzerne in Bedrängnis. Honda und Nissan wollen nun offenbar ihre Kräfte bündeln.
Verfehlte Absatzziele, Rabattschlachten, politische Ungewissheit: Für Automanager wird das Elektroauto zum Problemfall. Sie müssen umdenken.
In Phoenix und Peking bringen autonome Shuttles Menschen schon zum Flughafen. Doch Europa fährt in der nächsten Zukunftstechnologie hinterher. Eine Spurensuche.
Nach einem verrückten Goldrausch kämpfen viele neue Elektroautohersteller ums Überleben. In den USA und China wackeln die nächsten Unternehmen. Aber es gibt auch strahlende Gewinner.
Der Elektroauto-Hersteller Nio gehört zu Chinas Vorzeige-Start-ups. Doch die Probleme türmen sich. Werden die Schanghaier den Sprung nach Europa schaffen und die knallharte Auslese am Automarkt überleben?
Der Hersteller von Elektroautos rechnet mit weniger Wachstum, und Preissenkungen belasten den Gewinn. Vorstandschef Elon Musk gibt auch eine düstere Warnung vor der chinesischen Konkurrenz ab.
Der Nio ET 5 Touring ist schön, stark, schnell und ein fahrender Computer mit vielen Funktionen. Sofern man denn Zugang zu ihm findet.
Der chinesische Elektroautohersteller BYD überholt Tesla, und China ist jetzt Autoexportweltmeister: Europa könnte einiges von dem Land lernen.
Wachablösung: Der chinesische Anbieter BYD hat im vierten Quartal den Weltmarktführer Tesla erstmals überholt. Auf Jahresebene liegt Elon Musk allerdings noch knapp vorne
In Dutzenden Schwellenländern ist Chery als Autohersteller groß geworden. Jetzt drängen die Chinesen nach Europa und starten mit einem Verbrennerfahrzeug.
Opel, Mercedes-Benz und nun VW: Immer mehr Autoproduzenten kündigen an, den weggefallenen Umweltbonus zunächst komplett übernehmen zu wollen. Allerdings müssen für die Preisnachlässe gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.
Ob das Sternzeichen Einfluss darauf hat, wie jemand anlegt, erscheint zweifelhaft. Eine Aufgliederung von Anlegern danach zeigt aber, wie unterschiedlich diese unterwegs sind.
In den vergangenen 100 Jahren haben an den Aktienmärkten nur 2 Prozent der Unternehmen rund 90 Prozent des Wohlstandes geschaffen. Dazu gehören vor allem die großen Tech-Firmen wie Apple oder Microsoft.