Das Ningde-Problem der Weltwirtschaft
Die Stadt an Chinas Ostküste wurde einst von Xi Jinping regiert und ist heute das Zentrum für Autobatterien: Hier sitzt CATL, der wertvollste Hersteller der Welt. Doch nun herrscht Krise.
Die Stadt an Chinas Ostküste wurde einst von Xi Jinping regiert und ist heute das Zentrum für Autobatterien: Hier sitzt CATL, der wertvollste Hersteller der Welt. Doch nun herrscht Krise.
Im März ist die Zahl der neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland um knapp 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. An der Spitze liegt wieder der ID.7 von Volkswagen und auch der A6 von Audi kommt gut an.
In China werden Elektroautos bald in zwei Richtungen geladen. Auf dem Konzept ruhen auch in Deutschland große Hoffnungen – theoretisch.
Donald Trumps Handelspolitik stellt die Automobilbranche vor eine große Herausforderung. Automobilaktien verlieren an Wert, aber von Panik ist keine Spur. Der Sektor ist in vielen Depots längst untergewichtet.
Die globale Elektromobilität trägt chinesische Handschrift. Während Debatten über Strafzölle andauern, hat China seine Position auf dem Weltmarkt gefestigt. Chinesische Marken kontrollieren 76 Prozent des Marktes für reine Elektroautos und Plug-in-Hybride.
Mercedes und BMW kämpfen in China mit massiven Rabatten. Die Konkurrenz durch Xiaomi und lokale Marken verschärft die Absatzkrise.
Mit Werkschließungen und Stellenstreichungen strafft ZF sein Produktionsnetzwerk in Deutschland. Noch mehr verändern wird den Zulieferer vom Bodensee aber die Restrukturierung seiner Kerndivision.
Die Zweifel wachsen, ob Europa den Rückstand beim Elektroauto allein noch aufholen kann. Jetzt verbünden sich die Hersteller mit der Konkurrenz aus China.
Unter den zehn beliebtesten Elektroautos der Deutschen befinden sich sieben Modelle aus dem Volkswagen-Konzern. Doch nun bedrohen ausgerechnet die Einfuhrzölle auf chinesische Autos den Aufschwung.
Veraltete Modellpalette, schlechter Ruf: Für Elon Musk läuft es in Deutschland nicht mehr rund. Dagegen können BMW, Škoda und Volvo zulegen.
Der globale Markt für Elektroautos erlebte im vergangenen Jahr eine fundamentale Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Während BYD nun mit Tesla um die Weltmarktführerschaft ringt, haben sich Geely und Wuling an Volkswagen vorbeigeschoben.
Der durchschnittliche Anschaffungspreis für ein Elektroauto ist in Deutschland 2024 um 4000 Euro auf 56.669 Euro gestiegen. Das hat seinen Preis: Der Absatz lag im November um 22 Prozent unter dem Vorjahreswert. Genau umgekehrt läuft es in China.
In drei Wochen ist Weihnachten. Wie in jedem Jahr kommen in unserer Matrix für die Suche nach Präsenten beide vor, Schenker und Beschenkte. 64 Ideen von günstig bis teuer.
Der Tesla-Gründer läutet die nächste Investitionsrunde in der Künstlichen Intelligenz ein. Doch Nvidia hat schon die Weichen über die übernächste Wachstumswelle gestellt.
Auf dem deutschen Markt ist die Welt noch in Ordnung: Volkswagen führt gleich mit vier Modellen die Rangliste der meistverkauften Elektroautos im Oktober an. Doch der Eindruck täuscht: Der Rückstand gegenüber China wird immer größer.
Sender in Gefahr +++ Gewalt gegen Frauen +++ Siegesplan Selenskyjs +++ Mercedes und die chinesische Konkurrenz
Mercedes hat die Geschwindigkeit der chinesischen Wettbewerber unterschätzt: Was bei Verbrennern funktioniert hat, kommt im Elektrozeitalter ins Wanken. Für den Autohersteller wird der Erfolg neuer Modelle zur Schicksalsfrage.
Bei VW & Co. ist an der Börse derzeit wenig zu holen. Bieten Tesla oder Toyota Alternativen für Anleger?
Wer wissen will, wie es um die deutsche Automobilindustrie steht, muss sich nur diese Zahlen anschauen:
Deutsche Autohersteller spielen in den beiden wichtigsten Elektroauto-Märkten der Welt faktisch keine Rolle mehr: Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW erreichen in China und den USA zusammen inzwischen weniger als 10 Prozent Marktanteil.
Deutsche Autos verkaufen sich derzeit nicht gut. Dafür drängen Hersteller aus Asien auf den hiesigen Markt. Der einstige Opel-Partner Segula sieht darin eine Chance.
Digitalaktien haben in dieser Woche weiter kräftig zugelegt. Uber profitiert von Teslas Schwäche, Super Micro Computer meldet sich zurück und sogar ein Fintech startet durch.
Chinas Autobauer drängen auf den Markt. Aber auch Europas Hersteller wollen dem E-Auto zum Durchbruch verhelfen und zeigen, dass die neue Technik den Fahrspaß auf ein neues Niveau bringt. Kann das gelingen?
Im Kampf um den Thron unter den Elektroautoherstellern ist der chinesische Senkrechtstarter BYD dem Weltmarktführer Tesla kurz vor dessen „Robotaxi-Day“ dicht auf den Fersen. Aber am 10. Oktober will Elon Musk die Spielregeln für immer ändern.
Die zwei Supermächte führen auch technologisch. Doch beide haben Probleme. Eine Bestandsaufnahme.
Immer mehr Sportschuh-Spezialisten und internationale E-Auto-Marken eröffnen Filialen in der Frankfurter Innenstadt. Auch bei den Luxusmarken an der Goethestraße ändert sich einiges. Abgänge inklusive.
Die Kurse fast aller chinesischen Techunternehmen sind nach den Höchstständen im Jahr 2021 eingebrochen. Da Anbieter wie BYD, Huawei, Xiaomi, Baidu oder Tencent in ihren Märkten gut dastehen, greifen Investoren aus aller Welt nun wieder zu.
Die ökonomische Lage in Belgien hat sich verschlechtert. Die Anleger schreckt das vorerst nicht.
Tesla Y vor Skoda Enyaq und Cupra Born – so lautet die Reihenfolge der meistverkauften Elektroautos auch im August. In der Konzernrangliste sieht die Sache anders aus: Dort liegen VW und BMW mit Abstand an der Spitze.
In Europa wird über Standorte und Häufigkeit von E-Ladesäulen gestritten. Währenddessen entwickelt Chinas Industrie auf Pekings Geheiß innovative Alternativen, um den Bedarf an Lademöglichkeiten zu decken.
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Aktivboxen von Backes & Müller klingen schon immer gut. Ihr Aussehen war bislang eher mäßig. Mit der neuen Serie gelingt den Saarländern ein Treffer.
Während VW seine Werke infrage stellt, kommt der nächste Konkurrent aus China nach Deutschland. Der Staatskonzern Changan gründet eine Tochtergesellschaft in München und will in Europa Autos verkaufen.
Die chinesischen Hersteller wollten den größten Markt Europas erobern. Doch der Absatz ist mickrig. Jetzt müssen Manager gehen.
Nio ist die chinesische Automarke mit den Wechsel-Akkus. Diesem Konzept bleibt man auch beim großen, 5,10 Meter langen SUV EL8 treu.
Im ersten Auto-Halbjahr war eigentlich alles wie immer: VW und der Golf sind vorn. Wer genauer hinschaut, entdeckt ein Comeback des Opel Astra und natürlich die schwache Nachfrage nach rein elektrischen Autos.