Das Spiel ist aus
Die Serie „The Last of Us“ versucht sich an der Verfilmung eines erfolgreichen Videogames. Bisher sind solche Adaptionen fast immer gescheitert. Wieso gelingt sie diesmal?
Die Serie „The Last of Us“ versucht sich an der Verfilmung eines erfolgreichen Videogames. Bisher sind solche Adaptionen fast immer gescheitert. Wieso gelingt sie diesmal?
Ein armer Haufen von Verlierern: Der Streamingdienst Netflix zeigt in seiner neuen Doku-Serie „Break Point“ eindrücklich, wie sehr Tennisprofis unter dem Kopfkino leiden. Der große Wurf ist es trotzdem nicht.
Die Syrerin Sarah Mardini, deren Fluchtgeschichte von Netflix im Film „Die Schwimmerinnen“ verfilmt wurde, steht in Lesbos vor Gericht. Ihr und 23 anderen Seenotrettern werden Schleuseraktivität, Spionage und Geldwäsche vorgeworfen.
Das Buch mit dem Titel „Spare“ oder auf deutsch „Reserve“ erscheint am 10. Januar auf dem Markt. Warum Prinz Harry gerade so stark in die Öffentlichkeit drängt, ist Spekulationsobjekt.
Prinz Harry erzählt seine Version der Familiengeschichte der Windsors auch beim britischen Sender ITV. Sein Gegenüber, der Journalist Tom Bradby, stellt ihm kritische Fragen. Das gefällt dem Prinzen gar nicht.
Prinz Harry breitet die Klage über sein vermeintliches Leid auch im US-Fernsehen aus. Der prominente Journalist Anderson Cooper gibt ihm artig Stichworte. Was Harrys Rachefeldzug wirklich soll, fragt Cooper nicht.
Die Beliebtheit von True Crime ist ungebrochen, vor allem beim weiblichen Publikum. Dabei lässt das Genre gern einen wichtigen Teil der Wahrheit weg.
Wie wäre es, mit Benoit Blanc aus „Glass Onion“ „Codenames“ zu spielen? Jenes Spiel, das nichts für Menschen ist, die glauben, sie seien des Rätsels Lösung?
Erfolgsverwöhnte Unternehmen wie Meta und Amazon haben im vergangenen Jahr einen Dämpfer erlebt. Nicht alle können auf eine schnelle Erholung hoffen. Und das Umfeld für Start-ups bleibt schwierig.
In der Serie „Totenfrau“ spielt Anna Maria Mühe eine Bestatterin, die Rache für den Mord an ihrem Mann nimmt. Leichen pflastern ihren Weg. Und der könnte weit führen.
Wie sieht moderne Männlichkeit aus? Und zahlt der Mann heute noch beim ersten Date? Ein Gespräch mit dem Schauspieler David Schütter über den Mann von heute, Warnsignale beim Dating und magere Modeljobs.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Nach langer Verletzungspause muss Alexander Zverev beim Saisonstart in Australien ernüchternde Niederlagen hinnehmen. Wann – und wo nimmt der Deutsche wieder eine Hauptrolle ein?
Einem Tennishelden a.D. ins Leben zurückhelfen, Gianni Infantino beraten oder mit Elon Musk den Mars besiedeln: Wir haben für das neue Jahr sieben spannende Missionen zu vergeben.
Ohne Schrittzähler, Twitter, Netflix und Navi hat es sich zwischen den Feiertagen ganz wunderbar gelebt. Ereignislosigkeit mit Vorbildfunktion! Also beginnen wir das neue Jahr mit digitaler Entgiftung. Das spart nicht nur Nerven.
Zugegeben: Die Wünsche für das neue Jahr 2023 sind in der Nachbarschaft durchaus kontrovers. Die einen hoffen auf mehr Radfahrer in der Stadt, die anderen wollen sie endlich aus der City verbannen.
Alte Freunde, neue Übel und die Erfüllung eines Traums: Wenn wir uns an das Jahr 2022 erinnern, erinnern wir uns auch an Momente aus den Serien, die wir gesehen haben. Neun unserer liebsten stellen wir hier vor.
Mindestens fünf weitere gute Jahre für die Branche erwartet Masuch. Nach etwas „Schnappatmung“ durch den Zinsanstieg dürften auch Katalogdeals wieder zunehmen. Im Vergütungsstreit mit Tiktok fordert er, zur Not auch Musik von der App abzuziehen.
Hadi Khanjanpour hat seine Karriere im Jugendclub des Schauspiels Frankfurt begonnen. Jetzt ist er mit „Stille Post“ im Kino zu sehen.
Balzacs „Verlorene Illusionen“ waren einer der letzten unverfilmten Romanklassiker. Jetzt hat ihn Xavier Giannoli virtuos adaptiert. Man betrachtet das Bilderfeuerwerk mit Wehmut: Womöglich ist es das letzte seiner Art.
In Südanatolien wurden in den letzten Jahren die ältesten Großbauwerke der Welt gefunden. Wie wurden sie errichtet, was fand in ihnen statt? Interview mit dem Grabungsleiter Necmi Karul über neueste Erkenntnisse.
Was ist dran an der Netflix-Produktion von Graham Hancock über untergegangene Zivilisationen der Eiszeit? Nichts: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden grob falsch dargestellt, die Theorie zeugt von Größenwahn.
Reizvoll auch für die Netflix-Generation: Zum hundertsten Jubiläum der im Dezember 1922 gigantisch hoch besetzten Uraufführung von Jean Cocteaus „Antigone“.
Nach der Dokumentation über ihren Ausstieg aus dem Königshaus wollen sich Harry und Meghan offenbar mit den britischen Royals treffen. Der Palast vermeidet zunächst eine offizielle Stellungnahme.
Darf ein ARD-Moderator mit einer Aktivistin liiert sein? Ist der neue „Avatar“-Film viel zu lang? Kann man Ozelote essen? Die Herzblatt-Geschichten.
Seit 100 Tagen sitzt Charles III. auf dem britischen Thron. Er selbst wirkt trittsicher. Doch läuft vieles im Schatten von Netflix.
Der erste Teil von „Harry & Meghan“ war langatmig und fast harmlos. In Folge vier bis sechs überhäufen sie das britische Königshaus mit Vorwürfen. Die Selbstentblößung geht weiter.
Der Erfolg der Mysteryserie „Wednesday“ scheint grenzenlos zu sein. Nun ist den Machern gelungen, was bisher nur zwei Serien bei Netflix schafften.
Jeans und Sneaker: Auf ihrer diesjährigen Weihnachtskarte zeigt sich die Familie des britischen Thronfolgers Prinz William betont entspannt. Derweil wird der zweite Teil von Prinz Harrys Netflix Doku erwartet.
Die Verhandlungen des Bundesverbandes Regie mit Netflix über adäquate Entlohnung sind gescheitert. Jetzt ist eine Schlichtungsstelle dran. Unzufrieden ist man auch mit Verdi.
Nur Prinz Andrew ist unbeliebter: Eine YouGov-Umfrage in Großbritannien zeigt, dass sich das Herzogspaar mit der Netflix-Dokumentation keinen Gefallen getan hat.
In den englischen Pubs spiegeln sich Wohl und Wehe der Nation: Nun hat einer von ihnen sein Bitter nach König Charles’ jüngerem Sohn benannt, der spätestens seit der Netflix-Dokumentation in Ungnade gefallen ist.
Als Motiv seiner ersten Weihnachtskarte als König hat Charles III. ein Bild von sich und Königsgemahlin Camilla bei den Highland Games in Schottland gewählt.
Der britische Außenminister James Cleverly erklärte nach den jüngsten Vorwürfen, König Charles III. sei ein vehementer Befürworter eines multikulturellen Großbritanniens.
Harry und Meghan verzichten in den ersten Folgen ihrer Netflix-Doku auf Attacken gegen das Königshaus. Dafür beschädigen sie sich selbst.
Um zu wissen, was in der neuen Netflix-Serie „Wednesday“ passiert, braucht man nicht mehr Fernsehen zu gucken. Die sozialen Medien versorgen einen mit allem Nötigen.