Ersetzen Robotertaxis bald das eigene Auto?
Selbstfahrende Elektrofahrzeuge könnten in zehn Jahren zum Stadtbild gehören und neue Zielgruppen für den öffentlichen Personennahverkehr erschließen.
Selbstfahrende Elektrofahrzeuge könnten in zehn Jahren zum Stadtbild gehören und neue Zielgruppen für den öffentlichen Personennahverkehr erschließen.
Sie sind praktisch, günstig und stehen an jeder Ecke: Leihfahrräder begeistern immer mehr Chinesen. Bis Jahresende sollen sie auf der ganzen Welt durch nicht weniger als einhundert Städte rollen.
Die Menschen sind mobiler, der Verkehr wird dichter. Wie verkraften das die Metropolen? Forscher haben da ein paar Ideen.
Die Deutschen sind immer noch skeptisch, wenn es um Elektroautos geht: Sie sorgen sich um Reichweite und Ladeinfrastruktur. Ganz vorne steht aber ein anderer Grund.
Erst der Abgasskandal, dann der Ärger mit einem Zulieferer. Für Volkswagen läuft es alles andere als rund. Ambitionierte Zukunftspläne hat der Konzern trotzdem - gerade in Sachen autonomes Fahren.
Bis vor kurzem schien klar: Der Nachtzugverkehr in Deutschland mit Liege- und Schlafwagen steht vor dem Aus. Nun geht es doch weiter. Vier Strecken stehen schon fest.
Schon bald soll nach dem Willen der Bundesregierung auch in Deutschland automatisiertes Fahren möglich sein. Hierfür sollen einem Bericht zufolge Gesetze geändert werden.
Wer am Pazifikstrand die kalifornische Sonne genießen möchte, muss nicht länger in den lästigen Staus von Los Angeles die Zeit vergeuden.
Die Carsharing-Branche entwickelt sich laut einer Studie zu einem Milliardenmarkt. Bereits in fünf Jahren sollen 35 Millionen Menschen die Angebote nutzen.
Ein schwäbisches Unternehmen wagt den Schritt in den amerikanisch dominierten Internet-Markt: Die Moovel-App liefert nicht nur Fahrpläne, sondern beschafft auch gleich die passenden Fahrscheine.
Wie bewegen wir uns in 30 Jahren von einem Ort zum anderen? Und wie sieht das Auto der Zukunft aus? Forschungsinstitute und Firmen tüfteln an Konzepten für individuelle Mobilität. Kurz vor der Messe CES in Las Vegas wagen Forscher einen Blick in die Zukunft.
Das Auto ist laut einer Studie des Verkehrsclubs Deutschland die teuerste und umweltschädlichste Art, sich fortzubewegen. Die günstigste Reisevariante ist der Fernbus, die Bahn siegt in der Gesamtbetrachtung von Zeit, Kosten und Umweltbilanz.
Alternativ zum eigenen Fuhrpark können Unternehmen auf Mietangebote zurückgreifen. Bei vergleichbarer Mobilität wird so mehr Komfort und Flexibilität möglich.
Der Bundesgerichtshof hat Mietern den Rücken gestärkt, die eine Wohnung aus berechtigtem Interesse zum Teil untervermieten möchten. Wird dies vom Vermieter verweigert, kann Schadenersatz verlangt werden.
790 Aussteller aus 45 Ländern präsentieren bis zum Sonntag Ergebnisse von Geistesblitzen für Produkte, die das Leben leichter - oder zumindest interessanter machen sollen.
Im Mai bringt Volkswagen den elektrischen Golf auf den Markt. Für 34.900 Euro bekommt man einen Wagen, der seinen konventionellen Brüdern ähnelt. Nur Reichweiten und Ladezeiten sind wieder wunde Punkte.
Mithilfe eines Elektromobils können Menschen mit Handicap ihren Alltag selbstständiger meistern. Dadurch können Angehörige stark entlastet werden.
Miltiadis Oulios plädiert für eine transnationale Demokratie, in der auch der schwächere, weniger wohlhabende Teil der Weltbevölkerung das Recht auf Freizügigkeit einfordern kann.
es. KREIS OFFENBACH. Der Kreis Offenbach möchte bis Ende 2015 ein Leitbild „Mobilität der Zukunft“ erarbeiten. Aus dem Kreis sind gleich mehrere Autobahnen ...
Der Bund kürzt die Mittel für den öffentlichen Verkehr, obwohl immer mehr Menschen vom eigenen Auto darauf umsteigen. Das zwingt die Betreiber wirtschaftlicher zu werden.
Selbst, wenn ich mich damit der Gefahr aussetze, reaktionär zu wirken: Ich halte Mobilität und Flexibilität für so erstrebenswert wie Ausschlag und Krätze. Ich glaube, es gibt eine Art neoliberales Marketing für diese angeblich unverzichtbaren Eigenschaften des modernen Weltbügers, die ihn zu einem verwahllosten Vaganten werden lassen: Gierig, abhängig, uniform und entsetzlich spiessig. Wie es Barbaren schon immer waren.