Lufthansa bläst Technik-Teilverkauf ab
Über Monate war der Teilverkauf der Wartungssparte ein großes Thema im Konzern. Doch veräußert wird nun nichts – Lufthansa will Investitionen für eine Expansion allein stemmen.
Über Monate war der Teilverkauf der Wartungssparte ein großes Thema im Konzern. Doch veräußert wird nun nichts – Lufthansa will Investitionen für eine Expansion allein stemmen.
So denkt Deutschland: Am eigenen Auto führt kein Weg vorbei. Der ÖPNV ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Und die Menschen würden lieber Benziner kaufen als Elektroauto.
Große Hoffnungen werden seit Jahren an alternative Mobilitätskonzepte wie Carsharing geknüpft. Die Zwischenbilanz ist ernüchternd.
Zug, Auto, Fahrrad: Die Möglichkeiten für Berufspendler sind groß. Doch viele belastet die tägliche Fahrerei, sie wird als Zeitverschwendung oder Stress empfunden. Das lässt sich ändern.
In Spanien stoppen Rechtspopulisten und konservative Volkspartei den Bau von Radwegen und Umweltzonen. In Barcelona verlangt ein Gericht, den gerade erst teuer verkehrsberuhigten „Superblock“ wieder zurückzubauen.
Es ist eine Mär, dass sich die Menschen lieber heute als morgen vom eigenen Auto und von individueller Mobilität verabschieden wollen. Der rege Zuspruch zur IAA in München beweist das.
Die Digitalisierung bietet Lösungen für eine nachhaltigere Mobilität in Deutschland, von intelligenten Verkehrsmanagement-Systemen bis zu autonomen Fahrzeugen. Trotz technologischer Fortschritte bedarf es politischer Rahmenbedingungen und Akzeptanz für eine erfolgreiche Transformation des Verkehrssektors.
Tolle Idee oder ein schlimmes Zeichen? Mit der Ankündigung, eine kinderfreie Ruhezone auf Karibikflügen zu schaffen, hat die Gesellschaft Corendon eine Debatte losgetreten.
Airlines beklagen, dass sich staatliche Gebühren über die Pandemie verdoppelt haben. Deutschland zähle daher zu den Schlusslichtern der Nach-Corona-Erholung.
Startfreigabe für das dritte Start-up aus dem Lufthansa Innovation Hub: Swifty soll Geschäftsreisen vereinfachen – ohne lange Vergleichsübersichten zur Buchung, aber mit Künstlicher Intelligenz.
Die Letzte Generation ist auf mehrere Rollbahnen vorgedrungen. Das hat eine Diskussion ausgelöst – über neue Sicherheitstechnik an Flughäfen und über Kosten.
Die Lufthansa erntet heftige Kritik für die Ankündigung, innerdeutsche Flüge auszubauen. Hat das Umdenken allein mit der Lage bei der Bahn zu tun?
Der Offenbacher Magistrat hat einen Nahverkehrsplan bis 2027 beschlossen. Mobilität soll sich möglichst ohne Autoverkehr entwickeln.
Flüge mit Privat- und Businessjets stehen in der Kritik: Ihr Anteil am gesamten Luftverkehr ist klein, die Emissionen je Passagier sind hingegen groß.
Auch der Urlaub ist in diesem Jahr teurer. Pauschalreiseanbieter werben deshalb um Last-Minute-Kunden. Aber wie plant die Branche eigentlich ihre Hauptsaison?
Hessens Weg zur Verkehrswende ist mit Plattitüden gepflastert. Eine Kommission des Hessischen Landtags wirft einen Blick voraus auf die Mobilität im Jahr 2030 – behält dabei aber leider Scheuklappen auf.
Darmstadts neuer Oberbürgermeister Benz setzt um, was er vor der Wahl angekündigt hat: Der Grüne Kolmer verliert das Ressort Mobilität an CDU-Mann Wandrey.
Weniger ist mehr – scheinen sich Unternehmen zu denken. Es gibt deutlich weniger Geschäftsreisen als vor Corona, die dauern aber länger. Höhere Kosten und das Klima spielen dabei auch eine Rolle.
18,5 Prozent mehr will Lufthansa nach eigener Rechnung ihren Piloten zahlen. Die sind dennoch nicht zufrieden, ihnen geht es um auch um andere Konfliktthemen. Für Passagiere wächst das Streikrisiko.
Die neue Condor-Schwesterairline Marabu legt einen Holperauftakt hin und fällt durch große Verspätungen auf. Sogar die Polizei musste schon wütende Reisende beruhigen.
Ein Austausch im Flug: Die Chefs von Lufthansa und Airbus, Carsten Spohr und Guillaume Faury, sprechen über den Lufthansa-Zukauf in Italien, den A380, steigende Ticketpreise und die Kritik von Klimaschützern.
Die NATO übt im Juni groß am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Die Chef der Flugsicherung erklärt, wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen.
Das Erstarken des Luftverkehrs nach Corona hat die Nerven von Reisenden strapaziert. 2022 wurden so viele Koffer vermisst wie seit zehn Jahren nicht mehr. Besonders groß waren die Probleme in Europa.
Der „Masterplan Mobilität“ der Stadt Frankfurt bestätigt nach Ansicht der Kammern die Politik im Römer: pro Fuß- und Radverkehr und gegen Autofahrer zu sein.
Weniger Autoverkehr in Frankfurt. Das sieht die Leitlinie für die künftige Verkehrspolitik in Frankfurt vor. An der Erarbeitung des „Masterplans Mobilität“ waren 3000 Bürger sowie Wirtschaftsverbände beteiligt.
Die Gespräche über einen Einstieg der Deutschen Lufthansa bei ITA gehen in die Verlängerung. Der ursprünglich vereinbarte Verhandlungszeitraum endet, es gibt aber noch ein paar Knackpunkte.
Im Sommer gibt es weniger Flüge, als die Luftfahrt eigentlich anbieten möchte. Nach der Corona-Krise ist Personal knapp – an Flughäfen und auch für Cockpits. Lufthansa steuert in der Ausbildung nun um.
Frankfurt ist die erste Stadt in Hessen, die einen Masterplan Mobilität erarbeitet, der den Prinzipien der EU für einen „Sustainable Urban Development Plan“ folgt. Ein Jahr hatten Bürger das Wort. Im Mai soll der Entwurf für den Plan vorliegen.
Der Offenbacher „Verkehrsentwicklungsplan 2035“ will knappen Verkehrsraum „gerecht“ verteilen. Das Auto soll nicht mehr dominieren.
Der Grünen-Politiker Wolfgang Siefert wird als Nachfolger von Parteifreund Stefan Majer für den Verkehr zuständig sein. Sein neues Amt soll er aber erst im Juli antreten.
Bei Spitzentreffen von Automobilbranche und Politik in Berlin gibt es Streit um das Tempo bei der Umstellung auf vollelektrische Autos. Kritik gibt es auch an der Ladeinfrastruktur.
In der Darmstädter Lincoln-Siedlung wird die klimafreundliche Mobilität der Zukunft erprobt. Die derzeit 3000 Bewohner sollen auf Carsharing oder das Rad umsteigen. Das Quartier gilt als bundesweites Vorzeigeprojekt.
Auch wenn Wiesbaden für seine Busse zum Diesel zurückkehrt: Am Einsatz von Wasserstoffbussen führt im öffentlichen Nahverkehr der Zukunft kein Weg vorbei. Man muss nur wissen, was man tut.
Außenministerin Baerbock wirbt bei ihrem Besuch um verstärkte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien. Und sie lobt die indische Haltung zum Ukrainekrieg.
Mit dem Mobilitätskonzept für die Lincoln-Siedlung war Darmstadt beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ erfolgreich. Möglichst ohne Auto, lautet die Formel.
Auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt haben die Mainzer einen großen Schritt gemacht: 23 neue Elektrogelenkbusse nehmen jetzt den Linienbetrieb auf.