Bauernverband erwartet stabile Milchpreise
Die Milchpreise stiegen unter dem Druck des Ukrainekriegs 2022 stark an. Im abgelaufenen Jahr stabilisierten sie sich wieder. Worauf können sich Verbraucher im neuen Jahr einstellen?
Die Milchpreise stiegen unter dem Druck des Ukrainekriegs 2022 stark an. Im abgelaufenen Jahr stabilisierten sie sich wieder. Worauf können sich Verbraucher im neuen Jahr einstellen?
Günter Faltin hat mit der Teekampagne die Lieferketten revolutioniert zugunsten von Verbrauchern und Bauern. Heute warnt er vor den Gefahren für die Anbaugebiete im Himalaya.
Peter Knogl ist einer der besten Köche der Welt. Hier spricht er über reiche Gäste, absurde Wünsche und seinen Missmut über neue Ernährungstrends.
Der Ernährungswissenschaftler Malte Rubach zweifelt an den „Green Claims“ von Fleischersatzprodukten. Für eine nachhaltige Ernährung macht er andere Vorschläge – und stellt der Tierhaltung ein überraschend gutes Zeugnis aus.
Die deutsche Wirtschaft sucht nach einer angemessenen Haltung im Umgang mit der Alternative für Deutschland. Bis zu den Landtagswahlen in Brandenburg, in Sachsen und in Thüringen im nächsten Herbst bleibt nicht mehr viel Zeit.
Er verkauft Milch aus den Alpen bis nach Berlin und Hamburg: Molkereichef Bernhard Pointner über teuren Milchersatz, rülpsende Kühe und die grüne Bio-Utopie.
Schwarzsalz, reinigende Gemüsesuppen oder eine ganze Reihe von indisch anmutenden Gewürzmischungen: In den Supermarktregalen gibt es immer mehr indische Wundermittel. Doch sie taugen nichts.
Mit einer kleinen Molkerei erzielen die Frauen im kenianischen Log Logo ein eigenes Einkommen. Über die Verwendung des Geldes wird gemeinsam entschieden. Die Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ kommt auch ihnen zugute.
Die Branche profitiert vom hohen Auftragsbestand. Aber sie beklagt auf ihrer Leitmesse Agritechnica falsche Erwartungen in der Politik. Am Verbrenner führe in der Masse kein Weg vorbei, heißt es.
Auf dem elterlichen Pankratiushof im Mainzer Stadtteil Hechtsheim kocht Paul Schmiel in seinem Restaurant „Pankratz“ so konsequent saisonal, regional und nachhaltig wie kaum jemand sonst.
Im dürregeplagten Norden Kenias ist Regen selten. Fällt er doch einmal, dann muss er effizient genutzt werden. In kürzester Zeit kann sich die Einöde in einen fruchtbaren Garten verwandeln. Die Spenden der F.A.Z.-Leser sollen dabei helfen.
Das Verbraucherschutzministerium warnt vor scharfen Chips, die als Mutprobe unter Jugendlichen kursieren. Dabei endete diese fragwürdige Challenge für einige Kinder schon im Krankenhaus.
Der Verein „Du bist hier der Chef“ will die Lebensmittelproduktion transparenter machen. Jetzt bringt die Initiative ihr drittes Produkt auf den Markt.
In Frankfurt wirken die Demonstrationen zum Nahost-Konflikt nach, eine neue Spendenaktion der F.A.Z. beginnt und Verbraucher in der Region können über Kartoffelpreise bestimmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, hat erst geschrieben werden müssen, bevor es Wirklichkeit wurde. Das Freie Deutsche Hochstift macht das erlebbar.
Die Wirtschafts- und Währungskrise gefährdet auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Weitreichende Regulierungen in der Landwirtschaft können auf Dauer aber keine Lösung sein. Aus der Frankfurter Zeitung vom 14. September 1923.
Während Corona brach der Außer-Haus-Markt zusammen. Inzwischen ist das Geschäft bei Schwälbchen wieder gut angelaufen.
Ein Supermarktlieferant hofft auf Erfolg, während in Offenbach eine Wahl bevorsteht und hessische Moscheen bedroht werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Chinesen haben verstanden: Asien braucht Infrastruktur, vor allem Straßen. Eine davon verbindet das Himalaja-Königreich Mustang mit Nepals Metropole Pokhara. Wenn China die Grenze öffnet, bleibt nichts, wie es war.
75 Jahre nach ihrer Wiederbegründung hat die Jüdische Gemeinde Frankfurt einen Apfelwein keltern lassen, der den religiösen Speisegesetzen entspricht. Der „Koscher Schoppen“ ist erfrischend und fruchtig.
Die deutsche Landwirtschaft kann insgesamt mit einem guten Erntejahr rechnen. Milch ist im Vergleich zu Alkohol billig. Von Rittergutsbesitzer A. Schneider (Schloss Obbach in Unterfranken). Aus der Frankfurter Zeitung vom 21. Juli 1923.
Die deutschen Erzeugerpreise sind im Juni wegen billigerer Energie nur noch minimal gestiegen. Die Produzenten gewerblicher Produkte – von Milch bis Autos – verlangten durchschnittlich nur noch 0,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Um Verbraucher zu entlasten, sprach sich CSU-Chef Markus Söder dafür aus, die Mehrwertsteuer auf sämtliche Grundnahrungsmittel abzuschaffen. Neben Gemüse oder Brot sollte das auch für Fleisch oder Milch gelten.
Was das Milchprodukt mit Wohlstand und Inflation zu tun hat. Und mit sozialem Aufstieg.
Bevor er seinen Käseladen an der Berger Straße in Frankfurt eröffnet hat, arbeitete der gebürtige Grieche Nikiforos Paschalidis mit Pelzen und war Gastronom. Die Mainmetropole kennt er seit 50 Jahren.
In New York eröffnet das erste Café, in dem ein Roboter hinter der Theke steht. Seine Betreiber beteuern, er sei kein Jobkiller.
Milch, Sahne, Joghurt: Die Preise für über 50 Produkte sollen ab Mittwoch dauerhaft sinken. Auch Edeka, Kaufland und Netto wollen die Preise senken.
Ein Papier des Dubliner Agrarministeriums sorgt für Aufregung unter irischen Landwirten. Sie fürchten um die Zukunft des Viehs.
Für Lebensmittel, bei denen Verbraucher dreist getäuscht werden, vergibt die Verbraucherorganisation Foodwatch den Negativpreis „Goldener Windbeutel“. Auf der Liste stehen irreführende und überteuerte Produkte.
Für Lebensmittel, bei denen Verbraucher dreist getäuscht werden, vergibt die Verbraucherorganisation Foodwatch den Negativpreis „Goldener Windbeutel“. Auf der Liste stehen irreführende und überteuerte Produkte.
Andreas von der Gathen berät Unternehmen bei Preiserhöhungen. Hier spricht er über die hohe Inflation, die Tricks der Unternehmen und die Grenzen des Erträglichen.
Ein weißer oder bräunlicher Belag auf den Blättern der Gartenpflanzen ist ein untrügliches Zeichen für Pilzbefall. Dagegen helfen Milchsäurebakterien.
In den Schweizer Alpen soll ein riesiger Solarpark entstehen. Dort lässt sich besonders viel Strom erzeugen, schwärmen Befürworter. Damit stirbt ein magischer Ort, kritisieren Gegner. Ein Ortsbesuch.
Der Pro-Kopf-Verbrauch von Konsummilch ist im vergangenen Jahr um knapp 2 Prozent (0,9 Kilogramm) gesunken und hat mit 46,1 Kilogramm ein Rekordtief erreicht.
Ein englischer Kiosk sorgt sich um den Diebstahl von Butter. Absurd? Nicht bei diesen Preisen, findet unsere Kolumnistin.
Im vergangenen Jahr griffen die Deutschen seltener zu Milch und Milchprodukten. Der Konsum von Trinkmilch hat ein neues Rekordtief erreicht. Ein möglicher Grund dafür ist der Preisanstieg.