Tech-Aktien trotzen dem Facebook-Debakel
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Von einer App zur anderen zu wechseln, ist nervig – alles muss man von Neuem eingeben. Twitter, Facebook, Google und Microsoft wollen damit jetzt Schluss machen. Doch sind Nutzerdaten damit noch sicher?
Bei Microsoft läuft es dank erfolgreicher Cloud-Dienste schon länger wieder rund. Inzwischen florieren die Geschäfte auch in anderen Sparten – die Quartalszahlen übertreffen die Erwartungen deutlich.
In einem ungewöhnlichen Aufruf warnt der Präsident des Tech-Konzerns vor den Folgen auf der eigenen Produkte. Und erklärt, wieso besserer Datenschutz am Ende allen helfen könnte – auch ihm.
Die großen Technologieaktien zählen weiter zu den Favoriten der amerikanischen Börsen. Ein Marktkenner aber warnt vor zu starker Abhängigkeit vom Geschäft mit China.
Jeff Dean ist Googles neuer Chef für Künstliche Intelligenz. Im Interview spricht er über „Small Data“, die Konkurrenz durch Microsoft und China, Superintelligenz – und wieso Europa dem Thema hinterherhinkt.
Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne aus Amerika. Europa steht nicht gut da. China hält besser mit.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Die schwächelnde Telekom-Großkundensparte will rund jede vierte Arbeitsstelle streichen und 600 Millionen Euro einsparen. Vor allem in Deutschland werden viele Beschäftigte ihren Job verlieren.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.
Zwölf Meter lang und voller Computer: Microsoft hat ein containergroßes Datenzentrum im Meer versenkt. Der energiesparende Prototyp hat jedoch einen großen Nachteil.
Mit GitHub holt sich Microsoft eine Open-Source-Plattform an Bord. Nicht nur ein Konkurrent wird so zur eigenen Marke – auch könnte dieser Schritt eine Kehrtwende des Softwareriesen aus Seattle bedeuten.
Die Kurse der großen Technologieaktien wie Apple oder Facebook steigen schier unaufhörlich. Für Goldman Sachs keine Blase, sondern die frühen Jahre einer neuen Ära.
Fotos, Daten, Nachrichten – alles wird in der Cloud gespeichert. Dabei hat sich Amazon zum unangefochtenen Marktführer aufgeschwungen. Von den kräftigen Zuwächsen im Cloud-Geschäft profitieren Aktionäre.
Der Computerhersteller findet, die Datenschutzgrundverordnung könnte in Europa auch Schattenseiten haben. Er sieht hier ohnehin Nachholbedarf – schon in Klassenzimmern.
Ein Mitarbeiter hat Microsoft-Gründer Bill Gates dabei gefilmt, wie er über seine Treffen mit Donald Trump spricht. Seine Erzählung lässt tief blicken.
Microsoft schützt die Cloud-Daten auf Onedrive gegen Verschlüsselungs-Trojaner. Ein Terabyte freier Speicher sind als Dreingabe zu einem Office-365-Abonnement ein Argument.
Daten verwerten? Nur in Grenzen, findet Microsofts Chef. In diesen Tagen öffnet sich eine Kluft zwischen den Technik-Konzernen.
Seit Anfang Mai hat Apples Aktienkurs um 13 Prozent zugenommen. Neben Warren Buffett glaubt noch ein weiterer Multimilliardär an steigende Aktienkurse des iPhone-Herstellers.
Google spricht auf seiner Entwicklerkonferenz über die Verantwortung der Branche. In den Mittelpunkt stellt der Konzern das „digitale Wohlbefinden“ – und will seinen Nutzern das Abschalten erleichtern.
Die Deutsche Telekom, Ebay, PayPal und Twitter nutzen die Software: Das deutsch-amerikanische Start-up Mesosphere bietet Cloud-Lösungen für Unternehmen – und wird immer wertvoller.
An diesem Freitagabend werden in Bielefeld die „Big Brother Awards“ vergeben. Der Preis tadelt die schlimmsten Verstöße gegen Datenschutz und Privatsphäre. Unter den Gewinnern sind bekannte Namen.
Auch Microsoft hat es auf unsere Daten abgesehen. Ratschläge, wie man sich vor der Sammelwut von Windows 10 schützt.
Wie bringt man Urlaubsfotos vollständig und heil nach Hause, wenn das Notebook fehlt? Unterwegs sichern ohne Rechner, dazu gibt es einige verblüffende Lösungen, die man nur kennen muss.
Computer werden immer schlauer. Jetzt wollen sie sich sogar mit uns unterhalten und Emotionen zeigen. Verlieben wir uns bald in sie?
Überraschend offen spricht der französische Präsident über die Situation der großen Technologieunternehmen. Er sagt, was ihnen im Extremfall droht. Es geht nicht nur um Marktmacht. Und er ist nicht der einzige.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Für viele Dienste, die wir täglich im Internet benutzen, gibt es kostenlose Open-Source-Alternativen. Doch wie verdient man damit Geld?
Der größte Netzwerkausrüster der Welt baut radikal um. Cisco gehört zu den Profiteuren der immer stärkeren Vernetzung – da bereitet selbst ein drohender Handelskrieg kaum Sorgen.
Riesige Datenmengen, schnellere Rechner und bessere Software führen dazu, dass Computer immer mehr schicksalhafte Entscheidungen treffen – etwa in Gefängnissen. Muss eine Künstliche Intelligenz mit Moralvorstellungen ausgestattet werden?
Wer wir der neue oberste Wirtschaftsratgeber des amerikanischen Präsidenten? Mehrere Namen machen die Runde. Einen hat das Weiße Haus nun bestätigt.
Roboter wie Sophia sollen künftig auch Bankkunden beraten. Kann das wirklich funktionieren? Ein Gespräch über Aktientipps weckt noch Zweifel an der Künstlichen Intelligenz.
Laut der vom US-Magazin Forbes veröffentlichten Rangliste der Milliardäre hat der er den Microsoft-Gründer Bill Gates überholt. Sein Reichtum verdankt er einer genialen wie simplen Idee.
Ein Suchteam des Microsoft-Mitbegründers Paul Allen hat vor der Küste Australiens das Wrack eines amerikanischen Flugzeugträgers entdeckt. Das Kriegsschiff wurde 1942 im Pazifik versenkt.
Amerikas oberste Richter verhandeln eine Grundsatzfrage: Reicht der Arm des FBI bis nach Irland?