Googles Frau für die Wolke
Diane Greene leitet mit dem Cloudgeschäft eine der wichtigsten Sparten des Internetkonzerns. Es tobt der Kampf mit Amazon und Microsoft – die Ingenieurin sieht sich aber gewappnet.
Diane Greene leitet mit dem Cloudgeschäft eine der wichtigsten Sparten des Internetkonzerns. Es tobt der Kampf mit Amazon und Microsoft – die Ingenieurin sieht sich aber gewappnet.
IBM zahlt einen Rekordbetrag für Red Hat, um sich im Cloud-Geschäft besser aufzustellen. Das hat der Technikkonzern auch bitter nötig. Für die Open-Source-Szene könnte der Zukauf ein Segen sein.
Ein für Anleger enttäuschender Quartalsbericht von Amazon setzte am Freitag dessen Kurs unter Druck. Des einen Leid ist des anderen Freud: Microsoft zog an dem Onlinehändler vorbei und ist jetzt das zweitwertvollste Unternehmen der Welt.
Selbst stark steigende Unternehmensgewinne führen zu Kursverlusten – mäßige Bilanzen strafen die Anleger stark ab: Wie schlimm steht es um die Börse?
Technologieaktien haben besonders deutlich an Wert verloren. Was Anleger nun tun könnten.
Der Software-Riese Microsoft legt glänzende Quartalszahlen vor. Vor allem die lukrativen Cloud-Dienste sind gefragt. Nur das frühere Kerngeschäft schwächelt.
Jeden Tag werden neue Hackerangriffe bekannt. Was kann man tun? Ein kleiner Wegweiser zum Schutz privater Daten im Internet.
Die EU-Kommission hat die Microsoft-Übernahme von Github genehmigt. Auflagen gibt es keine. Github sieht sich als führende Plattform für Software-Entwicklungen. Der Milliardendeal steht für einen Microsoft-Kurswechsel.
Google investiert Milliarden in sein Cloud-Geschäft. Doch die Konkurrenz ist groß. Chefin Diane Green spricht mit FAZ.NET exklusiv über den Wettbewerb – über Prinzipien, Regierungsaufträge und China.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz kriegt eine Chefin: Jana Koehler. Die ehemalige IBM-Forscherin hat viel zu tun – sagt nicht nur Wirtschaftsminister Altmaier.
Was macht die meisten Menschen wohlhabend? Der Microsoft-Gründer macht eine klare Ansage dazu, was die Marktwirtschaft kann – und andere nicht.
Mit seinem Klassenkameraden Bill Gates gründete Paul Allen 1975 die kleine Firma Microsoft. Sie machte ihn zum Multimilliardär. Nun ist Allen im Alter von 65 Jahren an Krebs gestorben.
Paul Allen hat den Softwaregiganten Microsoft mitgegründet. Später machte er sich als Wohltäter und Eigentümer von Sportteams einen Namen. Jetzt ist er an Krebs gestorben.
Der amerikanische Milliardär war an der Software-Entwicklung für den ersten PC beteiligt, galt als großzügiger Philantrop und begeisterter Football-Fan. Nun hat er seinen jahrzehntelangen Kampf gegen den Krebs verloren.
Betrüger geben sich als Service-Mitarbeiter von Digitalkonzernen aus und greifen Passwörter und Kreditkartendaten ab. Alte Menschen durchschauen den Trick fast immer – jüngere dagegen nicht.
Das Sprachprogramm DeepL legt binnen Sekunden fast fehlerfreie Übersetzungen vor. Fremdsprachenlehrer und Übersetzer müssen sich etwas einfallen lassen.
Wie gelingt Unternehmen der Umbau für die Zukunft? Googles Cloud-Chefin sagt, was möglich ist. Und mit welchem Angebot sich ihr Konzern von anderen abhebt.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Siemens mit Künstlicher Intelligenz. Vergangenes Jahr hat der Konzern ein eigenes KI-Labor eröffnet. Doch ein Schulbus und ein Vogelstrauß zeigen, dass noch viel zu tun ist.
Früher war Microsoft allgegenwärtig. Dann kamen Apple und das Smartphone – und damit der Wertverlust. Jetzt ist Microsoft sogar wertvoller als Google. Was ist da passiert?
Versuche, Windows 10 auf das Tablet zu bringen, hat es schon des Öfteren gegeben, meist jedoch ohne Erfolg. Mit dem neuen Surface Go von Microsoft könnte alles besser werden.
Wütend und ziemlich ratlos: Der Journalist Franklin Foer arbeitet sich an den Riesen von Silicon Valley ab.
Volkswagen verbündet sich mit Microsoft: Was bringt das den Kunden? Und was bedeutet es für Deutschland, wenn Kompetenz abwandert? VW-Chef Herbert Diess spricht über die Zukunft VWs hierzulande.
Der größte Autohersteller der Welt hat sich einen mächtigen Partner für das digitale Zeitalter ins Boot geholt. Der Software-Riese Microsoft soll VW künftig mit Cloud-Diensten unterstützen.
Niemand ist mit Cloud-Angeboten derzeit erfolgreicher als eine Sparte des Internetkonzerns Amazon. Nun hat sich eine Allianz gegründet, die dem mehr entgegen setzen möchte.
Der japanische Videospielkonzern nimmt seinen Kunden für das Online-Spielen auf der Switch-Konsole ab Mittwoch Geld ab. Die Konkurrenten machen das bereits seit Jahren – ob Nintendo an ihren Erfolg heranreichen kann, ist aber fraglich.
Wirrwarr um das Exoten-Windows: Windows 10 S und Windows on ARM zeigen am Beispiel des Lenovo Miix 630 ihre Schwächen.
Donald Trump hat sein Land an den Rande eines Handelskriegs geführt. Jetzt bekommt er Gegenwind von den Konzernen – darunter mit Apple, Microsoft und Amazon einige der größten des Landes.
Amazon, Facebook und Co. sind wahnsinnig dominant und verdrängen die Konkurrenz. Wenn das so weitergeht, werden sie träge und teuer. Die Wettbewerbshüter müssen einschreiten – ein Gastbeitrag als Warnruf.
Innenminister Sajid Javid wirft Konzernen wie Facebook und Apple vor, zu wenig gegen den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen zu unternehmen.
Das Betriebssystem Windows konnte sich bisher auf dem Tablet nicht etablieren. Doch nun kommt Bewegung in den Markt. Mit dem Galaxy Book 10.6 will Samsung verbinden, was bisher als unvereinbar galt.
Wer parallel mehrere digitale Helfer auf einem Gerät nutzen möchte, wird sich über die neuen Prozessoren des Chip-Herstellers Intel freuen.
Das Außenministerium erklärte, es sei bedauerlich, dass ein großes internationales Unternehmen, das seit langem erfolgreich auf dem russischen Markt arbeite, sich an einer Hexenjagd beteilige.
Der Internet-Konzern hat mehr als 600 Konten gelöscht, die mit Iran und Russland in Verbindung standen. Diese hätten versucht, die öffentliche Meinung in mehreren Staaten zu beeinflussen.
Hacker mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst nehmen offenbar neue Ziele in Amerika ins Visier. Das geht aus einem Bericht von Microsoft hervor. Diesmal trifft es nicht die Demokraten.
Dieses Schnäppchen kostet Nerven. Windows 10, was man bei Amazon für weniger als 10 Euro findet, ist zwar legal, aber ein Kauf voller Hindernisse. Wir haben es ausprobiert.
Das Telefon bleibt für Betrüger ein lohnenswertes Instrument. Doch es gibt Unternehmen, die den nötigen Schutz bieten. Und ein paar einfache Tricks.