Deutsche horten immer mehr Althandys
Fast 200 Millionen Geräte liegen in Schubladen und Schränken. Das sind doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Warum nur?
Fast 200 Millionen Geräte liegen in Schubladen und Schränken. Das sind doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Warum nur?
Mit einem futuristischen Modell, das Anleihen in Hollywood nimmt, sorgt der deutsche Autohersteller für einen Knalleffekt in Las Vegas. Das Gefährt dürfte Science-Fiction bleiben – soll dem Konzern aber den Weg in die Zukunft weisen.
Die Bayern versprechen große Fortschritte. Sie verzichten beim iX3 auf Seltene Erden und wollen 440 Kilometer Reichweite schaffen. Aber, Überraschung, Allradantrieb gibt es nicht.
70 Prozent aller Metalle für Akkus und Handys kommen aus China. Doch die Sorge vor der Abhängigkeit wächst. Nicht nur für Amerika könnte Australien in die Bresche springen.
Seltene Erden stecken in Festplatten oder Elektromotoren. Bisher werden die begehrten Rohstoffe meist aus China importiert. Um sich unabhängiger zu machen, arbeiten Forscher der RWTH Aachen daran, seltene Erden zu gewinnen und zu recyceln.
Der Handel Chinas mit seinem wirtschaftspolitischen Gegner schrumpft. Die Drohung, wegen des Handelsstreits weniger seltene Erden zu liefern, hat Peking nicht wahr gemacht – noch nicht.
Peking droht damit, Amerika von der Zufuhr wichtiger Metalle abzuschneiden. Der Schaden wäre auch für die chinesische Wirtschaft enorm.
So viel wert wie 6 Kernkraftwerke sind die deutschen Windräder in der Nordsee – theoretisch, an guten Tagen. Irgendwann müssen sie aber auch wieder zurückgebaut werden. Und die Branche fragt sich: Wie?
Das neue „Tatort“-Jahr läuten die klamaukigen Kommissare aus Weimar ein. Dabei wird die Frage aufgeworfen: Welche wertvollen Metalle schlummern im Osten der Republik? Wir haben Experten gefragt.
Die Börsen kennen momentan nur eine Richtung: Nach unten. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Energiesparlampen enthalten neben Quecksilber auch wertvolle Seltene Erden. Beides gehört nicht in den Mülleimer. Mit einem schonenden Verfahren will man jetzt die begehrten Metalle nun wiedergewinnen.
Seltene Erden werden für die Produktion von Computern und Handys und in der Rüstung benötigt. Der größte Teil der begehrten Industriemetalle kommt aus China. Nun hebt das Land seine Exportbeschränkungen auf.
Rohstoffanlagen befinden sich in vielen Vermögensbeständen, werden aber längst nicht so wertgeschätzt wie Immobilien, Infrastruktur oder andere reale Anlagen. Für den Mangel an Euphorie gibt es verschiedene Gründe.
China ist der weltgrößte Hersteller von Rohstoffen, die für Handys und Computer essentiell sind. Das Land hat den Export beschränkt - und dafür Ärger mit der Welthandelsorganisation bekommen. Nun legt es nach.
Mit denkbar knapper Mehrheit hat das Parlament in Grönland ein seit Jahrzehnten geltendes Förderverbot für die Ausbeutung radioaktiver Bodenschätze wie Uran gekippt. Zudem hat das Land erstmals eine große Bergbaulizenz vergeben.
FRANKFURT. Der Bau liegt in einer Kurve, eingezwängt zwischen einem Baumarkt nebst Erotikshop, einem Chemiebetrieb und Wohnblocks mit etwas Grün davor.
Ein kommerzieller Abbau der neu entdeckten Vorkommen an Seltenen Erden könnte die japanische Industrie für 230 Jahre versorgen. Auch westliche Konzerne haben Interesse, um die Dominanz Chinas zu brechen.
Europäische Forscher produzieren in einem Beschleuniger vier Radionuklide, die eine bessere Diagnose und eine effiziente Therapie versprechen. Versuche mit Mäusen lieferten vielversprechende Ergebnisse.
Im sächsischen Storkwitz ist das einzige bekannte Vorkommen seltener Erden offiziell bestätigt worden. Es bist bis zu 8 Milliarden Euro wert. Schon ab 2017 könnte das Vorkommen ausgebeutet werden.
Auf einmal redet alle Welt von ihnen. Von siebzehn Metallen, die bis vor wenigen Jahren selbst manchem Chemiker nur dem Namen nach bekannt waren: Scandium, ...
PEKING, 26. Dezember (AFP). Chinas größter Produzent seltener Erden hat seinen vor zwei Monaten verkündeten Produktionsstopp um einen weiteren Monat ...
Chinas größter Produzent von Seltenen Erden liefert seit zwei Monaten nicht, jetzt will er einen Monat weitermachen. Die Preise sind ihm zu niedrig.
fne. Frankfurt, 24. August. China hat die Welt diese Woche mit zwei Nachrichten zu seltenen Erden überrascht. Einerseits wird die Ausfuhrgrenze für 2012 um ...
fne. Frankfurt, 20. Juli. Die Situation ist vertrackt. Die sogenannten Seltenen Erden sind eigentlich gar nicht so selten.
Die Deutsche Bahn will Dieben das Handwerk legen. Mit künstlichen DNA-Markierungen im Kleber kann der Nachweis geführt werden, wem das gestohlene Gut gehört.
Die deutsche Wirtschaft rüstet im Kampf um wichtige Rohstoffe auf: Um den Zugang zu wichtigen Ausgangsmaterialien zu sichern, haben große Konzerne eine „Rohstoffallianz“ gegründet. In anderen Ländern zieht man gleich - oder ist zum Teil schon weiter.
Die EU, Japan und die Vereinigten Staaten verklagen China vor der WTO im Exportstreit um knappe und wichtige Rohstoffe. Die Volksrepublik wehrt sich - und verweist auf Umweltschäden durch wilden Abbau.
Der Kampf um wertvolle Naturressourcen in China wird mit harten Bandagen geführt. Die Industrieländer pochen auf fairen Zugang. Nun eskaliert der Streit mit einer Klage vor der Welthandelsorganisation.
Deutsche Technologie-Unternehmen stehen einer hohen weltweiten Nachfrage und Verteuerung wichtiger mineralischer Ressourcen gegenüber.
Seltene Erden werden immer teurer. Der Markt hat sich seit 2008 auf 27 Milliarden Euro verzehnfacht. Viele Industrien sind betroffen.
Wegen Knappheitsthesen sind die Preise von seltenen Erden stark gestiegen. Die hohen Preise verursachen aber längst Substitutionseffekte.
Die Preisexplosion seltener Erden ist in Fachkreisen schon lange Thema. Inzwischen sind manche so teuer geworden, dass die Preise der Endprodukte steigen dürften.
Seit dem 1. September darf der Handel keine 60-Watt-Glühbirnen mehr ordern. Der Markt für Energiesparlampen wird damit größer. Wahrscheinlich werden sie aber auch teurer, denn nach Auskunft von Herstellern wie Osram und Philips steigen ...
Im Pazifikboden stecken größere Vorkommen an Seltenen Erden. Die Gewinnung der etwa für Handys wichtigen Gruppe von insgesamt 17 Elementen ist aber aufwendig und mit Umweltrisiken verbunden.