Der Maschinenbau hinkt digital hinterher
Digitale Maschinen sind kein Problem, digitale Geschäfte schon: Die deutschen Maschinenbauer kommen mit ihren Plattformen nicht voran - und Google und Co. lauern schon.
Digitale Maschinen sind kein Problem, digitale Geschäfte schon: Die deutschen Maschinenbauer kommen mit ihren Plattformen nicht voran - und Google und Co. lauern schon.
Die Auftragslage der deutschen Maschinenbauer hat sich verbessert. Der Unterschied zum Vorkrisenniveau ist zwar immer noch markant, zuletzt aber kleiner geworden.
Die Solar-Branche war mal Weltmarktführer und Vorzeigeindustrie – bis ihr chinesische Hersteller mit ihrer Dumping-Politik den Garaus machte. Jetzt keimen wieder Hoffnungen. Wie berechtigt sind die?
Die Unruhen in Weißrussland machen einen schwierigen Markt noch schwieriger. Deutsche Unternehmen lassen sich trotzdem nicht abhalten.
Die Zahl der Beschäftigten im Maschinenbau sank bis Ende Juni auf 1,03 Millionen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr nur noch etwas mehr als die Hälfte.
Die deutschen Maschinenbauer geben sich im Krisenjahr bisher erstaunlich gefasst. In der Digitalisierung sehen sie sich als Vorreiter, dabei haben sie dort den entscheidenden Schritt meist noch nicht getan.
Der Ausbau der Windkraft hinkt vor allem in Deutschland den gesetzten Zielen hinterher. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht viel besser aus. Die Branche ist enttäuscht.
Aufträge, Lieferketten, Aussichten: Eine Umfrage in China macht der gebeutelten Branche Mut. Geht es schneller wieder aufwärts als gedacht?
Beim Streitthema Autokauf-Subventionen zieht der Riss sich quer durch die Lager. Der Unions-Fraktionschef ist ebenso dagegen wie der Verband der Maschinenbauer. Aber mächtige Fürsprecher lassen kurz vor dem entscheidenden Treffen nicht locker.
In der Coronakrise ist die Lage auf dem Lehrstellenmarkt angespannt. Weil Maschinenbauer aber jahrelang um Azubis gekämpft haben, wollen sie diese jetzt auch überwiegend halten.
Maschinenbau-Präsident Carl Martin Welcker spricht im Gespräch über den Zustand seiner Branche und falsche Fördermittel – auch wenn sie dem besten Kunden zugutekämen.
Mit Homeoffice und Kurzarbeit versuchen viele Betriebe in Rhein-Main die Krise zu überbrücken. Dass schon bald wieder normal gearbeitet werden kann, erwarten sie nicht.
Medizintechnik war nie wichtiger. Aber sie umfasst mehr als Beatmungsgeräte.Was passiert hier, wer macht so etwas – und wie lauten die großen Themen jenseits von Corona? Fünf Spezialisten, fünf Porträts.
Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.
Die Stimmung in der Branche wird immer schlechter. Viele Betriebe spüren mittlerweile auch Einschränkungen entlang ihrer Lieferketten.
Szenen wie aus einer Kriegswirtschaft: In der Corona-Krise produziert die Industrie, was gerade benötigt wird. Autohersteller sollen Atemmasken und Medizintechnik liefern. Geht das so einfach?
In einem Brandbrief rufen die Chefs von Kik, Takko, Tedi, Roller und Woolworth die Politik um Hilfe. Anderswo finden sich schon Händler zusammen, um sich in Zeiten von geschlossenen Geschäften zu unterstützen.
Erst traf es die größte Mobilfunkmesse der Welt, nun fällt auch der bekannte Genfer Autosalon aus: Angesichts der hohen Ansteckungsgefahr lässt das Coronavirus zahlreiche Messen ausfallen. Die Wirtschaft wirbt um staatliche Unterstützung.
Corona, Handelskriege, infrastrukturellen Probleme: Der deutsche Export ist bedroht, die Wirtschaft stagniert. Die Industrie steckt in der Rezession. Bei den meisten Deutschen ist der Abschwung aber noch nicht angekommen.
Handelskonflikte, Brexit und der Umbruch bei den Autoherstellern haben den deutschen Maschinenbauern im vergangenen Jahr erheblich zugesetzt. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Auf den ersten Blick sieht das Abkommen zwischen China und Amerika wie eine Bedrohung für die deutschen Maschinenbauer aus. Beim Branchenverband VDMA aber lösen die Vereinbarungen keine große Besorgnis aus.
Das Ende der Geduld ist erreicht: Carl Martin Welcker, Deutschlands oberster Maschinenbauer, ändert seinen Kurs gegenüber China. Das Murren im Verband war zu groß geworden.
Eine der wichtigsten deutschen Exportbranchen kehrt China überraschend deutlich den Rücken – und fordert eine verschärfte Gangart der Politik. Dafür gebe es eine ganze Reihe an Gründen.
Nord Stream 2 sollte eigentlich Ende 2019 in Betrieb gehen. Jetzt kündigt Amerika aber Sanktionen gegen die beteiligten Unternehmen an. Wie reagieren Deutschland und Russland und was bedeutet das für die Unternehmen?
Trotz schwächelnder Konjunktur sehen die Zahlen vom deutschen Arbeitsmarkt weiterhin ziemlich gut aus. In einigen Landkreisen ist jedoch eine schleichende Zunahme zu beobachten – ausgerechnet im Süden.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz machen für Hersteller von Landtechnik vieles möglich. Aber einige Hindernisse bleiben.
Durch den Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Siedlungen werde das Ziel bei den Erneuerbaren Energien verfehlt, klagen Wirtschaftsverbände. In Niedersachsen gibt es zudem ein Krisentreffen.
Der Auftragseingang der Industrie ist ein wichtiger Frühindikator der Konjunktur. Im September ist er wieder gestiegen – und zwar überraschend stark. Ökonomen schöpfen Hoffnung.
Mit ihrer Kompetenz im Maschinenbau und der Werkstoffkunde haben zwei Techniker aus Wien ihr Start-up Lithoz als führenden Anbieter für 3-D-Druck von Hochleistungskeramik etabliert.
Die Bundeskanzlerin sorgt sich um die deutsche Industrie – und ist um einen Seitenhieb auf Trump nicht verlegen. Wenn jeder nur an sich denke, werde diese Welt schwächer und ärmer.
Auch im August wurden weniger Produkte deutscher Industrieunternehmen bestellt. Vor allem die Nachfrage nach Investitionsgütern nahm ab. Eine Kehrtwende im Abwärtstrend ist nicht in Sicht.
Frauen sind in den Ingenieurswissenschaften nach wie vor deutlich in der Minderheit. Trotzdem machen immer mehr Frauenstudiengänge dicht. Woran liegt das?
Kaum ein Bundesland ist so abhängig von der Autoindustrie wie Baden-Württemberg. Bislang spüren die meisten Menschen im Land noch nichts von der Krise. Ob das so bleibt?
Der fränkische Maschinenbauer Singulus hat schon einige Großaufträge aus China verbucht. Eine weitere Bestellung lässt aber länger auf sich warten als gedacht. Die Reaktion der Börse fällt interessant aus.
Der Deutschland-Chef des weltgrößten Zeitarbeitkonzerns ist überzeugt: Eine schwere Wirtschaftskrise wie im Jahr 2009 zeichnet sich nicht ab. Trotzdem stünden Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor gewaltigen Herausforderungen.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Ministererlaubnis für das Gemeinschaftsunternehmen von Miba und Zollern erteilt. Er hat damit einen Präzedenzfall geschaffen.