Grünheide für Ausbau des Tesla-Terrains
Die jüngste Erhebung deute „auf Licht am Ende des Tunnels“ hin, folgerte der VDMA.
Die jüngste Erhebung deute „auf Licht am Ende des Tunnels“ hin, folgerte der VDMA.
Am Sonntagabend wird die Hannover Messe mit viel Politprominenz eröffnet. Künstliche Intelligenz und Plattformökonomie bestimmen die größte Industrieschau Deutschlands. Doch manches Versprechen der Vergangenheit ist bis heute nicht eingelöst.
Die Wirtschaft in Deutschland stagniert. Die Verbandspräsidenten der Elektroindustrie und des Maschinenbaus schildern, wie sehr der Mittelstand unter Druck steht, was sie der Politik raten und wo die Industrie 4.0 steht.
Alle wollen im Zukunftsgeschäft um die allseits benötigten Chips mitmischen. Wie deutsche Mittelständler versuchen, in den Halbleiter-Megafabriken von TSMC und Co. Fuß zu fassen.
Die Industrie-4.0-Initiativen blieben gerade im Mittelstand meist bedeutungslos. Jetzt entdeckt die Wirtschaft den Wert des Teilens von Daten, erklärt Michael Finkler, Vorstandsmitglied des VDMA-Fachbereichs Software und Digitalisierung.
Die großen Autokonzerne waren lange die beliebtesten Arbeitgeber. Das ändert sich jetzt: Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, das in die Autoindustrie führt.
Der Figure 01 und Nvidias GR00T sind erst der Anfang: Was nun auf den deutschen Maschinenbau zukommt.
Robotik trifft auf KI. Auch der Maschinenbau steht vor Umbrüchen im Markt mit immer stärkerer Softwarezentrik und den damit verbundenen wichtiger werdenden Kernkompetenzen. Ein Blick auf die Chancen – und Herausforderungen.
Der Maschinenbauer Trumpf zählt zu den schärfsten Kritikern der Ampelkoalition. Nun schaute Wirtschaftsminister Habeck während seiner Amerikareise ausgerechnet dort vorbei.
Die jüngste Prognose der Ampel sei derart mies, dass man jetzt einen großen Wurf brauche, verlangen Vertreter der deutschen Wirtschaft. In Habecks Jahreswirtschaftsbericht sucht man nach diesem Aufbruch vergebens.
Die Herausforderungen des Klimawandels und die Klimaziele der EU könnten sich als ein Konjunkturprogramm für den Maschinenbau und die IT-Branche herausstellen. Ein Gastbeitrag.
Trotz neuer Rekorde hinkt der Ausbau der Windkraft an Land den politischen Zielen hinterher. Zwei Verbände erklären, warum.
Die deutsche Exportwirtschaft bekommt weiter die schwächelnde Weltwirtschaft zu spüren. Während die Elektrobranche wieder zuverischtlicher wird, ist die Talsohle im Maschinenbau noch nicht erreicht.
Die steigende Zahl an Insolvenzen liegt nicht nur am üblichen Auf und Ab. Die Schieflagen haben tiefere Ursachen, wie sich an den Branchen Gesundheit, Immobilien, Maschinenbau und Autoindustrie zeigt.
Die Branche muss ihre Prognose senken, verliert Aufträge und verzweifelt mitunter an der EU – aber es geht noch schlimmer. Nichts schreckt die Maschinenbauer so wie der ehemalige US-Präsident und seine Denkfabriken.
Die Branche muss sich von alten Gewissheiten trennen – China ist dafür das beste Beispiel.
Die Branche profitiert vom hohen Auftragsbestand. Aber sie beklagt auf ihrer Leitmesse Agritechnica falsche Erwartungen in der Politik. Am Verbrenner führe in der Masse kein Weg vorbei, heißt es.
Unternehmen wie Carl Zeiss, Süss Microtec oder Trumpf klagen über Behördenstillstand für die Genehmigung von Exporten.
Wirtschaftsminister Habeck zeigt sich beim Maschinenbaugipfel „zuversichtlich“, dass sein vergünstigter Industriestrompreis kommt.
Die Maschinenbaubranche nutzt ihr Gipfeltreffen, um dem Wirtschaftsminister ihre größten Nöte näherzubringen. Und Robert Habeck sendet ein Signal.
„Die seit Wochen thematisierte ‚Deindustrialisierung‘ ist keine Drohkulisse der energieintensiven Industrie, sondern eine reale Gefahr“, sagt Nicola Leibinger-Kammüller. Und beklagt nicht nur die Energiepreise.
Deutsche Konzerne äußern Sorge über die Entwicklung der Plattform X. Doch den Dienst verlassen möchte aktuell kaum jemand – auch aus Mangel an Alternativen.
Universitäten müssen um Studenten konkurrieren. Gerade das Thema Nachhaltigkeit steht im Fokus. Deshalb gibt es jetzt sogar grüne Maschinenbauer.
In den traditionellen Ingenieurdisziplinen sind die Studentenzahlen gesunken. Ein Grund könnte das Image der Fächer sein. Dabei muss ein Maschinenbauer sein Berufsleben nicht in der Werkhalle verbringen. Mancher wird vielleicht Fluglotse oder Patentanwältin.
Noch lebt der Maschinenbau von alten Aufträgen. Weil immer weniger kommen, wird die Produktion sinken.
Unternehmen und Verbände mahnen vor einem Verbot von Ewigkeitschemikalien. Ein PFAS-Verbot würde laut dem Maschinenbauer Singulus auch die Produktion von Solarzellen in Europa gefährden.
Die Weltleitmesse EMO kam für die Hersteller von Werkzeugmaschinen selten gelegener. Sie stecken im Wandel.
Die Kernbranche der deutschen Industrie schrumpft, will aber von einer Krise nichts wissen.
Der Branchenverband VDMA erwartet auch für das Jahr 2024 einen Produktionsrückgang. Die Impulse für eine Belebung des Geschäfts würden fehlen.
Ausbildung, Image, Frauen, die Gen Z: Unternehmer Frank Ferchau wundert sich manchmal, wie es um den einst legendären Ingenieur-Standort Deutschland bestellt ist.
Der Export schwächelt und der Maschinenbau meldet geringere Auftragseingänge: Die deutsche Wirtschaft tritt weiter auf der Stelle.
Wirtschaft und Gewerkschaften rufen die Ampelkoalition vor der Klausurtagung in Meseberg zur Geschlossenheit auf. Finanzminister Lindner hält das Festhalten an der Schuldenbremse für elementar für den Fortbestand der Koalition.
Überraschend deutlich ist der Einkaufsmanagerindex von S&P Global im August gefallen. Fachleute sehen darin klare Rezessionssignale. Ausschlaggebend für die rasante Talfahrt war der Dienstleistungssektor.
Dar Ringen um das neue Rentenpaket der Ampel beginnt. Regierungsberater fordern Einschränkungen wegen hoher Kosten. Dafür gibt es Lob aus der Industrie.
Maschinenbau, Elektrotechnik, IT: Überall fehlen Leute. Wie es der Ingenieurdienstleister Frank Ferchau trotzdem geschafft hat, zu einer festen Größe der Branche zu werden.
Wie Deutschland in die Wirtschaftskrise schlittert. Welche ausländischen Firmen jetzt dem Krieg zum Trotz wieder in der Ukraine investieren. Und warum Hunderttausende Katholiken nach Lissabon pilgern.