Trumpf mit gutem Geschäftsjahr
Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Familienunternehmen seinen Umsatz steigern, und die Auftragsbücher sind voll. Allerdings sind die Bestellungen der Kunden zuletzt zurückgegangen.
Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Familienunternehmen seinen Umsatz steigern, und die Auftragsbücher sind voll. Allerdings sind die Bestellungen der Kunden zuletzt zurückgegangen.
Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Familienunternehmen seinen Umsatz steigern, und die Auftragsbücher sind voll. Allerdings sind die Bestellungen der Kunden zuletzt zurückgegangen.
Statt vier bis fünf Anlagen, wie Olaf Scholz verspricht, entstehen nicht einmal zwei am Tag. Unter der Ampel dauern Genehmigungen sogar noch länger als früher. Das sorgt für Probleme.
Chemiekonzerne kürzen reihenweise ihre Prognosen. Das verheißt auch für andere Branchen nichts Gutes. Die Unzufriedenheit mit dem Standort Deutschland wächst.
Die Branche lebt derzeit noch von alten Bestellungen. Besonders im Ausland ist die Zurückhaltung groß.
Schon seit Frühjahr gehen die Bestellungen der Branche spürbar zurück. Im Mai sind die Zahlen nicht besser geworden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen spricht von einem geringeren oder stark rückläufigen Auftragsbestand.
Der deutsche Branchenverband VDMA erwartet für die hiesige Robotik- und Automationsbranche in diesem Jahr einen Rekordumsatz. Sorgen bereitet allerdings China - das Land dominiert den Weltmarkt.
Knall auf Fall verlässt Vorstandschef Christian Thönes DMG Mori. Das habe nichts mit Russland zu tun – sondern mit den Machtverhältnissen.
Die Demission von Christian Thönes als Vorstandschef von DMG Mori zeigt, wie wenig selbstverständlich die Digitalisierung im Maschinenbau ist.
Der Maschinenbauer und Werkstoffspezialist steht vor einem Führungswechsel.
Die Chemikalien sind nötig bei Technologien für die Energiewende.
Der Münchener Maschinenbauer will alleine in Deutschland bis zu 490 Stellen einsparen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehr als 200 Millionen Euro Verlust erlitten.
Die grüne Transformation löst ein Wirtschaftswunder aus, sagt der Kanzler. Doch in den wichtigsten Industriebranchen herrscht alles – nur keine Goldgräberstimmung.
Der Wiesbadener Mittelständler SK Laser punktet im Netz mit unkonventionellen Videos. Geschäftsführerin Dina Reit hat sogar schon Preise gewonnen.
Der Maschinenbau-Präsident plädiert für die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche in der Metall- und Elektroindustrie, Rente mit 68 und will mehr Frauen für Ingenieursberufe begeistern. Ein Anteil von elf Prozent sei jämmerlich.
Deutsche Fabriken werden zunehmend für den Wasserstoffbetrieb umgerüstet. Die Stahl- und Halbleiterindustrie kommen voran, zeigt eine Studie. Doch für eine eigentlich wirtschaftlich starke Region könnte es eng werden.
Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos sind eine Schlüsseltechnologie. Doch die großen Fabriken dafür bauen vor allem asiatische Unternehmen. Dabei hat Deutschland schon heute einiges zu bieten. Von ,
Der Maschinenbau setzt seine Hoffnungen auf die Hannover Messe. Doch die Aussichten für dieses Jahr sind bescheiden. Und auch mittelfristig gibt es Probleme, etwa bei der Digitalisierung – und dem Frauenmangel.
Die Aufträge an Maschinenhersteller sind stark gesunken, doch andere Bereiche der deutschen Industrie erholen sich stärker als erwartet. Für den Ausblick bleiben Fachleute vorsichtig.
Zwei Frauen als Chefinnen in der männlichsten Branche der deutschen Industrie, dem Maschinenbau. Was machen die anders? Ein Gespräch.
Die Bielefelder haben ihr russisches Werk schnell abgewickelt, legen starke Zahlen vor und wollen das attraktivste Branchenunternehmen der Welt sein.
Mit der Energiekrise stellt sich auch die Frage nach der Auslastung eines teuren Maschinenparks. Ein nutzerabhängiges Modell könnte lohnen.
Im Januar ging der Auftragseingang im Januar verglichen mit dem Dezember um 18 Prozent zurück, geht aus jüngsten Zahlen des Verbands VDMA hervor,
Die Ausfuhren des deutschen Maschinenbaus sind um 6,1 Prozent gestiegen. Während die USA als Absatzmarkt an Bedeutung gewannen, gingen die Exporte nach China zurück.
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine rückt die Abhängigkeit vieler Unternehmen von China in den Blick. Lösungen sind nicht leicht zu finden.
Mit dem Konzept der Industrie 4.0 sollte die Produktion digitalisiert werden. Doch nach zehn Jahren fragen sich viele, wo die versprochenen Produktivitätsfortschritte bleiben. Zu Recht?
Die Maschinenbauer beziffern den finanziellen und personellen Aufwand für bürokratische Pflichten. Er schrumpft die Margen und bindet Beschäftigte. Und besser wird es nicht.
Die Pro-Alpha-Gruppe macht ihr Geschäft mit Firmensoftware. Ihr Chef hat sich vor Kurzem mit dem gesamten deutschen Maschinenbau angelegt.
Der Maschinenbauer Polar-Mohr, einer der größten lokalen Arbeitgeber, verlässt seinen Standort im Stadtkern. Das eröffnet neue städtebauliche Möglichkeiten.
Die deutschen Maschinenbauer nehmen die aktuellen Krisen gelassen – liegt das daran, dass das Schlimmste noch kommt?
Die industrielle Schlüsselbranche wird gebeutelt, lamentiert aber nicht – zum Teil fangen die Probleme gerade erst an.
Tel Aviv gilt als das israelische Silicon Valley: ein Paradies für Start-ups. Davon haben Frankfurter im Austausch „Frankfurt meets Tel Aviv“ viel gelernt.
Deutsche Unternehmen sollen künftig ihre Lieferanten stärker überprüfen. Entwicklungshilfeministerin Svenja Schulz und Maschinenbau-Verbandschef Karl Haeusgen streiten über Sinn und Unsinn des neuen Lieferkettengesetzes.
An der TU Darmstadt entwickeln drei Jungunternehmer einen Leder-Ersatz aus Hanf. Schon jetzt stünden die Interessenten Schlange, sagen die Erfinder.
Der niederländische Halbleiterkonzern legt in allen Sparten deutlich zu – und lässt die Branche weiter hoffen.
Auf der Messe für Baumaschinen präsentieren sich die Hersteller von Kränen, Baggern und Radladern mit ihren neuesten Modellen. Die vernetzte Baustelle kommt – irgendwann.