Deutschlands Wasserstoffhoffnung
Das Maschinenbauunternehmen Sunfire aus Dresden zählt zu den Pionieren der grünen Wasserstoffwirtschaft. Firmenchef Nils Aldag hofft, dass der Markthochlauf unter der neuen Bundesregierung endlich Fahrt aufnimmt.
Das Maschinenbauunternehmen Sunfire aus Dresden zählt zu den Pionieren der grünen Wasserstoffwirtschaft. Firmenchef Nils Aldag hofft, dass der Markthochlauf unter der neuen Bundesregierung endlich Fahrt aufnimmt.
Das Potential der generativen KI ist auch in deutschen Industrieunternehmen angekommen. Doch bei der Umsetzung hapert es, zeigt eine Studie des VDMA. Nur 7 Prozent haben bisher eine KI-Strategie.
Zu langsam und zu teuer: Die Chefs der Maschinenbau-Schwergewichte Festo, Flender und Kaeser gehen mit dem Standort Deutschland hart ins Gericht. Was ist ihr Rezept gegen die Konkurrenz aus China?
Plagiate ausländischer Hersteller kosten die hiesige Wirtschaft viele Milliarden Euro. Wenn auf der Messe ISH Form, Farbe und Funktion eines Produkts einem Markenartikel zu ähnlich sind, kommt der Zoll – und nimmt nicht nur das Produkt mit.
Der VDMA hat der deutschen Robotik- und Automationsbranche für 2025 einen Umsatzrückgang von neun Prozent prognostiziert. Doch die Logimat und der Robocup Germany stimmen zuversichtlich für die Zukunft der KI-basierten Robotik.
Die Baumaschinen-Branche in Deutschland steckt ohnehin in der Krise. Jetzt muss sie sich auch noch gegen einen immer stärkeren Rivalen wehren.
Maschinenbauer sollen Subventionen bekommen, die USA die harte Hand Brüssels spüren: Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, gibt Antworten auf Donald Trumps Zollpolitik.
Im vergangenen Jahr sind so viele Windräder an Land genehmigt worden wie noch nie. Doch die Branche fürchtet sich vor der Bundestagswahl.
Der Aachener Maschinenbau-Professor Achim Kampker wurde bekannt als Gründer von Streetscooter, einem Hersteller elektrischer Paketfahrzeuge. In seinem neuen Buch präsentiert er Technikvisionen für die Stadt der Zukunft.
Der Antrag solle voraussichtlich in den nächsten Tagen eingereicht werden, hieß es. Die Kreditgeber hätten entschieden, keine weiteren Mittel zur Verfügung zu stellen.
Die Lage auf der Welt erlaubt der deutschen Paradeindustrie keine guten Geschäfte. Aber der Maschinenbauverband verbreitet auch gute Nachrichten: Die Reindustrialisierung in den USA brauche deutsche Maschinen.
Ursprünglich wollte man bei den Batteriefabriken mit Produktionstechnik mitmischen. Daraus wird nun erst mal nichts.
Peter Leibinger hat sich bislang mehr für Technik als für Politik interessiert. Bald vertritt er in Berlin die Interessen der deutschen Industrie. Über ein Experiment der besonderen Art.
Was kann ein „Internet der Daten“? Ein in Europa entstehender Internetlayer liefert die Grundlage für eine neue Datenökonomie.
SPD und Union wollen längeres Arbeiten belohnen. Doch Maschinenbau-Präsident Kawlath warnt: Ohne den Abbau von Anreizen zur Frühverrentung sei das inkonsequent und werde viel zu teuer.
KI, Roboter, Software: Heideldruck kommt der menschenleeren Fabrik mit seiner autonomen Produktion immer näher.
China spielt für den Waagen-Hersteller Kern & Sohn eine zentrale Rolle. Man hat früh die Chancen erkannt, in Asien Produkte günstiger fertigen zu lassen. Doch die Lage hat sich inzwischen grundlegend geändert.
Das Verhältnis zu China hat sich eingetrübt. Nun richtet sich viel Hoffnung auf den anderen asiatischen Riesen Indien. Unternehmer Gunther Kegel, zugleich Chef des Verbandes ZVEI, spricht über die Chancen dort – und die Schwächen hierzulande.
Bertram Kawlath folgt auf Karl Haeusgen an der Spitze des VDMA. Dabei hatte der neue oberste Maschinenbauer des Landes mal ganz andere Träume.
Vorsicht vor den Chinesen? Nicht nötig, sagt Heiner Wemhöner – ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnlicher Maschinenbauer.
In Deutschland soll nach dem Willen der Bundesregierung eine Batteriewertschöpfungskette aufgebaut werden. Doch die Förderung droht auszulaufen. Verbände schlagen schon Alarm.
Die Chinesen haben einen klaren Plan für ihre Industrie. Die Europäer suchen nach Antworten. Was zu tun ist.
Es gibt Hoffnungsmärkte für die industrielle Kernbranche Deutschlands, den Maschinenbau. Doch wichtige Absatzmärkte schwächeln.
Der Klimazoll soll die Europäer vor der Konkurrenz aus Staaten mit weniger Ehrgeiz im Klimaschutz schützen. Doch die EU-Gesetzgebung ist mangelhaft, klagen Industrieverbände – besonders in zwei Punkten.
Martin Drasch verlässt den Reutlinger Maschinenbauer Manz und übernimmt den Pressenhersteller Schuler mit Sitz in Göppingen. Der Wechsel erfolgt innerhalb der österreichischen Andritz-Gruppe.
Eine deutsch-österreichische Initiative fordert Fakultäten für biologische Ingenieurwissenschaften. Die Verbindung von Biologie und Technik soll die Nachhaltigkeit stärken.
„Made in Germany“ hat einen legendären Ruf, aber der droht zu verblassen. Denn die Techniker und Tüftler, die dahinterstehen, machen sich rar.
Wasserstoff soll eine Schlüsselrolle spielen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Einen Großteil muss Deutschland aus dem Ausland importieren.
Die Suche nach Fachkräften in ländlichen Regionen gilt als besonders schwierig. Beim Maschinenbauer Bomag im Hunsrück setzen sie auch auf Arbeitskräfte aus dem Ausland und auf Kooperationen mit der Agentur für Arbeit.
Deutsche Hersteller von Maschinen und Anlagen bleiben vorerst abhängig vom Geschäft mit dem Reich der Mitte. Konkurrenz aus China drängt jedoch mit staatlicher Hilfe auf die Weltmärkte vor. Die Alarmglocken schellen.
Die IG Metall setzt in der anstehenden Tarifrunde für Metall und Elektro auf eine einfache Forderung. Verkürzte Arbeitszeiten spielen nur eine Nebenrolle.
Beim Auftragseingang verzeichnen Deutschlands Maschinenbauer einen deutlichen Rückschlag. Der Wert der Bestellungen liegt 27 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Menschenähnliche Maschinen gelten als gigantischer Zukunftsmarkt. Ein deutsches Start-up will im Rennen mit Apple und Co. mitmischen. Neura-Chef David Reger hat große Ziele.
Deutsche Maschinenbauer konnten sich ihrer Überlegenheit lange sicher sein – aber das ändert sich gerade in mehreren Kategorien.
Die aktuellen Durchbrüche in der Robotik eröffnen dem Maschinenbau neue Einsatzfelder und damit teilweise sehr viel größere Märkte. Allerdings hängt der Erfolg auch davon ab, Software und Wertschöpfungsnetzwerk gekonnt aufzubauen und zu nutzen.
So groß die Fortschritte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz auch sind, den Ingenieurberuf werden Sie nicht ersetzen. Ein Gespräch mit Lutz Eckstein, dem Präsidenten des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).