Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen
Der Streit um Antisemitismus im Internet verschärft sich. Im Falle von Holocaust-Leugnern hat Facebook-Chef Zuckerberg nun Stellung bezogen. Seine Begründung ist doch sehr eigenwillig.
Der Streit um Antisemitismus im Internet verschärft sich. Im Falle von Holocaust-Leugnern hat Facebook-Chef Zuckerberg nun Stellung bezogen. Seine Begründung ist doch sehr eigenwillig.
Datenskandal hin, unzählige Entschuldigungen her: Zumindest finanziell hat sich das Jahr für den Facebook-Gründer bislang gelohnt. Er hat viele andere Superreiche überholt. Nur zum reichsten der Reichen hat sich der Abstand deutlich vergrößert.
Die Pioniere des Internets verzweifeln manchmal an ihrer Schöpfung. Die Daten liegen in den Händen weniger – und die Politik wirkt machtlos. Es beginnt eine neue Runde im Kampf um die Zukunft.
Die verdeckte Manipulation in sozialen Medien wie Facebook und Google ist ein perverses Geschäftsmodell, findet Jaron Lanier. In seinem neuen Buch fordert er zur Löschung sämtlicher „Nieten“-Accounts auf.
Turbulenter als sonst ging es zu auf der ersten Facebook-Hauptversammlung nach dem Datenskandal. Gründer Mark Zuckerberg musste sich Kritik an seiner Person anhören. Dass die Aktionäre sich nicht durchsetzen konnten, hat einen ganz einfachen Grund.
Mark Zuckerberg hat einen neuen Politikertyp erfunden: sich selbst. Nun gibt er sich in seinem Heimland Amerika mehr als Staatsmann denn als Staatsbürger.
Die neue Datenschutz-Grundverordnung gilt seit Freitag. Alle klagen. Dabei bietet sie auch Chancen: Wer sich mit dem Kram auseinandersetzt, macht Mark Zuckerberg zu schaffen.
Internetpioniere wie Mark Zuckerberg haben schon Aktien von Adyen. Bald können auch Privatanleger Paypals Rivalen kaufen.
Viele Jahre hat es gedauert, am heutigen Freitag treten die neuen EU-Datenschutzregeln in Kraft. Was ändert sich damit für Verbraucher und Unternehmen?
Frankreichs Präsident lobt Datenschutzregeln in Europa – und erklärt deren Vorteil gegenüber Amerika und China.
Vertrauensbruch ja, Entschädigung nein – so reagiert Facebook auf den Datenskandal um Cambridge Analytica. Damit scheint klar: Zumindest die Nutzer in Europa sollten keine Entschädigung erwarten.
Facebook und die Google-Holding Alphabet haben spezielle Aktienstrukturen, um den Gründern ihre Macht zu sichern. Diese Konstruktionen werden aber immer kritischer hinterfragt. Manche Gründer sind jetzt bereit, Einfluss aufzugeben.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat mit seiner Anhörung vor dem EU-Parlament zum Datenskandal nicht nur viele Abgeordnete in Brüssel enttäuscht.
Facebook-Chef Zuckerberg tritt vor dem Europäischen Parlament auf – und die Befragung zeigt: Europas Politik hat Facebook wenig entgegenzusetzen. Die Verbraucher geben dem Konzern Macht.
Facebook, Uber, Wells Fargo: Amerikanische Unternehmen geben sich nach Skandalen in Werbespots zur besten Sendezeit kleinlaut. Eine direkte Entschuldigung vermeiden sie jedoch.
Der Facebook-Gründer hat in Brüssel leichtes Spiel, das EU-Parlament mit bekannten Phrasen abzuwimmeln. Das hat auch mit dem Format der Zuckerberg-Anhörung zu tun.
Falschnachrichten, Wahlbeeinflussung und mehr: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagt vor dem EU-Parlament aus. Teile seiner Stellungsnahme machen bereits die Runde.
Im Europaparlament muss der Facebook-Chef zum Datenskandal um seinen Konzern und Cambridge Analytica Rede und Antwort stehen. Verfolgen Sie die Befragung auf FAZ.NET.
Wie betroffen sind europäische Facebook-Nutzer vom Datenskandal um Cambridge Analytica? Zu dieser Frage könnte es am Dienstag nun doch eine Antwort geben – live im Internet.
Als der Facebook-Chef dem amerikanischen Kongress Rede und Antwort stand, konnten Nutzer das live im Internet mitverfolgen. In Europa will er so weit aber nicht gehen. Abgeordnete drohen mit Konsequenzen.
Atletico Madrid hat die Europa League gewonnen. Doch die finanzielle Ausbeute ist – jedenfalls verglichen zur Champions League – mäßig.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll möglicherweise schon in der kommenden Woche im EU-Parlament aussagen. Und nicht nur mit ihm will Emmanuel Macron reden.
An jeder Ecke Frapuccino, Cortado, Café latte? Mag sein, dass Kaffee-Spezialitäten boomen. Doch das heißt nicht, dass die Deutschen auf Fertig-Kaffee verzichten.
Der Facebook-Gründer ist am Montag 34 Jahre alt geworden. Sieht man sich sein derzeitiges Vermögen an, hat er theoretisch jeden Tag 6,2 Millionen Dollar verdient. Und damit ist er noch nicht an der Spitze.
Wissen Sie, was die Blockchain ist? Und wofür man sie überhaupt einsetzen kann – mal abgesehen von Kryptowährungen? Das hat sich jetzt auch Facebook gefragt.
Dass Facebook nach den Ankündigungen von Mark Zuckerberg auf der F8-Konferenz auch zur Dating-Plattform wird, zeugt nicht unbedingt vom Innovationspotential des Monopolisten der privaten Vernetzung.
Mark Zuckerberg hat darüber gesprochen, seine Stellvertreterin ebenfalls: Nun prüft das größte soziale Netzwerk der Welt wohl wirklich, ob Kunden dafür Geld zahlen würden.
Die Bundesjustizministerin verlangt von Facebook-Chef Mark Zuckerberg mehr Tempo und zusätzliche Schritte beim Datenschutz als angekündigt.
Das größte soziale Netzwerk der Welt ist zu langsam, wenn es um Datenschutz geht – findet die deutsche Justizministerin. Und hat nun einen Brief geschrieben.
Noch ist der Datenschutzskandal nicht ausgestanden, da flirtet Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit einer neuen Idee: Partnersuche via Facebook. Den Aktienkursen der Konkurrenz bekommt das nicht.
„Auf Facebook haben 200 Millionen Menschen ihren Status als Single angegeben, also gibt es hier eindeutig etwas zu tun.“, sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Die Funktion soll in Kürze starten und Nutzern bei der Suche langfristiger Beziehungen helfen.
Das jährliche Facebook-Treffen mit Softwareentwicklern wird diesmal von der Datenaffäre überschattet. Aber Mark Zuckerberg blickt nach vorn – und hat einige überraschende Neuheiten zu bieten.
Der Traum, WhatsApp an Facebook zu verkaufen, die Kernidee des Chatdienstes aber am Leben zu erhalten, ist gescheitert. Im Streit mit Mark Zuckerberg um Datennutzung und Verschlüsselung gibt WhatsApp-Gründer Jan Koum jetzt auf.
Trotz des Datenskandals zeichnet sich nicht ab, dass Facebook seine Rolle als Mega-Netzwerk einbüßt. Dabei gibt es längst Ideen, wie sich die Macht des Social-Media-Konzerns brechen ließe.
Die Negativschlagzeilen der letzten Wochen hinterlassen bei Facebook bislang noch keine Spuren. Das soziale Netzwerk baut seine Umsätze weiter aus. Doch das böse Erwachen dürfte noch kommen.
Neue Nutzer, wachsender Umsatz – die Quartalszahlen von Facebook sind hervorragend. Trotz Datenskandal. Mark Zuckerberg lässt sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen. Ein Kommentar.