Mark Zuckerberg ist um 23 Milliarden Dollar ärmer
Die wohlhabendsten Menschen der Welt sind Unternehmensgründer. Besonders eine Branche sticht derzeit heraus – in der es nicht jedem erging wie dem Facebook-Chef.
Die wohlhabendsten Menschen der Welt sind Unternehmensgründer. Besonders eine Branche sticht derzeit heraus – in der es nicht jedem erging wie dem Facebook-Chef.
Dem Internetriesen rund um Gründer Mark Zuckerberg steht ein neuer Datenskandal ins Haus. Das Netzwerk soll sensible Daten von Nutzern weitergegeben haben. Das Streaming- Portal „Spotify“ konnte sogar persönliche Nachrichten mitlesen.
Der Facebook-Konzern lernt nicht aus seinen Fehlern: Die Mitarbeiter wünschen sich Veränderungen, doch von innen ist keine Revolution zu erwarten – Zuckerberg ist einfach zu mächtig.
Mit Daten Kriege anzetteln? Tim Cook jedenfalls zeigt sich besorgt über den möglichen Verlust von Meinungsfreiheit und Frieden. Doch er hat auch eigene Interessen – und eine Fehde mit Facebook.
Deutsche Vorstandschefs sind auf Google kaum gefragt – mit ein paar Ausnahmen: Eine Auswertung der Suchmaschinenanfragen zeigt, wer wann von deutschen Nutzern am meisten gesucht wurde.
Facebook leistet sich einen Skandal nach dem anderen. Doch Kommunikation ist ohne den Konzern heute nur noch schwer vorstellbar. Dennoch wird es Zeit, sich zu verweigern.
Schon lange steht Facebook wegen des Umgangs mit Nutzerdaten in der Kritik, Mark Zuckerberg musste sich schon vor mehreren Parlamenten erklären und gelobte Besserung. Alles nur eine Illusion?
Konzerne gegen Europa: Youtube und andere Digitalkonzerne geben sich gerne als Anwälte der kleinen Leute aus – dabei treten sie die Urheberrechte mit Füßen.
An Facebooks Nummer Zwei sind bisher viele Kontroversen um das Unternehmen abgeprallt. Sie bot Angriffsfläche, aber ihr Chef Mark Zuckerberg eignete sich besser als Feindbild. Nun aber gerät auch sie unter Druck.
Die letzte Amtshandlung des scheidenden Facebook-Kommunikationschefs Elliot Schrage ist offenbar, sich nach dem Skandal um die PR-Firma Definers schützend vor die Führungsetage zu stellen.
Facebook sperrt schon lange Inhalte, die gegen den Verhaltenskodex verstoßen. Jetzt geht das Netzwerk noch weiter: Posts, die an der Grenze zum Verbotenen sind, werden seltener gezeigt. Facebook soll gesünder werden.
Facebook hat eine PR-Agentur beauftragt, Übles über Kritiker des Konzerns in Umlauf zu bringen und als Nachrichten zu tarnen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg bestreitet, davon gewusst zu haben. Das liege an der Größe des Unternehmens.
Facebook hat mit einer Firma namens „Definers“ zusammengearbeitet, die Übles über Kritiker des Konzerns in Umlauf brachte. Die Firmenchefs wollen davon nichts gewusst haben. Sollen wir ihnen das abnehmen?
Die Recherchen über eine Schmähkampagne von Facebook zeigen, dass das Soziale Netzwerk von jeher mit harten Bandagen kämpft. Die Naivität, die Mark Zuckerberg in Anhörungen zeigt, ist ihm nicht abzunehmen.
Yann LeCun is one of the most renown experts in Artifical Intelligence. He talks about how AI is driving the biggest social network on the planet – and which big question he is interested in.
Yann LeCun kennt sich mit schlauen Computern aus wie wenige andere, Mark Zuckerberg hat ihn persönlich engagiert. Er erklärt, wie Künstliche Intelligenz das größte soziale Netzwerk der Welt steuert – und was die spannendste Frage ist, die ihn umtreibt.
Im Internet persönliche Informationen preiszugeben, sei die neue „soziale Norm“, postulierte einst Mark Zuckerberg. Viele Menschen sehen das mittlerweile anders und nutzen Onlineportale vorsichtiger. Das wird für Facebook zum Problem.
Einst sagte Mark Zuckerberg das Ende der Privatsphäre voraus. Nun geizen seine Nutzer mit ihren Daten. Das hat erhebliche Auswirkungen auf das Werbegeschäft von Facebook.
In Europa macht die neue Datenschutzverordnung dem sozialen Netzwerk zu schaffen. Weltweit gesehen läuft das Geschäft für Facebook aber rund, trotz diverser Skandale.
Mit dem „EY Entrepreneur Of The Year 2018“-Award werden unternehmerische Spitzenleistungen gewürdigt. Auf einer hochkarätigen Gala im Historischen Museum Berlin wurden acht Unternehmerpersönlichkeiten in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet.
Jetzt geht es Facebook-Chef Mark Zuckerberg an den Kragen: Mehrere amerikanische Investmentfonds wollen ihn von der Spitze des Verwaltungsrates entfernen.
Berufseinsteiger müssen das Rad nicht neu erfinden. Einen professionellen Businesslook kann man sich auch abschauen.
Nach dem Ausscheiden der beiden Instagram-Gründer Systrom und Krieger wird der bisherige Vizepräsident für Produkte Adam Mosseri die Leitung des Fotodienstes übernehmen. Er gilt als Vertrauter von Facebook-Chef Zuckerberg.
Eine gravierende Sicherheitslücke bei Facebook hat die Daten von mindestens fünfzig Millionen Nutzern zugänglich gemacht. Das Unternehmen will jetzt alle Lücken schließen – aber geht das überhaupt?
Unbekannte haben sich Zugang zu fast 50 Millionen Facebook-Profilen verschafft, wahrscheinlich sind noch viel mehr Nutzer betroffen. Und nun?
In einem überraschenden Schritt verlassen die Erfinder der berühmtesten Fotoplattform der Welt die Social-Media-Familie Facebook. Daran soll auch Chef Mark Zuckerberg schuld sein.
Der Amazon-Chef gründet eine karitative Organisation und stattet sie mit zwei Milliarden Dollar aus. Deren Schwerpunkte könnten aber manchem seiner Kritiker wie Hohn vorkommen.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Teilen und herrschen: Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Roberto Simanowski über Demokratie im Internetzeitalter und darüber, wie uns Gedichte retten können.
Der Internet-Konzern hat mehr als 600 Konten gelöscht, die mit Iran und Russland in Verbindung standen. Diese hätten versucht, die öffentliche Meinung in mehreren Staaten zu beeinflussen.
Ed Sheeran hat sich hanseatisch tätowieren lassen, John Cena und seine Freundin trennen sich endgültig und Neil Diamond singt der Feuerwehr ein Ständchen – der Smalltalk.
Der Internetpionier Jaron Lanier findet zu Mark Zuckerbergs Haltung, Holocaustleugnung auf Facebook nicht zu löschen, deutliche Worte: Facebook habe das Internet nur negativ beeinflusst.
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
Facebook verliert an der Börse. Setzen die Anleger auf Datenschutz? Wohl kaum. Wem seine Privatsphäre lieb und teuer ist, der sollte den Konzern ohnehin meiden.
Mark Zuckerberg will Postings, in denen der Holocaust geleugnet wird, bei Facebook nicht löschen. Die deutsche Justizministerin Katarina Barley meldet sich dazu gleich zu Wort. Und lehnt sich weit aus dem Fenster.
Das Netz empört sich über Mark Zuckerbergs Aussagen zur Holocaust-Leugnung auf Facebook. In Deutschland ist diese strafbar. Das Justizministerium weist auf die Rechtslage hin.