Die Stunde der Oligarchen
In seiner letzten Rede hat Joe Biden die amerikanischen Tech-Unternehmer in die Nähe russischer Oligarchen gerückt. Sind Musk, Bezos und Zuckerberg mit denen wirklich vergleichbar?
In seiner letzten Rede hat Joe Biden die amerikanischen Tech-Unternehmer in die Nähe russischer Oligarchen gerückt. Sind Musk, Bezos und Zuckerberg mit denen wirklich vergleichbar?
Soziale Medien begannen als herrschaftsfreier Raum, wurden mit Werbung überflutet und stehen nun im Verdacht, ein Instrument der Weltherrschaft zu werden. Drei Intensivnutzer über ihre Geschichte mit Twitter und Co.
Die Digitalkonzerne haben der EU erklärt, wie sie gegen gefährliche und falsche Inhalte vorgehen wollen. Ergebnis: Google, Meta, Microsoft, X und Tiktok reduzieren den Schutz. Faktenchecker sind besonders betroffen.
Je stärker KI einen Job bedroht, desto deutlicher sind die Stellenausschreibungen in Deutschland seit dem Start von ChatGPT zurückgegangen. Das gilt besonders für Softwareentwickler, das Marketing und das Personalwesen.
Nutzer der sozialen Plattformen Instagram und Tiktok berichten von drastischen Änderungen seit der Amtseinführung Donald Trumps als US-Präsident. Vor allem politische Themen sind wohl betroffen.
Schattenflotte in der Ostsee +++ Papst Franziskus äußert sich zu Nahost +++ Zuckerberg beendet Faktencheck +++ Anschlag in Magdeburg
Diese Römer spinnen wirklich: Der italienische Journalist Aldo Cazzullo beobachtet die Neigung von Digitalherrschern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, sich mit römischen Caesaren zu identifizieren. Amerika ist für sie das neue Rom. Was soll das?
In Davos startet das Weltwirtschaftsforum. Donald Trump wird in Washington zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident vereidigt. Und: Eine mögliche Intrige sorgt bei den Grünen für Unruhe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Mit Kampagnen gegen Diversitätsprogramme in Unternehmen wie Walmart und McDonald’s hat sich Robby Starbuck einen Namen gemacht. Im Interview erklärt er seine Thesen.
Steffi Czerny hat keine Ahnung von Technik. Trotzdem ist das halbe Silicon Valley mit ihr befreundet. Davon profitiert ganz Deutschland.
Wie es nach der Einigung auf ein Gaza-Abkommen weitergeht. Wie Frankreichs Premierminister Bayrou sein politisches Überleben sichern will. Und worüber die deutschen Fußballklubs streiten. Der F.A.Z. Newsletter
US-Präsident Joe Biden verabschiedet sich mit einer düsteren Warnung vor Donald Trumps Umfeld von den Amerikanern. Und kann zugleich einen letzten Erfolg feiern – der auch mit Trump in Verbindung steht.
Die DLD-Gründerin über das Jubiläum, KI – und Lady Gaga.
Meta-Chef Mark Zuckerberg schraubt den Anspruch an die Leistung seiner Mitarbeiter hoch. Der Facebook-Mutterkonzern will fünf Prozent der Belegschaft austauschen.
Community Notes sind aus Sicht von Meta-Chef Mark Zuckerberg das neue Mittel der Wahl, um Desinformationen zu bekämpfen. Wie sie funktionieren, woran sie scheitern, und warum die generative KI bald über unsere Beiträge richten könnte.
Kai Trump ist ein Star auf Tiktok. 1,5 Millionen Menschen folgen der sympathischen jungen Frau, die dort harmlose Golfschwünge, Tanzvideos und gelegentlich ihren Opa zeigt.
Der hessisches Sicherheitsbehörden warnen vor verheerenden Folgen von Desinformationskampagnen für die Demokratie. Um Einflussversuche ausländischer Akteure abzuwehren, wollen sie stärker zusammenarbeiten.
Die Europäische Kommission hat lange zur Wahlwerbung von Musk für die AfD geschwiegen. Nun aber meldet sich Vizepräsidentin Virkkunen im Gespräch mit der F.A.Z. erstmals zu Wort und spricht eine klare Warnung aus.
Wer ist „schuld“ an den Bränden in Los Angeles? Glaubt man den rechtsgedrehten Erzählungen auf Social Media, liegt es an Joe Biden, Wokeness und Spenden an die Ukraine und nicht am Klimawandel. Elon Musk findet das gut.
Die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram schafft die firmeninternen Maßnahmen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion in der Belegschaft ab. Einen anderen Plan des Unternehmens bezeichnet US-Präsident Biden als beschämend.
Das Militär nutzte Facebook für seine Agitation, als es vor acht Jahren gewaltsam gegen die Volksgruppe der Rohingya vorging. Der Fall zeigt, wohin mangelnde Moderation im Internet führen kann.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
Faktenchecker genossen lange das Vertrauen der sozialen Medien, nicht aber das aller Nutzer. Nun ersetzt Meta sie durch das Modell Community Notes. Zu Recht?
Mark Zuckerberg steht für einen neuen Annäherungskurs im Silicon Valley an Donald Trump. Dabei laufen Kernpunkte von Trumps „America First“-Philosophie den Interessen der Branche völlig zuwider.
Der Faktencheck ist nur ideologiefrei, wenn Fake News offensichtlich sind. Aus der Kritik an Zuckerberg spricht hingegen ein gestörtes Verhältnis zur Presse- und Meinungsfreiheit.
Nachdem sich der Meta-Chef dem designierten US-Präsidenten Donald Trump angenähert hat, meidet die EU-Kommission laute Töne. Nur in einem Punkt bezieht sie klar Position.
Gerade noch summt man „Georgia On My Mind“ im Gedenken an Jimmy Carter, da grätscht Mark Zuckerberg mit ganz anderer Südstaaten-Symbolik dazwischen: Mit seinen Deregulierungsvorhaben will er in den Wilden Westen zurück.
Mark Zuckerberg wirft sich Donald Trump zu Füßen und stellt Meta in dessen Dienste. Dies sei ein Sieg für die Freiheit, sagt der Konzerngründer. Es ist das Gegenteil.
Linda Yaccarino steht als Vorstandschefin der Plattform X im Schatten des Eigentümers Elon Musk. Auf der CES versucht sie, ein Bild der Harmonie zu vermitteln – und jubelt darüber, dass Meta jetzt dem Vorbild von X folgt.
In Las Vegas läuft gerade die größte Elektronikmesse der Welt. Nvidias Chef Jensen Huang nutzt die Chance, um die eine oder andere Revolution anzukündigen. Währenddessen kapituliert Mark Zuckerberg vor Trump.
Meta ist jetzt auf Trump-Linie, Van der Bellen verkündet den Namen des Übergangskanzlers, und die Bundesregierung stellt den Altersbericht vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Chef des Technologiekonzerns kündigt weitreichende Änderungen der Moderation von Inhalten auf seinen Plattformen an. Außerdem will er eng mit der Regierung von Donald Trump zusammenarbeiten.
Mark Zuckerbergs Ankündigungen zu neuen Moderationspraktiken erscheinen zumindest für die Situation in den USA politisch opportun. Das muss aber nichts Schlechtes heißen.
Mark Zuckerberg gibt Einblicke in die Änderungen bei META.