Diese Regulierung schwebt Mark Zuckerberg vor
Mark Zuckerberg wünscht sich einen neuen Regulierungsansatz fürs Internet und soziale Medien wie Facebook, jenseits von klassischen Medien. Das sind seine Ideen.
Mark Zuckerberg wünscht sich einen neuen Regulierungsansatz fürs Internet und soziale Medien wie Facebook, jenseits von klassischen Medien. Das sind seine Ideen.
Der Chef und Gründer des sozialen Netzwerks berichtet in München über Erfolge im Kampf gegen Wahlmanipulation, Propaganda und Hass im Internet. Er fordert aber auch klarere staatliche Regeln.
Die OECD möchte Tech-Unternehmen stärker dort besteuern, wo sie Gewinne erwirtschaften. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat da überraschend wenig gegen – und will sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz für die Pläne aussprechen.
Den plötzlichen Tod ihres Mannes im Jahr 2015 verarbeitete Sheryl Sandberg in einem Buch. Nun will die Facebook-Managerin wieder heiraten. Mit ihrem Verlobten ist sie noch kein Jahr liiert.
Mehr Kontrolle und Transparenz verspricht Mark Zuckerberg mit einem neuen Facebook-Tool. Was nach einem überfälligen Schritt klingt, entpuppt sich als alte Schule der Desinformation.
Die IT-Welt ist stolz auf ihre technischen Revolutionen. Dabei sind die wahren Errungenschaften ganz andere.
Hass und Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken vergiften die Demokratie. Abhilfe zu fordern, ist leicht. Aber wer soll entscheiden, was wahr ist?
Der Traum einer heilen Tech-Welt ist vorbei. Datenklau, Manipulation und Kommerzialisierung sind die Realität. Einige CEOs aus dem Silicon Valley haben Schuldgefühle, können nachts nicht schlafen – und sind auf der Suche nach Heilung.
Was ist ein soziales Netzwerk? Der Begriff ist nicht im Silicon Valley erfunden worden, sondern vor 70 Jahren auf einer abgelegenen norwegischen Insel. Ein Ortsbesuch.
Mark Zuckerberg ändert seinen Kurs und auch Twitter arbeitet an neuen Maßnahmen. Tiktok dagegen muss sich gegen Vorwürfe wehren.
Die wirtschaftliche und politische Verflechtung mit China war schon vor Corona ein großes Thema. Aber spricht im Bundestag überhaupt jemand Chinesisch? F.A.S.-Redakteurin Friederike Haupt hat sich im Dezember 2019 auf die Suche gemacht.
Die Technologiebranche in Amerika hat sich von der Demokratischen Partei entfremdet. Stattdessen gehen Unternehmen wie Facebook auf die Republikaner zu.
Auch auf Facebook können Menschen selbst entscheiden, was glaubwürdig ist. Die Plattform zur Wahrheit zu zwingen, hätte weit schlimmere Folgen als eine gelegentliche Lüge.
In den sozialen Netzwerken wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Das kann ruhig so bleiben, findet Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Es ist ein Kampf um die moralische Überlegenheit. Twitter hat angekündigt, Werbung mit politischen Inhalten auf seiner Plattform zu stoppen. Facebook hält davon nichts – und macht einen Riesenumsatz.
Weil Facebook Politikern gestattet, auch mit Lügen Werbung zu machen, steht Mark Zuckerberg in der Kritik. Auch in den eigenen Reihen, wie ein Brief von Mitarbeitern zeigt. An ihrer Verbundenheit lässt er keinen Zweifel. Auch nicht am Ernst der Situation.
Facebook will auch Lügen von Politikern zulassen. Dafür wurde das Unternehmen heftig kritisiert. Einige Mitarbeiter haben sich nun in einem offenen Brief gegen die Haltung gewehrt.
Mark Zuckerberg hat für Facebook ein eigenes Nachrichtenangebot angekündigt. „Facebook News“ soll durch Medien wie etwa der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post gespeist werden.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg steht unter Druck. Im Repräsentantenhaus muss er die geplante Kryptowährung Libra verteidigen. Die Abgeordneten befürchten, sie könne den Dollar gefährden und damit die Weltpolitik beeinflussen.
Facebook will die Digitalwährung Libra einführen. Immer mehr Unterstützer springen ab. Ist die Idee zu verrückt für diese Welt?
Im 25. Jahr nach dem Erscheinen feiern die „Siedler von Catan“ international Rekorde – eine außergewöhnliche lange Lebensdauer für ein Brettspiel. Woran liegt das?
Mark Zuckerberg schätzt, das zeigte seine Rede an der Georgetown University, die Meinungsfreiheit höher als die Wahrheit. Die demokratische Politikerin Elizabeth Warren zeigt, wohin das führt: eine Lektion für den Facebook-Chef.
Der Chef des Online-Netzwerkes Mark Zuckerberg denkt nicht, dass die Menschen in einer Welt leben wollen, in der Dinge nur veröffentlicht werden können, die zu 100 Prozent stimmen.
„Wir würden einen Rechtsstreit um Zerschlagung gewinnen“ – Mark Zuckerberg würde sich mit juristischen Mitteln gegen die Aufspaltung seines Konzerns wehren. Die Argumente der Politik seien schwach. Warren reagiert auf Twitter.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist zu Besuch in Washington. Dort traf er sich mit Senatoren und Präsident Trump. Forderungen nach einer Aufspaltung des Konzerns erteile er eine Absage.
Der Bürovermittler aus Amerika ist ein schlechtes Beispiel für gute Unternehmensführung. Er hat üble Kniffe von Facebook übernommen und sorgt für einen weiteren Tiefpunkt in der „Corporate Governance“.
Das Online-Netzwerk will Medienunternehmen künftig viel Geld für die Plazierung von Schlagzeilen und Textauszügen bieten. Dabei geht es Facebook-Chef Zuckerberg offensichtlich darum, Vertrauenswürdigkeit zurückzugewinnen.
Der Milliarden-Vergleich mit der FTC macht sich in den Geschäftsergebnissen von Facebook bemerkbar. Aber die Quartalszahlen zeigen auch: Die Umsätze des sozialen Netzwerks wachsen weiter rasant.
Facebook beschreibt das Abkommen mit der FTC als Beginn eines „fundamentalen Wandels“. Das hört sich gut an, wirft aber Fragen auf.
Das soziale Netzwerk Facebook muss eine Rekordstrafe zahlen. Und Facebook-Chef Mark Zuckerberg droht noch weiterer Ärger.
Von Facebooks einstigem Glanz ist nicht mehr viel übrig. Inzwischen wird sogar über eine Zerschlagung des Unternehmens gesprochen. Was ist passiert?
Um Hassrede im Internet zu bekämpfen, hat Frankreich eine neue Initiative vorgestellt. Als Vorbild taugt ausgerechnet ein umstrittenes Gesetz aus Deutschland.
Konzernchef Mark Zuckerberg will eine eigene Digitalwährung herausgeben. Für die Nutzer könnte das eine bequeme Sache werden. Währungshüter aber sind alarmiert.
Chinas „Große Firewall“ soll im Internet nicht nur Inhalte unterdrücken. Sie soll vor allem Solidarität verhindern. Dafür sorgt das Netzwerk „WeChat“ – es dient totaler Überwachung. Gespräch mit einem Hongkong-Reporter.
Frankreichs Nationalversammlung hat ein neues Gesetz gegen Hass im Internet gebilligt. Damit will das Land eine europäische Vorreiterrolle im Kampf gegen digitale Hetze einnehmen.
Konzernchef Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die Vorbilder für das Projekt kommen ausgerechnet aus China.