Die „Kaiser der Online-Wirtschaft“
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
„Ihr Leiden, ihren Verlust zu leugnen, ist Hassrede“: Unter dem Hashtag #NoDenyingIt rufen Holocaust-Überlebende in Videobotschaften Facebook-Chef Mark Zuckerberg zum Handeln auf.
Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Tim Cook und Sundar Pichai: Die Chefs der mächtigsten Internetkonzerne der Welt müssen in Washington Rede und Antwort stehen. Was sie sagen werden, ist teilweise schon bekannt – und mitunter sehr persönlich.
Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde durch Hassreden vorbereitet: Offener Brief eines Überlebenden an Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
Boykott, Proteste, Trump: Mark Zuckerberg kämpft an vielen Fronten und weicht nicht zurück. Doch er spürt Druck von mehr Seiten denn je.
In einem Interview mit dem Chef-Virologen Anthony Fauci sagt Facebook-Chef Mark Zuckerberg, die Regierung manage die Pandemie schlechter, als andere Länder.
Jessica González gehört zu den Organisatoren des Facebook-Boykotts. Ihr Treffen mit Mark Zuckerberg fand sie enttäuschend. Sie meint, er brauche eine Lektion in freier Meinungsäußerung.
Facebook erlebt den schmerzhaftesten Boykottaufruf in seiner Geschichte – denn diesmal beteiligen sich die wahren Kunden des Konzerns. Gründer Mark Zuckerberg scheint nicht bereit zu sein, die Verantwortung zu übernehmen.
Die Initiatoren des Werbeboykotts auf Facebook haben sich mit Mark Zuckerberg getroffen. Sie verlangten konkrete Veränderungen, bekamen allein warme Worte und kündigten deswegen an, den Kampf fortzusetzen.
Seit diesem Mittwoch läuft der Werbeboykott. Viele Unternehmen machen mit, auch Prinz Harry engagiert sich offenbar. Die Werbekunden stellen eine brisante Frage: Beschädigt Facebook-Werbung unsere Marke?
Bei Druck, Hass und Desinformation endlich Einhalt zu gebieten, gibt sich Facebook immer einsichtig – und bleibt unbehelligt in seinen Verbesserungsversuchen. Eine neue Studie empfiehlt Transparenzpflichten für soziale Netzwerke.
Die Liste der Unternehmen, die in Amerika ihre Facebook-Werbung zurückziehen, wird immer länger. Damit soll das soziale Netzwerk unter Druck gesetzt werden, mehr gegen Hass, Propaganda und Fake News zu unternehmen. Welche Auswirkungen hat das? Das und mehr im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Von Coca-Cola bis Unilever: Immer mehr große Werbekunden boykottieren Facebook und zum Teil auch andere Plattformen. Facebook reagiert – geht aber seinen Kritikern nicht weit genug.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg reagiert auf die heftige Kritik: Vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen kündigt er an, die Standards für Werbung zu erhöhen und fragwürdige Inhalte zu markieren oder zu löschen. Derweil kündigt der nächste Konzern seinen Boykott an.
Der Umgang mit politischer Werbung spaltet die Tech-Konzerne. Facebook lässt jetzt seinen Nutzern die Wahl. Damit bleibt das weltgrößte soziale Netzwerk nachgiebiger als seine Kollegen aus dem Silicon Valley.
In der Corona-Krise haben Millionen britische Angestellte erstmals von zuhause gearbeitet. Einige verteufeln das Arbeiten am Küchentisch, andere schätzen es. Welche Folgen hat das für Unternehmen und Immobilienmärkte?
Nach anhaltender Kritik am Umgang von Facebook mit kontroversen Beiträgen von Präsident Donald Trump hat Konzernchef Mark Zuckerberg eine Überprüfung der Richtlinien in dem Online-Netzwerk angekündigt.
Twitter und Facebook gehen mit Trumps Veröffentlichungen unterschiedlich um. Die einen verbergen sie, die anderen lassen sie stehen. Mark Zuckerberg erntete dafür heftige Kritik. Jetzt will er solche Fälle „moderieren“.
Das Washingtoner Zentrum für Demokratie und Technologie geht gegen das Vorhaben des amerikanischen Präsidenten vor, die sozialen Medien stärker zu regulieren.
Während Twitter Äußerungen des amerikanischen Präsidenten markierte, unternahm das größte soziale Netzwerk der Welt nichts. Das gefällt nicht jedem im Unternehmen.
Mark Zuckerberg hat die Krise genutzt, um das Image von Facebook aufzupolieren. Jetzt kommt ihm der Streit zwischen Trump und Twitter in die Quere.
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.
Die Arbeit im Homeoffice könnte für Facebook-Mitarbeiter zu einer dauerhaften Situation werden. CEO Mark Zuckerberg sagte, er könne sich auch für die Zeit nach Corona vorstellen, dass ein Großteil seiner Belegschaft aus der Ferne arbeitet.
Auch die Mitarbeiter großer Tech-Konzerne arbeiten in der Corona-Krise von Zuhause. Das klappt besser als erwartet, sagt Facebook-Chef Zuckerberg – und könnte ein langfristiger Trend werden.
Läden sollen die Möglichkeit bekommen, auf Facebook einfach und weitgehend kostenlos eigene Online-Shops einzurichten. Das könnte die Kräfteverhältnisse im Onlinehandel verschieben.
Zeit für neue Inhalte für Instagram, denkt sich wohl gerade Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef will die GIF-Plattform Giphy übernehmen. Und freut sich zugleich, dass ein angedachter Kauf in der Vergangenheit nichts geworden ist.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
Drei Milliarden Menschen nutzen Facebook-Dienste, Microsoft macht ein Fünftel mehr Gewinn, Netflix meldet das beste Geschäft aller Zeiten. Eine Lehre der Pandemie steht fest.
Das größte soziale Netzwerk der Welt überzeugt die Anleger. Mark Zuckerberg warnt dennoch vor einem längeren wirtschaftlichen Abschwung – und einer zu frühen Lockerung von Restriktionen.
Die EU-Kommission prüft den deutschen Medienstaatsvertrag. Wie es aussieht, könnte sie ihn zu Fall bringen. Aus obskuren Gründen. Die Folgen wären fatal.
Bleichmittel gegen Corona? Gefährliche Falschmeldungen wie diese kursieren in den Sozialen Medien. Für Facebook-Chef Mark Zuckerberg sind sie ein Ärgernis. Mit neuen Maßnahmen und entschiedener als bislang will er jetzt dagegen vorgehen.
Was ist Facebook? Der Tech-Journalist Steven Levy hat ein Buch geschrieben über den Aufstieg und die Transformation des größten sozialen Netzwerks der Welt.
In der Coronakrise zeigt Facebook, wie gut es gegen Fake News vorgehen kann. Konzernchef Mark Zuckerberg muss es nur wollen. Für ihn geht es jetzt um Menschenleben, nicht mehr um Meinungsfreiheit.
Wer im größten Sozialen Netzwerk der Welt unterwegs ist, könnte bald eine Änderung an seinem News Feed bemerken. Facebook will alle relevanten Informationen zum Coronavirus an einem Ort zusammentragen.
Das größte soziale Netzwerk der Welt ergreift Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus. Ein spezielles Angebot macht Mark Zuckerberg der WHO.
Mark Zuckerberg ist der Wirt, in dessen Stube sich Rechtsextreme und Verschwörungsideologen treffen, die andere Gäste bedrohen und beleidigen. Warum wirft er sie nicht einfach raus? Ein Gastbeitrag.