Wird Italiens Entwicklung zur Gefahr für Deutschland?
Italien steckt in der Krise – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Regierungsbildung stockt, die Finanzmärkte sind in Aufruhr. Selbst Amerikas Regierung ist beunruhigt – und gibt Rom einen Rat.
Italien steckt in der Krise – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Regierungsbildung stockt, die Finanzmärkte sind in Aufruhr. Selbst Amerikas Regierung ist beunruhigt – und gibt Rom einen Rat.
Die Opposition will sich in der ersten Generalaussprache der neuen Bundesregierung die Kanzlerin vorknöpfen. Die Haushaltspläne von Union und SPD haben viele Kritiker. Verfolgen Sie hier die Debatte.
Der Handelsstreit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt eskaliert. Fachleute warnen vor den Folgen gerade für Deutschland. Und aus Washington kommen plötzlich überraschend beschwichtigende Töne.
Die Jamaika-Verhandlungen sind zäh. Und was kommt am Ende heraus? Ökonomen haben da ein paar Ideen: mehr Investitionen in Digitales und Bildung. Und sie fürchten feste Ausstiegsdaten in der Energiepolitik.
Eine Woche vor Aufnahme der Jamaika-Sondierungen treffen sich drei Unterhändler, ihre künftige Gegenspielerin und ein Joker aus der Wirtschaftsforschung. Wo sind Gemeinsamkeiten sichtbar? Wo gibt es Streit?
Clemens Fuest steht zum ersten Mal an der Spitze des F.A.Z.-Ökonomenrankings. Der Ifo-Präsident findet auf allen Seiten Gehör, obwohl er gar nicht so laut ist. Oder gerade deswegen.
Nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Politik: Die F.A.Z.-Rangliste zeigt, welche Forscher wirklich Einfluss haben. Ins Auge fallen auch einige Absteiger – sowie eine Aufsteigerin und ein Ruheständler.
DIW-Chef Marcel Fratzscher hat sich ganz der SPD verschrieben. Das beschädigt seine Glaubwürdigkeit als Ökonom, hat aber Methode.
CDU und SPD laufen sich bei Maybrit Illner für den anstehenden Wahlkampf warm. Deutlich wird dabei: Für die Sozialdemokraten geht es hauptsächlich darum, die Debatte über Sinn und Unsinn eines leidigen Themas endlich hinter sich zu lassen.
Vor einigen Wochen schrieb DIW-Präsident Fratzscher in der F.A.Z., die Deutschen seien zufrieden wie nie zuvor und gleichzeitig unzufrieden mit dem Zustand der Gesellschaft. Das stimmt so nicht.
Nie waren die Deutschen zufriedener mit ihrem eigenen Leben. Gleichzeitig gibt es eine tiefe Unzufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft. Das ist kein Widerspruch. Ein Gastbeitrag.
Die Deutschen sind so zufrieden wie noch nie, zeigt eine DIW-Auswertung. Doch warum macht DIW-Chef Fratzscher anderswo Wahlkampf für Schulz, der die angebliche Ungerechtigkeit im Lande beklagt?
Der Finanzminister versucht, opportune Forschung zu stärken. Das Wirtschaftsministerium ist dagegen – und versucht zum zweiten Mal in kurzer Zeit, ein eigenes Lieblingsinstitut zu beglücken.
Donald Trump will Amerika einmauern und pfeift auf europäische Waren. Können wir unsere Qualitätsprodukte dann nicht einfach woanders verkaufen? Ganz so einfach ist das nicht! Über die Folgen des Isolationismus für die deutsche Wirtschaft.
Mehr als 20 Milliarden Euro hat der Staat 2016 für Flüchtlinge ausgegeben. Laut DIW-Chef Marcel Fratzscher ist die Wirtschaft deswegen um 0,3 Prozentpunkte schneller gewachsen. Die langfristigen Effekte könnten noch stärker wirken.
Die Grünen haben dazugelernt: Die Mittelschicht schonen sie, schließlich geht es um ihre Wähler. Dafür wollen sie lieber die großen Vermögen besteuern. Wenn das so einfach wäre.
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Deutschland diskutiert die Rente. Die Regierung legt demnächst eine große Reform vor. Dabei ist auch klar, was es bedeutet, wenn die Menschen immer älter werden.
Das Wirtschaftsministerium vergibt bei der Konjunkturprognose mehr Aufträge als angekündigt. Nach F.A.Z.-Informationen soll ein Günstling von Minister Sigmar Gabriel profitiert haben.
Die deutsche Wirtschaft spürt die Folgen des Brexit-Votums. Bei dem Ausmaß gehen die Prognosen der Experten aber auseinander - und noch ein anderer Grund dürfte das Wachstum schwächen.
Die F.A.Z.-Rangliste der besten Wirtschaftswissenschaftler zeigt, welche Forscher wirklich Einfluss haben. Nicht jeder davon ist aus Talkshows bekannt.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, war im ersten Halbjahr der meistzitierte Ökonom in deutschen Medien.
Die soziale Ungleichheit sei zu groß, wird oft moniert mit dem Hinweis, wie ungleich die Vermögen in Deutschland verteilt seien. Doch wenn Rentenanwartschaften zum Vermögen gezählt werden, schrumpft die Ungleichheit deutlich.
Die Ungleichgewichte im EZB-Target-System nehmen wieder erstaunlich stark zu – eine Folge der EZB-Geldflut. Ist das ein Grund zur Sorge?
Um kreative Umverteilungspolitik ging es 2001 bei der Riesterrente. Das ist geglückt - mit der Folge Altersarmut. Bei Anne Will wird deutlich, wie die Debatte sich seitdem gedreht hat.
Der Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher verteidigt die ultra lockere Geldpolitik der EZB: Seine Kritiker wüssten keine Alternative. In diesem Gastbeitrag widersprechen sie: Es gebe gute andere Möglichkeiten.
Die SPD hat in Umfragen ein historisches Tief erreicht. Woran das liegen könnte? Sie feiert sich für höhere Sozialausgaben – ein Fehler, mit dem sie sich und anderen schadet.
Mit dem Wechsel an der Spitze des Ifo-Instituts stellt sich die deutsche Ökonomenszene neu auf. Das Berliner DIW versucht, mit einem moderat linken Profil zu punkten. Wer wird künftig die Nase vorn haben?
Wie sieht die Zukunft des Sozialstaats aus? Der DDR-Forscher Klaus Schroeder beklagt die Debatte über die Ungleichheit. Wichtige Punkte fehlen, sagt er.
Forscher bescheinigen Deutschland eine wachsende Ungleichheit. Doch Vorsicht ist geboten. Die Statistik hat ihre Tücken und Verteilungskämpfer geben sich gerne übereifrig.
Ungleiche Einkommen bremsen die Wirtschaft, behauptet die OECD. Doch die Gesamtschau der Studien ergibt ein anderes Bild. Hat die OECD also unrecht?
„Money for nothing“ oder „die Eisenkeule ausgepackt“: Die Reaktionen von Ökonomen auf Mario Draghis drastischen Zinsschritt sind eindeutig. Warum Volkswirte die Geldpolitik der EZB für hochgefährlich halten.
In Deutschland gibt es so viele Arbeitsplätze wie noch nie. Ein Top-Ökonom sagt jetzt: Einwanderer hätten die neuen Stellen großteils gefüllt.
Wie teuer kommen uns die Flüchtlinge zu stehen? Über diese Frage geraten sich zwei Ökonomieprofessoren heftig in die Haare.
Im Koalitionsstreit über Transitzonen betont Kanzlerin Merkel, die Krise sei nicht allein an der Grenze zu Österreich zu lösen. Union und SPD bemühen sich um moderatere Töne. CSU-Chef Seehofer pocht auf eine Einigung mit der SPD. Eine „schnelle Lösung“ müsse Vorrang haben.
Auf öffentliche Haushalte kommen Mehrausgaben in zweistelliger Milliardenhöhe zu. Wie soll die Politik reagieren? Die F.A.Z. hat führende Ökonomen nach ihrer Meinung gefragt.