Steuert Russland in die Staatspleite?
Experten befürchten, dass Russland wegen der Sanktionen seine Schulden bald nicht mehr bedienen kann. Dann wäre nach 1998 die nächste Staatspleite da.
Experten befürchten, dass Russland wegen der Sanktionen seine Schulden bald nicht mehr bedienen kann. Dann wäre nach 1998 die nächste Staatspleite da.
Deutschland diskutiert über die Teuerung. Doch in der Debatte um höhere Preise geht einiges durcheinander.
Die Angst vor permanent höheren Preisen ist laut DIW-Präsident Fratzscher überzogen. Im Jahre 2022 werde die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent liegen. „Wir sollten nicht in Inflationspanik verfallen“.
Klimaschutz, Digitalisierung und Demographie: Jetzt sind die Weichen zu stellen. Was muss der Scholz-Nachfolger im Finanzministerium anpacken?
Die Bundestagswahl ist gelaufen. Doch es ist offen, welche Parteien die neue Regierung bilden. Wirtschaftsverbände drängen zu Entscheidungen – und haben dabei vor allem ein Thema im Blick.
Die Preise sind im August so stark gestiegen wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Grund dafür sind unter anderem die steigenden Heizöl- und Kraftstoffpreise. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich.
Das „sozio-ökonomische Panel“ ist ein Aushängeschild am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung unter Marcel Fratzscher. Doch die Vorzeige-Abteilung gerät in Geldnot. Jetzt schalten sich bekannte Wissenschaftler ein.
Zurück ohne Zukunft? Auf Sand gebaut? Die politische Konkurrenz kritisiert das Unionsprogramm hart. Auch mancher Ökonom ist unzufrieden.
Wieder mal konnte sich die Union gegen den Koalitionspartner nicht durchsetzen. Damit endet die Amtszeit des Wirtschaftsweisen und liberalen Ökonomen Lars Feld.
Union und SPD streiten über die Besetzung der Wirtschaftsweisen. Schaut man auf die Qualifikation, spricht alles für den erfahrenen Finanzwissenschaftler Feld.
Wenn sich Union und SPD nicht bald einigen, muss der Chef der Wirtschaftsweisen gehen. Die Sozialdemokraten haben ihre Favoriten. Wie sehr ist die CDU bereit, für den Wirtschaftsliberalen Feld zu kämpfen?
Ende 2021 könnte die Wirtschaft nach Meinung von Experten wieder Vor-Corona-Niveau erreichen. Die Ökonomen warnen jedoch vor Unternehmenspleiten und dem Wegfall von Hunderttausenden Arbeitsplätzen.
Die geplante neue Rechtsform zum Verantwortungseigentum zieht viel Kritik auf sich. Zu Unrecht. Das Modell ist mehr als Illusionskunst. Ein Gastbeitrag.
Die Commerzbank schuldet dem Staat Geld? Viele Menschen infizieren sich am Arbeitsplatz? DIW-Präsident Marcel Fratzscher veheddert sich mit Aussagen zu Staatshilfen und zum Coronavirus.
Führende Wirtschaftsforscher warnen trotz neuer Milliardenhilfen vor einem massiven Unternehmenssterben. Aus der SPD kommt die Forderung nach höheren Steuern für Menschen, die gut durch die Krise kommen.
Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung herrscht Unruhe. Jetzt soll ein neuer Mann im Vorstand Frieden bringen.
Über Marcel Fratzschers Präsidentschaft am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung gibt es immer wieder Streit. Doch jetzt gibt es einen Vorschlag, der Einigkeit bringen kann.
Für den Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt sich in der Pandemie die Stärke der Politik und die Gefahr reiner Marktgläubigkeit.
Das Wirtschaftsforschungs-Institut DIW bekommt wieder bessere Noten. Sein Präsident aber ist umstritten. Jetzt wird über Änderungen im Vorstand nachgedacht.
Der Wirtschaftsminister rechnet mit einer Krise, wie es sie in der Geschichte der Bundesrepublik bisher so nicht gegeben habe. Ein bekannter Ökonom schließt eine jahrelange Hängepartie wie in Italien und Griechenland nicht aus.
Die Forderung der SPD, Marcel Fratzscher in den Rat zu berufen, ist verfehlt. Merkel sollte der Neigung widerstehen, bloß um des Koalitionsfriedens willen der Partei ein weiteres Geschenk zu machen.
Eine Berliner Ökonomin geißelt Kritiker der deutschen Energiewende als „Ewig-Gestrige“. Das wollen einige nicht auf sich sitzen lassen.
Anders als jahrelang behauptet, klaffen die Einkommen von Arm und Reich nicht weiter auseinander. Forscher sehen eine Trendumkehr. An anderer Stelle geben sie aber keine Entwarnung.
Weg mit der schwarzen Null, der Sparpolitik und der Schuldenbremse: Viele SPD-nahe Volkswirte haben ähnliche Ideen. Wer von ihnen bekommt den größten Einfluss?
Bei „Maybrit Illner“ hatte man den Eindruck, diese Frage könnte etwas peinlich sein. Dennoch ist sie berechtigt. Aber was genau bedeutet ein solcher Crash überhaupt? Und wer druckt eigentlich das ganze Geld, von dem immer die Rede ist?
Die F.A.Z. überarbeitet ihre Rangliste der Ökonomen – nicht zuletzt dank Twitter und Online-Medien. Trotzdem bleibt der erste Platz bei einem Schweizer.
DIW-Chef Fratzscher wirbt für einen harten EU-Austritt. Andere Ökonomen widersprechen ihm vehement.
Ökonomen sehen politische Turbulenzen in Italien mit Sorge: Eine neue Regierung unter Lega-Chef Salvini könnte auf Konfrontationskurs mit Europa gehen - und ohne notwendige Strukturreformen weiterhin das schwache Glied im Euroraum bleiben.
China behauptet, seine Währung nicht zu manipulieren. Gleichzeitig wirft Peking dem Kontrahenten Amerika nichts Geringeres als die Zerstörung der internationalen Ordnung vor. Für die Finanzmärkte rückt nun das gewaltige chinesische Portfolio an amerikanischen Staatsanleihen in den Blick.
Die EU-Länder haben sich mit Südamerika gerade auf die größte Freihandelszone der Welt geeinigt. Während die Bauern warnen, sind andere Branchen sehr zufrieden.
Die deutsche Wirtschaft reagiert besorgt auf die krachende Absage des britischen Parlaments an den Brexit-Deal. Wirtschaftsminister Altmaier fordert deshalb ein klares Signal von London gegen einen ungeregelten Austritt.
Das Ökonomenranking der F.A.Z. hat einen neuen Sieger – und einen Aufsteiger, den man sich merken muss.
Nur ein Kredit des Internationalen Währungsfonds könne der Türkei noch helfen, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Die deutsche Wirtschaft warnt vor Risiken für den Welthandel.
Angela Merkel und Horst Seehofer haben ihren Migrationsstreit vorerst beigelegt. Das ist auch für die Wirtschaft wichtig, sagen zumindest Volkswirte.
Donald Trump eskaliert den Wirtschaftsstreit mit China. Ökonomen sind sicher: Das trifft gerade auch die exportstarke deutsche Wirtschaft.
„Deutschland und die Europäer wären gut beraten, wenn sie auch eigene Fehler eingestehen“, sagt Marcel Fratzscher. Der Unterschied zwischen Exporten und Importen sei viel zu groß – „daran lässt sich sehr wohl etwas ändern“.