Asiaten transferieren weiterhin das meiste Schwarzgeld
Entwicklungsländer leiden unter dem illegalen Abzug von Finanzkraft. Ein großer Teil der Schwarzgeldflüsse auf der Welt entsteht in Asien. China steht einsam an der Spitze - vor Malaysia.
Entwicklungsländer leiden unter dem illegalen Abzug von Finanzkraft. Ein großer Teil der Schwarzgeldflüsse auf der Welt entsteht in Asien. China steht einsam an der Spitze - vor Malaysia.
che. SINGAPUR, 16. Dezember. Das australische Unternehmen Lynas stellt sich darauf ein, auch radioaktive Abfälle seiner größten Fabrik für seltene Erden ...
Die Ferieninseln Malediven haben die ausländischen Eigentümer ihres Flughafens enteignen lassen. Über eine Kompensation muss noch entschieden werden.
Mehr als 120 Menschen sind vor der Küste Bangladeschs mit ihrem überfüllten Boot gekentert. Sechs von ihnen konnten gerettet werden, 122 werde noch vermisst. Die Männer aus Bangladesch waren unterwegs nach Malaysia - auf der Suche nach einem besseren Leben.
fne. Frankfurt, 31. Oktober. Wirklich jeder benutzt es, aber nur die wenigsten wissen es überhaupt. Jedes zweite Supermarktprodukt enthält es, von der ...
Sandro Cortese fährt in der Moto3-Weltmeisterschaft zwei Rennen vor Ende der Serie nach einer überragenden Saison zum Weltmeistertitel. In Malaysia fährt er vor seinem Zulfahmi Khairuddin zum Sieg. Auch Monsun-Regenfälle können ihn beim Feiern nicht bremsen.
Am Sonntag in Malaysia braucht Sandro Cortese nur noch einen vierten Platz zum WM-Titelgewinn. Im F.A.Z.-Interview spricht der Grand-Prix-Pilot über die Anfänge mit dem Pocket-Bike, über Gewichtsfragen und die Allgäu-Power.
che./fne. SINGAPUR, 19. Oktober. Proteste, Gerichtsverfahren, Verwirrung: Ausgerechnet das derzeit wichtigste Industrieprojekt für die Verarbeitung seltener ...
Sandro Cortese hat die Hand bereits am WM-Pokal, als er in Motegi stürzt. Auch Jonas Folger wird in Japan zu Boden gerammt. Die beiden Deutschen toben vor Wut. Stefan Bradl dagegen fährt ein einsames Rennen und belegte Platz sechs.
Anti-amerikanische Demonstranten haben nun auch die Botschaft der Vereinigten Staaten in der tunesischen Hauptstadt Tunis gestürmt. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Zuvor gab es Zusammenstöße in Ägpyten und im Jemen.
Die Organisation Islamische Konferenz (OIC) hat Syrien aus ihren Reihen suspendiert. Der weltgewandte Generalsekretär Ihsanoglu hat aus der OIC, die 57 Staaten vertritt, einen globalen Akteur der muslimischen Welt gemacht.
Nordrhein-Westfalen kauft weiter Datensätze, die deutsche Steuerflüchtlinge in der Schweiz auflisten. Bekannt ist, dass sich die Fahnder stark für Kunden der Großbank UBS interessieren. Nun stellt sich heraus: Auch die Schweizer Privatbank Julius Bär warnt ihre Kunden.
Die Vereinigten Staaten haben weitere Sanktionen gegen Teheran verhängt. Das amerikanische Finanzministerium kündigte Restriktionen gegen elf Unternehmen an.
Bundeskanzlerin Merkel hat zum Ende ihrer Indonesienreise an die EU appelliert: Um nicht an wirtschaftlichem Einfluss zu verlieren, müsse die Gemeinschaft ein Freihandelsabkommen mit Südostasien schließen.
Der Palmölkonzern Felda ist erfolgreich in Malaysia an die Börse gegangen, Linde will den amerikanischen Konzern Lincare übernehmen und Barclays zahlt 290 Millionen Pfund Buße für versuchte Zinsmanipulation. Die Beschäftigung in Deutschland steigt weiter und die Regierung plant eine Zulassungspflicht für Hochfrequenzhändler.
Vor dem Großen Preis von Europa mischt Ferrari wieder mit im WM-Kampf. Aber nicht der Bolide ist so stark, Fernando Alonso macht den großen Unterschied.
Im Vogelsberg ist am Hoherodskopf der erste schwebende Baumkronenpfad eröffnet werden. Die Anregung kommt aus Malaysia.
Malaysia ist ein Vielvölkerstaat, in dem das Miteinander der Ethnien nie ganz leicht war. Bis zu den Wahlen könnten sich die politischen, ethnischen und religiösen Spannungen noch verschärfen.
Käufer von Kaffee oder Rattan tragen massiv zum Artenschwund bei, kritisieren Forscher. Auch der Anbau von Soja zur günstigen Fleischproduktion bedroht viele fast ausgestorbene Tierarten.
Kapitalverkehrskontrollen lösen in der Finanzwelt Angst aus. Ein möglicher Austritt Griechenlands aus dem Euro lässt nun aber Politiker in Hellas wie in der Schweiz genau darüber nachdenken.
Königin Elisabeth II. feiert ihr 60. Thronjubiläum auch auf der Pferderennbahn in Epsom. Ihrer liebsten Beschäftigung fiebert die Queen mehr entgegen als allen übrigen Feierlichkeiten.
Mindestens 10,5, vielleicht auch knapp 13 Milliarden Dollar ist die Formel 1 laut Börsenprospekt wert. Doch die Firma mit Sitz in Jersey ist für Anleger schwer durchschaubar - und Bernie Ecclestones zentrale Rolle gilt als Risiko.
Die Volksrepublik hat erste Tiefseebohrungen aufgenommen. Sie will damit ihren Energiebedarf decken und Ansprüche im Südchinesischen Meer durchsetzen. Derzeit tobt ein Streit mit den Philippinen.
Fünfter Sieger im fünften Rennen? Die Formel 1 traut sogar einem Nobody einen Erfolg zu: Romain Grosjean im Lotus. Für Frankreichs Formel-1-Pläne käme ein Siegfahrer aus der Grande Nation gerade recht.
In Manila haben am Freitag hunderte Menschen gegen chinesische Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer demonstriert. In den chinesischen Staatsmedien hieß es als Reaktion, China sei „auf alles vorbereitet“.
Geht es um die Rendite, so sind ETF häufig eine gute Wahl: Der Malaysia-Fonds von Fidelity schneidet kaum besser ab als ein Indexfonds - allerdings mit weniger Risiko.
Malaysia baut in Iskandar Asiens erstes Legoland. Bezahlt hat es der Staat, der nicht nur Touristen in seine riesige Entwicklungszone gegenüber Singapur locken will.
Nico Rosberg startet von der Pole Position in den Großen Preis von China. Auf Platz zwei steht sein Mercedes-Teamkollege Michael Schumacher. Miserabel lief das Qualifying hingegen für den Weltmeister.
Daten widersprechen einander, das Auspuffsystem macht, was es will: Nach zwei Rennen ohne Sieg hat Sebastian Vettels Rennstall seine Sicherheit vorerst verloren.
Eine Serie von schweren Erdbeben hat den Indischen Ozean vor der Küste Sumatras erschüttert. Millionen Menschen in den Anrainerstaaten konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, weil das von Deutschland entwickelte Tsunamiwarnsystem bestens funktionierte.
Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen ist ein Kreuzfahrtschiff in Not geraten. Nach einem Brand im Maschinenraum war die „Azamara Quest“ zeitweise manövrierunfähig, nun liegt sie im Hafen von Sandakan in Malaysia.
Wieder ist ein Kreuzfahrtschiff in Not geraten. Nach einem Brand im Maschinenraum trieb die „Azamara Quest“ zunächst ohne Antrieb im Indischen Ozean. Rund 600 Touristen sind an Bord.
Ein WM-Führender, der kaum Grund zur Freude hat, ein Team, das sich mit seinem Weltmeister streitet - in dieser Saison scheint manches Gesetz der Formel 1 nicht zu gelten.
Sergio Perez wurde überraschend Zweiter in Malaysia. Er steht an der Spitze einer neuen und vielversprechenden Fahrergeneration. Doch der Formel 1 geht es wesentlich schlechter, als es nach außen wirkt.
Ist der W03 von Mercedes das kurioseste Gefährt der Formel 1? Beim Qualifying noch das Auto mit dem Topspeed, sind Schumacher und Rosberg im Regen von Sepang kaum konkurrenzfähig. Eine quälende Erfahrung.
Anders als ihre Gegner verstehen die Italiener die Aerodynamik ihres Boliden nicht. Schon stellt der Präsident die Idee der Formel 1 in Frage: „Wir bauen mehr Flugzeuge als Autos.“