Malaysia Airlines gibt Kunden Geld zurück
Der Absturz von MH17 war für Malaysia Airlines die zweite Tragödie innerhalb weniger Monate. Die Fluglinie zeigt Verständnis für Passagiere, die nun nicht mehr mit ihr verreisen wollen.
Der Absturz von MH17 war für Malaysia Airlines die zweite Tragödie innerhalb weniger Monate. Die Fluglinie zeigt Verständnis für Passagiere, die nun nicht mehr mit ihr verreisen wollen.
Amerikas Präsident Obama macht indirekt Separatisten für Abschuss der Maschine verantwortlich. Großbritanniens Premierminister Cameron stimmt ihm zu. Fachleute der OSZE sind derweil an der Absturzstelle des Flugzeugs der Malaysia Airlines im Osten der Ukraine eingetroffen.
Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr erleidet Malaysia Airlines eine Katastrophe. „Dies ist ein tragischer Tag in einem für Malaysia bereits tragischen Jahr“, sagt Ministerpräsident Razak, der auch persönlich betroffen ist.
Mehr als viereinhalb Monate, nachdem Flug MH370 ohne Spur verschwand, folgt der neue Schlag für Malaysia und seine staatliche Fluggesellschaft.
In der Ukraine ist ein Passagierflugzeug abgeschossen worden, das bestätigte der amerikanische Vizepräsident Biden. Separatisten und Regierungstruppen beschuldigen sich gegenseitig, das Flugzeug angegriffen zu haben. Ein Separatistenführer soll verräterische Äußerungen veröffentlicht haben.
Sieben von zehn Asiaten haben Angst davor, dass der Konflikt zwischen China und einem seiner Nachbarländer im Ost- und Südchinesischen Meer eskalieren könnte. Das hat eine amerikanische Umfrage ergeben.
Die weltweite Bankenlandschaft konsolidiert - auch in Asien. In Malaysia sol durch einen Zusammenschluss eine islamische Megabank entstehen.
Wenige Kilometer vor der Küste Malaysias ist ein Schiff gekentert. Über 30 Menschen werden vermisst. Auch Stunden nach dem Unglück fehlt von ihnen jede Spur.
Die Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer drohen zu eskalieren. Jetzt will einer der Anrainerstaaten die Lage durch ein festes Regelwerk zur Konfliktklösung entspannen.
In Asien werden Jahrzehnte alte Territorialkonflikte mit neuer Schärfe geführt. Insbesondere Peking ringt immer häufiger mit anderen Staaten um Inseln und Seegebiete.
Bei der Suche nach dem verschollenen Flug MH370 wollte China seine technischen Fähigkeiten demonstrieren. Nun muss Peking aber zugeben, dass die wohl doch nicht so gut sind.
Fast zwei Monate sind seit dem Verschwinden von MH370 vergangen, noch immer fehlt jede Spur von der Maschine. Jetzt soll bessere Technik zum Einsatz kommen und der Meeresboden systematisch kartographiert werden.
Die Formel 1 widerlegt ihre Kritiker. Beim Sieg von Hamilton in Bahrein knapp vor Rosberg bietet der Zirkus ein spannendes Rennen, in dem Weltmeister Vettel wieder Motorkraft fehlt.
Mercedes dominiert die Qualifikation zum Großen Preis von Bahrein an diesem Sonntag (Start: 17 Uhr MESZ). Weltmeister Vettel wird nur als Zehnter starten - und hat auch im Rennen kaum Chancen.
Ein Hauch von Vergangenheit weht durch die Formel 1: Der Motor spielt wieder eine entscheidende Rolle. Sehr zum Leidwesen von Vettel und Red Bull. Sehr zur Freude von Mercedes.
Die letzten Worte aus dem Cockpit schienen eine der wenigen gesicherten Erkenntnisse in dem Fall von Flug MH370. Doch nun muss Malaysia selbst diese korrigieren.
Es ist ein Rennen unter Extrembedingungen: Im Ziel von Malaysia freut sich Mercedes über den ersten Doppelerfolg in der neuen Silberpfeil-Ära seit 2010. Neben Lewis Hamilton steht ein alter Bekannter auf dem Podest: Sebastian Vettel.
Erstmals wurde auf der Suche nach MH370 Treibgut geborgen. Es könnten Wrackteile des verschwundenen Flugzeugs sein. Identifiziert sind sie noch nicht.
Bei widrigen Bedingungen präsentiert sich der deutsche Weltmeister im Qualifying von Sepang stark verbessert. Nur Dauerrivale Lewis Hamilton ist um einen Wimpernschlag schneller. Auftaktsieger Rosberg startet von Platz drei.
Die Einwanderungsbehörde von Malaysia sieht sich schweren Vorwürfen von Interpol ausgesetzt. Die Polizeibehörde kritisiert, dass Reisepässe von Passagieren überhaupt nicht mit Datenbanken abgeglichen würden.
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war wohl mit höherer Geschwindigkeit unterwegs als angenommen. Australien hat deshalb das Suchgebiet verlagert. Ein chinesisches Schiff soll das Gebiet bereits erreicht haben.
Geht die Dominanz von Mercedes beim Großen Preis von Malaysia weiter? Wie reagiert der Weltmeister? Und halten die Motoren der Hitze stand? FAZ.NET liefert einen Überblick.
Der Mercedes-Fahrer dominiert das Training zum Großen Preis von Malaysia, bleibt also nach seinem Sieg in Melbourne auf Kurs. Sebastian Vettel wird Dritter.
Der Weltmeister von 2009 bedauert die massiven Änderungen in der Formel 1. Im F.A.Z.-Interview spricht Jenson Button über den Verlust der Herausforderung, den Angriff auf Vettel und Kollegen auf Irrwegen.
Wie viel Geld bekommen die Familien der Opfer des Fluges MH 370? Der Streit darüber ist entbrannt, noch bevor das Rätsel um das Verschwinden der Boeing geklärt ist. Vor allem, wer in Amerika klagt, hat womöglich hohe Summen zu erwarten.
Auf der Suche nach der Blackbox des Flugs MH370 rennt die Zeit davon. Dabei ist fraglich, ob sie überhaupt die Lösung des Rätsels birgt.
Es ist eine neue Wendung bei den Vettel-Festspielen. In dieser Formel-1-Saison ist der Weltmeister der Jäger. Das neue Jahr ist deshalb vor allem eine Riesenchance für ihn.
Die Akte des verschollenen Flugzeugs wird ohne endgültige Klärung geschlossen, die Affäre allerdings ist alles andere als abgeschlossen. Warum das Rätsel um Flug MH370 nicht gelöst ist.
Bei der Suche nach der Boeing 777 waren für einen Moment alle Animositäten vergessen. Doch zwischen den Staaten am Südchinesischen Meer zeigen sich immer mehr Spannungen.
Der Große Preis von Malaysia findet am Wochenende trotz der Flugzeugkatastrophe statt. Fahrer und Formel-1-Teams bekunden ihr Mitgefühl. Mercedes wird mit der Aufschrift „TributetoMH370“ antreten.
Das chinesische Außenministerium will alle Informationen von Malaysia einsehen, die darauf schließen lassen, dass Flug MH370 abgestürzt ist. Verwandte der Passagiere werfen den malaysischen Verantwortlichen Lügen und Vertuschung vor.
Fassungslosigkeit, Trauer und Wut nach Wochen des Bangens - für die Angehörigen der Passagiere an Bord der MH370 ist es ein schwerer Moment, als Malaysias Ministerpräsident die Boeing offiziell für abgestürzt erklärt.
Es gibt weitere Details zum verschollenen malaysischen Flugzeug. Doch die Behörden schweigen. Kritik an ihnen wächst, vor allem China ist sauer.
Malaysia ist eine gespaltene Nation. Das zeigt die Suche nach Flug MH370 deutlich. Die Regierung ist überfordert, das Krisenmanagement der halbstaatlichen Fluglinie zweifelhaft. Scharfe Kritik übt nicht nur die Opposition.
Eine Fläche so groß wie Australien wird nach der verschollenen Boeing 777 abgesucht. Das kann einige Wochen dauern. Vermeintliche Indizien und Spekulationen können bislang keine konkreten Anhaltspunkte liefern.
Unter chinesischen Bloggern blühen jetzt die Verschwörungstheorien - und plötzlich entdeckt das Land die Weltgemeinschaft. Manch einer fragt sich: Werden Nachrichten zurückgehalten?