Verdi bestreikt Lufthansa abermals am Boden
Flugpassagiere müssen wieder leiden: Am Donnerstag und Freitag bestreikt das Bodenpersonal abermals zahlreiche Flughäfen. Nun sollen auch wieder Passagiere betroffen sein.
Flugpassagiere müssen wieder leiden: Am Donnerstag und Freitag bestreikt das Bodenpersonal abermals zahlreiche Flughäfen. Nun sollen auch wieder Passagiere betroffen sein.
Drei Tage lässt Verdi die Beschäftigten von Lufthansa Technik in den Ausstand treten. Parallel tauschen die Gewerkschaft und der Konzern Vorwürfe aus.
Verdi verschärft im Tarifkonflikt für das Bodenpersonal der Lufthansa die Gangart. Nach zwei eintägigen Ausständen soll von Mittwoch an für drei Tage die Arbeit niedergelegt werden – aber nur in der Techniksparte, nicht in der Abfertigung an Airports.
Verdi erhöht den Druck auf Lufthansa - und ruft das Bodenpersonal zu drei Tagen Ausstand auf - aber nur in der Techniksparte und nicht an Flughafenschaltern, um Passagiere zu schonen.
Der Aufsichtsrat verordnet einen Radikalumbau. Vier Vorstände scheiden aus, obwohl keinem grobe Fehler anzulasten sind. Auf die Personalien soll ein kultureller Wandel folgen.
Bei der Lufthansa steigt das Risiko für einen weiteren Warnstreik des Bodenpersonals. Auch ein zweitägiger Verhandlungsmarathon brachte keine wirkliche Annäherung.
Nur jeder zehnte Flug konnte starten. Nach dem Verdi-Großstreik zeichnet sich aber eine Annäherung ab. Am Mittwoch wird wieder verhandelt. Kommt dann eine Einigung?
Die Gewerkschaft Verdi streikt mit den Lufthansa-Beschäftigten an allen deutschen Standorten. Sie fordert eine Gehaltserhöhung von 12,5 Prozent oder 500 Euro monatlich. Aufgrund des Streiks streicht die Lufthansa Dutzende Flüge.
Vor zwei Wochen legte Verdi den Betrieb der Lufthansa an Flughäfen bundesweit lahm. In den Tarifverhandlungen gab es seither wenig Bewegung. Das bekommen wieder die Fluggäste zu spüren.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Fast 90 Prozent der Flüge fallen am Dienstag aus. In den Konflikten im Konzern geht es um Geld und mehr. Ein Tariffachmann rät im Streit um eine Sozialpartner-Charta: „Lufthansa sollte darauf beharren.“
Der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und dem Bodenpersonal geht in die nächste Runde. Von Dienstag an ruft Verdi zu Streiks auf. Wieder werden wohl 100.000 Passagiere betroffen sein.
Ab Samstag legen die Piloten der Lufthansa-Tochtergesellschaft Discover abermals die Arbeit nieder. Das Unternehmen hatte zuvor eine Vereinbarung mt dem Betriebsrat abgeschlossen.
Lufthansa greift mit einer neuen Offerte Kritikpunkte der Gewerkschaft auf. Die sieht weiter ihre Forderungen für das Bodenpersonal nicht berücksichtigt und schließt weitere Streiks nicht aus.
Der Arbeitskampf der GDL hat eine Debatte über Grenzen des Streikrechts entfacht. Ein Schlichtungsgesetz wäre eine Lösung.
Der Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals hat begonnen. 80 bis 90 Prozent der geplanten Flüge sind gestrichen worden – allein in Frankfurt gut 600.
Die Erholung der Lufthansa weckt Begehrlichkeiten der Beschäftigten. Doch größere Gewinne braucht der Konzern auch für seine Investitionen, um moderner zu werden. Ein Ausweg ist schwer zu finden.
An den Drehkreuzen Frankfurt und München sind etwa 90 Prozent der Abflüge der Airline betroffen. Auch in Berlin und Düsseldorf wird gestreikt.
Das Bodenpersonal der Lufthansa war nie streikfreudig. Das lag an der hohen Wertschätzung im Konzern. Doch die gebe es nicht mehr, sagt Claudia Salvoch, Managerin im Passenger-Service des Flugkonzerns.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat seine Arbeit niedergelegt. Wie lassen sich Flüge umbuchen? Warum wird der Luftverkehr so häufig bestreikt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Eintracht verabschiedet einen großen Präsidenten. Die Lufthansa bleibt auf dem Boden. Und auf dem Römerberg sorgen sich Frankfurter um die Demokratie. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Passagiere abgesagter Lufthansa Flüge sollen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf nicht zum Flughafen kommen. Das Bodenpersonal will am Mittwoch ganztägig streiken.
Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag Lufthansa-Bodenpersonal zum Streik aufgerufen. Das wird auch in Frankfurt zu starken Behinderungen im Flugverkehr führen.
Der Ausstand des Bodenpersonals am Mittwoch kann 100.000 Reisende treffen. Lufthansa hält das für „unverhältnismäßig“, Verdi beklagt ein „völlig unzureichendes“ Angebot und ist zu längeren Streiks bereit.
Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa zu einem 27-stündigen Warnstreik aufgerufen. Dieser soll vom frühen Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen andauern. Betroffen sind etwa 100.000 Reisende.
Wegen des Streiks wurden am Frankfurter Flughafen 320 von 1120 Flugbewegungen gestrichen. Die Folgen werden auch am Freitag zu spüren sein.
Wegen des Streiks an den Sicherheitskontrollen fallen zahlreiche Flüge an Deutschlands größtem Flughafen am Donnerstag aus. Die Gewerkschaft Verdi erhöht vor den Tarifverhandlungen den Druck.
Am Frankfurter Flughafen ist an diesem Donnerstag nur Umsteigen möglich. Berlin, Hamburg, Hannover und Stuttgart sagen alle Starts ab. Erst am Freitag normalisiert sich der Betrieb – doch dann streikt der Nahverkehr.
In Hessen stehen am Freitag Busse und Straßenbahnen still. Das Jüdische Museum Frankfurt konnte 2023 mehr Besucher verzeichnen. Und in Limburg wendet ein Bürgerbegehren die Taubentötung vorerst ab. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Weil die Sicherheitskontrollen bestreikt werden, können am Donnerstag an Deutschlands größtem Flughafen keine Flugzeuge bestiegen werden. Reisenden wird abgeraten, anzureisen. Die Lufthansa empfiehlt den Umstieg auf die Bahn.
Lufthansa-Kunden sollten am Donnerstag nicht zum Flughafen kommen, teilte das Unternehmen vorsorglich mit. An mehreren deutschen Flughäfen würden die Passagiere aufgrund des Warnstreiks nicht ins Flugzeug einsteigen können.
Den Flugbegleitern reicht das bisherige Angebot des Luftfahrtkonzerns nicht aus. Die Gewerkschaft sei bereit, auch den Weg „der Ultima Ratio zu gehen“ und zu streiken.
Profiteure des Ausstands der Lokführer: Die Frankfurter Taxifahrer, aber auch Lufthansa und Flixbus verzeichnen steigende Buchungszahlen. Die hohe Nachfrage macht sich auch bei den Preisen bemerkbar.
Bei Discover Airlines werden die Piloten am Freitag 24 Stunden lang ihre Arbeit aussetzen. Damit wollen sie erste Tarifverträge zu Gehalt und Rahmenbedingungen in dem jungen Unternehmen durchsetzen.