Streik bei Lufthansa-Tochter Discover angekündigt
Der Ausstand bei der Ferien-Fluggesellschaft solle in der Nacht zu Dienstag beginnen und bis Freitagabend dauern. Hintergrund sei ein Konflikt mit der Gewerkschaft Verdi.
Der Ausstand bei der Ferien-Fluggesellschaft solle in der Nacht zu Dienstag beginnen und bis Freitagabend dauern. Hintergrund sei ein Konflikt mit der Gewerkschaft Verdi.
Nach Zustimmung der Gewerkschaften Ufo und Vereinigung Cockpit sind ab sofort unbefristete Streiks des fliegendes Personals auf den Flügen der Gesellschaft Discover Airlines möglich. Wann genau, ist noch offen.
Die Gewerkschaft Verdi feiert den Tarifabschluss bei dem Lufthansa-Ferienflieger Discover, ihre Konkurrentin Cockpit funkt mit Streikdrohungen dazwischen. Leidtragende könnten die Fluggäste sein, aber die Auswirkungen wären überschaubar.
Maintal setzt sich für die Personalgewinnung in Kitas ein. Derweil drückt nicht nur die Hitze aufs Gemüt, sondern auch das fortschreitende Schwinden der Wochenmärkte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Lufthansa-Konzern fetzen sich die Gewerkschaften. Bei der Ferienflieger-Tochter Discover wollen Piloten und Flugbegleiter gemeinsame Sache machen und eine dritte Gewerkschaft ausbooten.
Alte Sitze, hohe Kosten und maue Stimmung beim Personal: Eine Phase ungewöhnlich hoher Ticketpreise kaschierte kurz die Probleme der Lufthansa-Kernmarke. Dort gibt es zu viel Unerledigtes.
Lufthansa Discover hat erste Tarifverträge erreicht, doch der Konflikt ist noch nicht beigelegt. Gewerkschaften drohen weiterhin mit Streiks.
Der Konzern startet nicht gut in das Frühjahr. Die Preise für Tickets sinken, dazu belastete der Streik das Ergebnis. Nun wird der Flugplan ausgedünnt.
Der Konzern startet nicht gut in das Frühjahr. Die Preise für Tickets sinken, dazu belastete der Streik das Ergebnis. Nun wird der Flugplan ausgedünnt.
Die Kernmarke mit den Fliegern mit Kranich-Logo wird zum Sorgenkind. Mit dieser 2024 Geld zu verdienen, werde „zunehmend anspruchsvoll“, sagt der Konzern. Im ersten Halbjahr ist es nicht gelungen. Ein Sparprogramm soll helfen, und die Jahresprognose wird gekappt.
Flugzeugturbinen verursachen viel Feinstaub und belasten die Gesundheit der Flughafenanwohner. Dabei gäbe es eine Lösung für das Problem.
Flugreisende dürfen sich freuen: Die Gewerkschaft GVA hatte die 265 Beschäftigten von Eurowings zunächst zu Arbeitskämpfen ab dem kommenden Montag aufgerufen. Nun wurde eine Vereinbarung getroffen.
Mehr als 700 Euro für den Flug, 130 Euro für das Hotel: Geschäftsreisen sind teuer geworden. Wie die Unternehmen reagieren – und Mitarbeiter die Kosten senken können.
Die neue Fluggesellschaft soll Lufthansa auf kurzen Strecken effizienter machen. Arbeitnehmer werden die Folgen kaum gutheißen. Doch es gibt Gründe, die für dieses Lufthansa-Projekt sprechen.
Viele Streiks, schlechte Kundennoten und Zwist im Vorstand – Anleger machen ihrem Unmut Luft. Auch die erste Dividende nach der Corona-Krise ist einigen zu niedrig.
Der Konzern will wieder zufriedenere Kunden. Denn die gaben zuletzt schlechte Noten. Doch die Streiks haben viel gekostet. Es gibt eine neue Sparliste.
Mit Tausenden neuen Sitzen soll die Kundenzufriedenheit wieder gehoben werden. Die vielen Streiktage haben Lufthansa aber auch viel gekostet, deshalb gibt es Kürzungspläne.
Nach zahlreichen Verhandlungen haben sich Management und Belegschaft von Austrian Airlines auf einen Tarifvertrag geeinigt. Damit scheint ein weiterer Konflikt im Lufthansa-Konzern ausgeräumt.
Am 1. Mai startet die Lufthansa den ersten Flug mit ihrer neuen Kabinenausstattung. Cleared for take-off. Ach, könnten wir das doch nur wieder öfter hören.
Taylor Swift +++ Wiedereinführung von Diktaten +++ Bayern 2 +++ Streiks bei Lufthansa
Was für eine Woche: Bayer wird erstmals Deutscher Fußballmeister. Da fällt der Verlust der Tabellenspitze in der Pharmabranche kaum ins Gewicht. Elon Musk hat da schon andere Probleme. Der amüsante Wochenrückblick.
Europas größte Fluggesellschaft kommen die vielen Arbeitskämpfe teuer zu stehen. Die gesenkte Gewinnprognose kommt am Aktienmarkt gar nicht gut an.
Martin Herrenknecht ist einer der bekanntesten deutschen Mittelständler. Seine Tunnelbaumaschinen lässt er in Baden fertigen. Die Zukunft seines Unternehmens sieht er trotzdem im Ausland – die Wirtschaftspolitik seiner Heimat zwinge ihn dazu.
Die Streiks bei Lufthansa und bei den Luftsicherheits-Unternehmen haben im März das Wachstum am Frankfurter Flughafen gebremst. Das Passagieraufkommen an Ostern wirkte dem entgegen.
Die Lufthansa und die Gewerkschaft UFO haben sich auf höhere Löhne für die rund 19.000 Flugbegleiter der Airline geeinigt.
Die Belegschaft des Austro-Ablegers sieht sich als Schlusslicht im Konzern und fordert deutlich mehr Lohn.
Nach dem Lufthansa-Bodenpersonal gibt es auch bei den Luftsicherheitskräften eine Einigung durch einen Schlichterspruch. Mit der Tariflösung sind weitere Streiks unwahrscheinlich.
Verdi und Sicherheitsdienstleister suchen am Wochenende einen Kompromiss im festgefahrenen Konflikt. Derweil verhandelt die Gewerkschaft UFO für Lufthansa-Flugbegleiter.
Am Al-Quds-Tag hetzt Iran gegen Israel, die Slowakei wählt einen neuen Staatspräsidenten, Gerhard Schröder hat Geburtstag und auf den Winter folgt der Aprilsommer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine Streiksorge weniger für Reisende: Verdi und Lufthansa haben sich in der Schlichtung für das Bodenpersonal geeinigt. Ein neuer Tarifvertrag soll zwei Jahre gelten.
Eine Streiksorge weniger für Reisende: Verdi und Lufthansa haben sich in der Schlichtung für das Bodenpersonal geeinigt. Ein neuer Tarifvertrag soll zwei Jahre gelten.
Die erste Woche der Osterferien ist am Frankfurter Flughafen problemlos verlaufen, und nachdem Streiks vorerst abgewendet sind, kann es so weitergehen. Trotzdem gilt: frühzeitig im Terminal sein.
Auf der ganzen Welt steigen die Menschen öfter ins Flugzeug. Nur die Deutschen machen da nicht mit. Wie wird sich die Fliegerei in den nächsten 15 Jahren entwickeln?
Bis Gründonnerstag suchen der Konzern und Verdi eine Einigung für das Bodenpersonal. Andernfalls drohen weitere Streiks. Derweil regt Verdi eine Schlichtung auch für Sicherheitskontrollen an Flughäfen an.
Wegen zahlreicher Streiks hat 2024 mit vielen Zug- und Flugausfällen begonnen. Aber Streikmeister sind die Deutschen noch längst nicht. Ein Blick auf die Folgen der Arbeitskämpfe.
Die Hoffnungen von Fluggästen ruhen kurz vor Ostern auf dem Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow und dem früheren BA-Chef Weise. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.