Leserbriefe vom 24. Januar 2024
Zum Krieg in Nahost +++ Lokführer im Ausstand +++ Netzwerk „Funk“ +++ Kohlendioxid Abscheidung
Zum Krieg in Nahost +++ Lokführer im Ausstand +++ Netzwerk „Funk“ +++ Kohlendioxid Abscheidung
Der Notfahrplan der Bahn steht inzwischen. Die Lufthansa kündigt an, größere Flugzeuge einzusetzen. Olaf Scholz will nicht ans Streikrecht ran. Die CDU fordert genau das.
Erstes Streikvotum des Jahres im Lufthansa-Konzern: Die Piloten des Ferienfliegers Discover sind bereit zum Ausstand. Und das ist nicht der einzige Konflikt, den Lufthansa zu lösen hat.
Lufthansa hat Konflikte in Serie: Mit Verdi beginnen Gespräche für das Bodenpersonal, eine Pilotengruppe stimmt über Ausstände ab, auch Flugbegleiter haben Forderungen. Das Streikrisiko nimmt zu.
Mit ihren Urteilen haben Arbeitsrichter Streiks erleichtert. Auf das neue Maß an Aggression in Konflikten wie zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL sind die Gerichte aber nicht vorbereitet. Ein Gastbeitrag.
Schon vor der Urabstimmung gab es keine Zweifel am entschiedenen Streikwillen der Lokführergewerkschaft GDL. Bahnkunden und die Bahn brauchen jetzt gute Nerven. Die Bundesregierung sollte einen Mindestbetrieb gesetzlich garantieren.
Der Anteil der ausgefallenen Flüge ist hierzulande höher als anderswo, dazu kommen Verspätungen. Der Chef des Rechtsdienstleisters Flightright fordert, Entschädigungssätze für Reisende zu verdoppeln.
Was so eine Weihnachtstanne doch für kindischen Ärger auslösen kann. Dabei steht sonst alles perfekt: Die Lufthansa fliegt nicht, Renault fährt nicht, und die Bahn streikt.
Pünktlichkeit und Nöte der Kunden sind Nebensache, Selbstzufriedenheit ist Trumpf. Und sie muss sich lohnen. Die Deutsche Bahn ist bald manövrierunfähig, aber der Vorstand erhält Boni. Das passt ins Bild.
Passagiere der Lufthansa müssen in den nächsten Jahren keine Streiks der Piloten mehr fürchten. Trotz einer ungeklärten Grundsatzfrage haben die Beschäftigten die Tarifeinigung angenommen.
Die Lufthansa-Konkurrenten Air France-KLM und IAG berichten von vielen Reisenden und steigenden Einnahmen. Der deutsche Rivale nimmt derweil Kurs auf einen Rekordgewinn.
Bei der Bahn und bei der Lufthansa waren die Tarifkonflikte diesmal besonders schwierig. Doch jetzt scheinen Lösungen gefunden.
18,5 Prozent mehr will Lufthansa nach eigener Rechnung ihren Piloten zahlen. Die sind dennoch nicht zufrieden, ihnen geht es um auch um andere Konfliktthemen. Für Passagiere wächst das Streikrisiko.
Kommt es nicht zu einer Einigung, sind ab kommenden Monat bei der Kernmarke Lufthansa Airlines und der Frachttochter Cargo Streiks möglich.
Am Montag beginnt das NATO-Luftwaffenmanöver „Air Defender“. Es wird auch am Frankfurter Flughafen zu spüren sein. Verspätungen und Nachtflüge sind wahrscheinlich.
Der Weltluftfahrtverband IATA verdoppelt seine Gewinnprognose für 2023. Trotzdem klagt die Branche, dass Lieferengpässe bei Flugzeugen und steigende Gebühren ihr die Genesung nach Corona erschwerten.
Die NATO übt im Juni groß am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Die Chef der Flugsicherung erklärt, wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen.
Die NATO übt im Juni so groß wie nie zuvor am Himmel über Deutschland. Der Reiseverkehr soll weiterlaufen. Wie das gelingen soll und worauf sich Passagiere einstellen sollen, erklärt der Chef der Flugsicherung im Gespräch.
Die Verhandlungen gehen weiter. Komplizierte Rechtsfragen seien noch offen, heißt es.
Ausstände haben die Flughäfen um Passagiere und Einnahmen gebracht, sagt der Konzern. An der Börse überwiegt aus anderen Gründen Unzufriedenheit mit den Zahlen für das erste Quartal.
Wer mit der Lufthansa fliegt, muss derzeit durchschnittlich 19 Prozent mehr für Tickets zahlen als vor der Corona-Krise.
Einen „Reise-Boom“ sagt der Konzern für den Sommer voraus. Die Nachfrage für Urlauberstrecken in Europa ist hoch, insgesamt gibt es aber weniger Passagiere als vor Corona, die mehr zahlen müssen.
Die deutsche Fluggesellschaft hat im ersten Quartal weniger Verlust gemacht. Das liegt auch an höheren Ticketpreisen.
Über Monate hat der Konzern mit Piloten vertraulich hinter verschlossenen Türen verhandelt. Doch nun ist die Gesprächsreihe geplatzt. Es droht wieder ein offener Konflikt.
Der Flughafen ist streikbedingt lahmgelegt, am Frankfurter Hauptbahnhof findet eine EVG-Protestveranstaltung statt. Außer Bussen ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet kaum Personennahverkehr unterwegs. Die Behinderungen auf den Autobahnen halten sich indes scheinbar in Grenzen.
Fluggäste müssen am Freitag abermals mit vielen Ausfällen und Verspätungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi kündigt Streiks in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart an.
Busse und Bahnen bleiben morgen in ihren Depots, in Frankfurt wurde eine Studie zu Antisemitismus im Alltag vorgestellt und in Hessen endet die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
20 Jahre lang war Frank Bsirske Gewerkschafts-Vorsitzender. Seit einem Jahr sitzt er für die Grünen im Bundestag. Ist das vielleicht die falsche Partei?
Wenn Minister vermehrt nach Norden aufbrechen, geht es um Bunker und Schutzwälle für den Haushalt. Oder auch um Karnevalsmuffel? Die Wirtschaftswoche im Rückblick.
Die Auswirkungen des Streiks sind beträchtlich: die wenigen fahrenden Bahnen sind überfüllt, gestrandete Reisende suchen verzweifelt nach Alternativen.
Mehr als 2000 Flüge sind in Deutschland am Freitag ausgefallen. Der Verdi-Chef droht: Gibt es keine Einigung im Tarifkonflikt, werden weitere Streiks weitaus folgenreicher ablaufen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft an sieben deutschen Flughäfen zum Streik auf. Es wird mit erheblichen Beeinträchtigungen gerechnet.
Wir schauen auf die beginnende Münchner Sicherheitskonferenz, versuchen den Rücktritt Nicola Sturgeons zu verstehen und klären, dass Gehaltsunterschiede nicht von Verhandlungsfähigkeiten abhängen. Der F.A.Z.-Newsletter
Mehrere Streiks sind für Freitag angekündigt. Außerdem darf die hessische Polizei ein Ermittlungsprogramm nicht mehr wie bisher nutzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.