Lufthansa-Chef: Hohe Löhne kosten 5000 Stellen
Die Lufthansa könnte 25 Flugzeuge zusätzlich einsetzen und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen, sagt Vorstandschef Carsten Spohr – wenn nur die Löhne nicht so hoch wären.
Die Lufthansa könnte 25 Flugzeuge zusätzlich einsetzen und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen, sagt Vorstandschef Carsten Spohr – wenn nur die Löhne nicht so hoch wären.
Der frühere brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck hat schon im Tarifstreit bei der Bahn vermittelt. Jetzt soll er auch im Lufthansa-Tarifkonflikt mit dem Kabinenpersonal zum Einsatz kommen.
Die Flugzeuge der Lufthansa können am Donnerstag und Freitag fliegen. Der Tarifkonflikt zwischen der Fluggesellschaft und ihren Flugbegleitern ist aber noch nicht gelöst.
Der Lufthansa und ihren Kunden steht der nächste Streik bevor. Die Flugbegleiter-Gewerkschaft will am Donnerstag und Freitag streiken. Und vielleicht auch am kommenden Montag.
Bis zum Abend fallen noch einmal fast 1000 Flüge aus. War es das, oder wird der Streik wieder aufflammen? Die Gewerkschaft der Flugbegleiter will „nichts ausschließen.“
Die Flugbegleiter dürfen weiter streiken, die Gerichte haben Anträge auf einstweilige Verfügungen abgewiesen. Doch die Lufthansa legt Berufung ein. Derweil musste der Lufthansa-Chef wohl oder übel mit dem Konkurrenten Air Berlin fliegen.
Nachdem auch das Arbeitsgericht Düsseldorf grünes Licht für den Streik der Flugbegleiter gab, ist ein Ende des Ausstands vor Freitag unwahrscheinlich. Am Donnerstag sind 107.000 Passagiere betroffen.
Am heutigen Mittwoch dürfen die Flugbegleiter der Lufthansa in Frankfurt und München streiken. Das Arbeitsgericht Darmstadt hat einen Eilantrag des Unternehmens abgelehnt.
Noch ist nicht entschieden, ob die Flugbegleiter der Lufthansa wie geplant streiken dürfen. Vor dem Arbeitsgericht Darmstadt lehnte die Fluglinie am Abend einen Vergleich ab.
Die Lufthansa hat juristisch gewonnen - doch der Streik der Flugbegleiter geht weiter. Morgen sollen 930 Flüge ausfallen. Auch vor Gericht werden die Parteien sich wieder sehen.
Lufthansa und Gewerkschaft nähern sich im Konflikt über die Entlohnung der Flugbegleiter an. Beide sind zu einer Schlichtung bereit. Am Abend entscheidet ein Gericht über die Rechtmäßigkeit des Streiks.
Wiesbadener Volleyballfrauen kommen in Schwung. Drei Dreisatzsiege binnen weniger Tage lassen den mühsamen Saisonstart vergessen. Doch nun folgt auf Umwegen das Abenteuer Europapokal.
Die Ufo-Gewerkschaft hält das Verhalten des Konzerns für „nicht nachvollziehbar“ und will bis Freitag ohne Pause streiken. Währenddessen prüft Lufthansa rechtliche Schritte gegen den Streik.
Die Gewerkschaft der Lufthansa-Piloten zieht vor das Bundesverfassungsgericht. Sie will wieder streiken dürfen. Gleichzeitig geht die Fluggesellschaft gerichtlich gegen den Streik der Flugbegleiter vor.
Der Streik geht heute weiter: Mehr als 130 Flüge hat die Lufthansa gestrichen, gut 27.000 Passagiere sollen betroffen sein. Warum die Flugbegleiter die Arbeit niederlegen.
Um den Streik abzuwenden, hat die Lufthansa ihr Tarifangebot an die Flugbegleiter nachgebessert. Die Gewerkschaft UFO hat schon reagiert. Und will am Streik festhalten.
Schon wieder wird die Deutsche Lufthansa bestreikt. Na und? Bahn und Bus sind auf vielen Strecken besser und billiger.
Die Flugbegleiter der Lufthansa streiken auch am Dienstag. Der ganztägige Ausstand trifft Lufthansaflüge in Frankfurt, Düsseldorf und München.
Lufthansa-Fluggäste müssen sich weiterhin auf Behinderungen einstellen. In München und Frankfurt sollen auch die Langstrecken bestreikt werden. Analysten rechnen mit einem Schaden von 20 Millionen pro Tag.
Freundschaften zeigen ihren wahren Wert bei Belastungsproben. Das gilt jetzt auch für die EU. Und wer braucht die Lufthansa? Fahren Sie doch Fernbus.
Die Ufo-Gewerkschaft ruft auch am Montag zum Streik auf. Von 4.30 Uhr bis Mitternacht sollen die Flugbegleiter ihre Arbeit niederlegen. Die Lufthansa muss fast ein Drittel der Flüge ausfallen lassen.
Trotz der Flugbegleiter-Streiks versuchen Hunderte Fahrgäste ihre Tickets am Frankfurter Flughafen umzutauschen. Es bilden sich lange Schlangen. Der Streik trifft am Samstag fast 60.000 Passagiere.
Am zweiten Streiktag erhöht das Kabinenpersonal den Druck: Etwa 520 Deutschland- und Europaflüge der Lufthansa fallen aus. Langstreckenflieger von Frankfurt heben jedoch ab.
Die Gewerkschaft der Flugbegleiter wirft der Lufthansa eine „Diffamierungskampagne“ vor und lässt mit ihrem Streik auch am Samstag etwa 520 Flüge ausfallen. Der Konzern prüft derweil rechtliche Schritte.
Die Flugbegleiter der Lufthansa konzentrieren sich zum Auftakt ihres Streiks auf das Drehkreuz Frankfurt. Hier fallen ab dem Nachmittag Hunderte Flüge aus. Viele Passagiere dürften am Flughafen stranden.
Die Lufthansa rechnet mit vielen gestrandeten Passagieren wegen des Streiks und hat 2500 Hotelzimmer in Frankfurt reserviert. Wer auf der Durchreise ist und kein Visum für Deutschland besitzt, wird sie nicht erreichen.
Die Lufthansa steht vor dem längsten und unberechenbarsten Streik ihrer Geschichte.
Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen ab dem heutigen Freitagmittag eine Woche streiken. Noch ist nicht bekannt, welche Flüge ausfallen werden. Welche Rechte haben Passagiere bei einem Streik? Ein Überblick.
Die Flugbegleiter machen ernst. Nach Ablauf des Ultimatums kündigen sie einen einwöchigen Streik an. Wieder einmal sind es die Fluggäste, die den Tarifstreit mit ausbaden.
Schon die Gesprächsrunde war zunächst abgelehnt worden, erst in letzter Minute sagte Ufo zu - und lehnt nun das Angebot des Konzerns ab. Der Streik erscheint unumgänglich.
Erst abgelehnt, dann eingelenkt: Die Ufo-Gewerkschaft entsendet nun doch eine Delegation zur inoffiziellen Gesprächsrunde mit der Lufthansa. Können die Streiks noch abgewendet werden?
Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hält auch nach dem jüngsten Tarifangebot der Lufthansa an den Streikplänen für Freitag fest. Die Lufthansa rechnet mit vielen Flugausfällen.
Kurz bevor die Lufthansa ab Freitag bestreikt wird, macht die Fluggesellschaft ein Angebot. Nicht mehr Geld, aber Gespräche. Die Gewerkschaft kontert: Ein PR-Gag.
Der irische Billigflieger vermeldet gute Quartalszahlen. 56 Euro kostet ein Flugticket durchschnittlich - und das Unternehmen kündigt einen weiteren Preiskampf an.
Die Flugbegleiter wollen vom 6. bis 13. November streiken. Welche Flüge nicht betroffen sein werden, will die Gewerkschaft kurzfristig bekannt geben.