Bei der Lufthansa drohen wieder Streiks
Der Chef der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Schon bald könnten bestreikte Lufthansa-Maschinen am Boden bleiben.
Der Chef der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Schon bald könnten bestreikte Lufthansa-Maschinen am Boden bleiben.
Bis Sonntag läuft das Ultimatum, das die Flugbegleitergewerkschaft Ufo der Lufthansa gesetzt hat. Kurz vor dessen Ablauf hat die Lufthansa einen Lösungsversuch gestartet. Sollten die Gespräche scheitern, drohen kommende Woche erneut Streiks.
Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber, Gewerkschaft gegen Gewerkschaft. Bei der Lufthansa geht es inzwischen um viel mehr als nur um Gehälter: Es geht ums Ganze.
Auf Flugpassagiere könnten unangenehme Zeiten zukommen. Sie müssen sich auf neue Ausstände einstellen. Und die Gewerkschaft, die nun streiken will, ist nicht allein.
Das Bundesarbeitsgericht will schon 2016 rechtliche Klarheit für den neuen Mindestlohn schaffen. Bei der Frage nach einer Ausnahmeregel für Flüchtlinge antwortet Gerichtspräsidentin Schmidt sehr vorsichtig.
Über viele Monate hat der Erfolg den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verwöhnt: mehr Passagiere, mehr Fracht, mehr Flüge. Doch dann kam der September.
Die Piloten ziehen den Ärger ganz Deutschlands auf sich. Sie gelten als raffgierig und nimmersatt. Ilja Schulz ist einer von ihnen - und Präsident der Vereinigung Cockpit. Er verteidigt üppige Gehälter und die Rente mit 55
Das Hessische Landesarbeitsgericht hat in der letzten Woche den Streik zwischen Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Cockpit gestoppt. Noch diese Woche soll es neue Verhandlungen geben.
Die Piloten haben ihr Blatt gehörig überreizt, und dafür darf man ihnen auch einmal kurz dankbar sein. Denn ihr unverhohlener Wunsch, Management zu spielen, wirft ein Schlaglicht auf ein ganz zentrales Problem.
Nach der Niederlage vor Gericht wollen die Lufthansa-Piloten wieder mit ihrem Arbeitgeber verhandeln. Der Konzern äußert sich sehr zurückhaltend.
Vor Gericht siegt die Lufthansa über die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit. Der Flugbetrieb soll wieder ohne Störungen funktionieren. Doch wie es weitergeht, ist völlig offen.
Der Piloten-Streik ist vorerst zu Ende. Die Cockpit-Gewerkschaft zeigt sich schockiert. Doch das Bundesverfassungsgericht ist nicht mehr weit.
Das Hessische Landesarbeitsgericht hat den Pilotenstreik bei der Lufthansa vorerst untersagt. Das Gericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen die streikende Pilotengewerkschaft. Begründung: Ihr Streikziel sei nur vorgeschoben.
Die Lufthansa-Piloten streiken schon wieder. Dabei genießen sie hohe Privilegien. Aber die Pilotengewerkschaft nimmt die Realitäten nicht zur Kenntnis.
Heute bestreiken die Lufthansa-Piloten Kurz- und Mittelstrecken. Mehr als 100.000 Passagiere sind betroffen.
Das Gericht hat das Streikrecht der Lufthansa-Piloten in erster Instanz bestätigt. Der Konzern verklagt die Gewerkschaft dennoch auf 60 Millionen Euro Schadenersatz. Am Mittwoch sollen ingesamt 1000 Flüge ausfallen.
140.000 Passagiere müssen ihre Reisepläne ändern. Der Konzern geht gerichtlich gegen Cockpit vor. Eine gütliche Einigung lehnten beide Konfliktparteien ab.
Die Lufthansa geht vor Gericht: Sie will nicht nur neue Streiks verhindern, sondern ficht auch alte an. Und verlangt Schadenersatz von ihren Fliegern.
Die Pilotengewerkschaft will jede Woche bis zum Jahresende streiken. Ausgenommen ist Weihnachten - vielleicht. Der Konzern prüft rechtliche Schritte.
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Die Lufthansa-Piloten streiken heute weiter. Zwei von drei Flügen fallen aus. Was bedeutet das für die Fluggäste? Welche Flüge könnten ausfallen? Und welche Rechte haben Passagiere bei einem Streik? Ein Überblick.
Vizekanzler Sigmar Gabriel hält es für verkraftbar, dass Deutschland auch in den nächsten Jahren in großem Stil Flüchtlinge aufnimmt.
Am Montag musste die Lufthansa nur 84 Langstreckenflüge streichen. Nun erhöhen die Piloten den Druck im Tarifstreit: Sie wollen noch einen Tag streiken.
Die Piloten der Lufthansa streiken am Dienstag abermals. Tausende Passagiere sind betroffen. Die ersten Flieger blieben am Montagabend bereits am Boden. Doch die Lufthansa gibt sich gelassen.
Flüchtlinge kosten Geld. Zumindest kurzfristig. Und wie geht man mit dem Zustrom um? Was kann man tun? Fragen, die Europa und die Gesellschaft beschäftigen.
Feuerwehrmänner, Ärzte und Krankenpfleger haben den besten Ruf. Stark verschlechtert hat sich das Ansehen von Lokführern und Piloten.
Deutschlands größte Fluggesellschaft hat im Sommer besser verdient als gedacht, sagt der Chef. Die Börse jubelt. Und es geht um den Streit mit den Piloten.
Schon wieder drohen die Piloten der Lufthansa mit Streik. Der Arbeitskampf ist kompliziert, des es geht nicht nur um Löhne und Altersvorsorge. Sondern um die Zukunft des ganzen Unternehmens.
Die Piloten-Gewerkschaft Cockpit erklärt die Tarifverhandlungen mit der Lufthansa für gescheitert. Und warnt vor Arbeitsniederlegungen. Es wären die 13. seit Frühjahr 2014.
Die Lufthansa hat im zweiten Quartal den gewinn deutlich gesteigert. Die Wirkung an der Börse verpuffte allerdings recht schnell.
Bosch ist vor dem kanadischen Konzern Magna International weiter der weltgrößte Autozulieferer. Nach dem in letzter Minute abgesagten Streik bei der Lufthansa sprechen das Unternehmen und die Flugbegleiter in dieser Woche wieder miteinander.
Bei der Bahn hat die Schlichtung geklappt, bei der Lufthansa ist die Schlichtung gescheitert, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Jetzt drohen abermals Streiks der Piloten.
Der für Mittwoch geplante Streik der Flugbegleiter fällt aus. Die Lufthansa sei der Gewerkschaft ausreichend entgegengekommen, sagt Ufo-Chef Nicoley Baublies.
Die Gewerkschaft Ufo setzt der Lufthansa eine letzte Frist: Wenn der Konzern bis Ende Juni kein neues Angebot vorlegt, wird gestreikt.
Bei der Lufthansa drohen die bislang friedlichen Flugbegleiter mit Streiks. Bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung für die teuren Betriebsrenten sind zwei Profi-Schlichter gescheitert.
Der Plan der Lufthansa, ab September auf zahlreiche Flugtickets eine Zusatzgebühr von 16 Euro zu erheben, bringt dem Konzern Kritik aus der Reisebranche ein. Doch nicht alle Buchungswege sind betroffen.