3000 Passagiere stranden wegen Unwetters am Flughafen
Ein Unwetter beeinträchtigte den Verkehr. 24 Flüge fielen aus, 28 Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet. Die Passagiere reagierten teilweise verärgert.
Ein Unwetter beeinträchtigte den Verkehr. 24 Flüge fielen aus, 28 Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet. Die Passagiere reagierten teilweise verärgert.
Klaus K. und Jürgen B. sind Leiharbeiter bei LSG Sky Chefs. Sie waren überzeugt, unbefristet bei der Lufthansatochter arbeiten zu können - so, wie es in Stellenausschreibungen zu lesen ist.
Ein Ende der Auseinandersetzung um die Nachtflüge am Frankfurter Flughafen ist nicht in Sicht. Die sogenannte Planklarstellung wird von mehreren Seiten angegriffen werden.
Heidelberger Druck macht weiter Verluste und Gerry Weber wächst weiter und bekräftigt seine Prognose. Volvo will seinen Anteil an Deutz auf über ein Viertel aufstocken und Fraport verzeichnet einen Passagierrekord trotz des geringen Wachstums im Mai.
VW plant seine Aktivitäten auf dem chinesischen Markt stark auszubauen, Condor fliegt Gewinne ein, Telefonica halbiert seine Beteiligung in China und General Electric will sein Kreditgeschäft weiter reduzieren.
Die deutschen Aktienmärkte verharren am Dienstagmittag wie schon am Vortag im Minus. Die schlechte Wirtschaftsstimmung im Euroraum belastet den Dax.
Bafin-Chefin Elke König will die Schattenbanken bekämpfen, Vale will ein Thyssen-Krupp-Werk in Brasilien übernehmen und die Lufthansa plant den Verkauf der Sky Chefs.
Die Facebook-Aktie bricht bis zu 10 Prozent ein, die Deutsche Börse will eigene Aktien zurückkaufen und Bosch übernimmt einen Solar-Spezialisten in Brasilien. Voestalpine erwartet für das Geschäftsjahr 2012/13 ein stabiles operatives Ergebnis, die Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs will Stellen abbauen und die Deutsche Post muss weniger Beihilfe zahlen als befürchtet. Der Anlagenbauer Andritz will seinen Konkurrenten Schuler schlucken und der Blackberry-Hersteller RIM steht vor einem neuerlichen Verlust. Deutsche Unternehmen investieren wieder mehr, die EZB lehnt Spaniens Rettungsplan für Bankia ab und Sparbefürworter liegen vor der Wahl in Griechenland leicht in Führung.
Bei der Catering-Tochter der Lufthansa sollen nach Informationen der F.A.Z. fast 1000 Stellen abgebaut werden, bis zu 600 Arbeitsplätze alleine in Frankfurt.
Im vergangenen Jahr wurde jeder sechste Chefsessel in Deutschland neu besetzt - fast doppelt so viele wie 2010. Das hat die Unternehmensberatung Booz & Company errechnet. Grund zur Beunruhigung sieht man dort allerdings nicht.
EADS profitiert im ersten Quartal von der hohen Flugzeugnachfrage, Problemkredite machen der Großbank Monte Paschi zu schaffen und der Marktforscher GfK startet mit einem Ergebnisplus ins Jahr. Die spanische Bankia benötigt einen neuen Restrukturierungsplan, Berkshire Hathaway kauft 10 Millionen Aktien von GM und J.C. Penney kürzt nach einem Quartalsverlust die Dividende. Eon kann sein Gasnetz für 3,2 Milliarden verkaufen, Lufthansa interessiert sich für eine Übernahme von TAP und Apple muss sich wegen E-Books vor Gericht verantworten. Zudem schrumpfen die Neuzulassungen für Pkw den siebten Monat in Folge und die Finanzminister der Europäischen Union haben sich auf die verschärfte Regulierung für Banken, Basel III, geeinigt.
Die Lufthansa spart? Economy mit geringer Lehnenverstellung und wenig Platz, der Vorstand sollte darin mal eine Langstrecke zurücklegen. Hoffentlich spart Lufthansa nicht am falschen Ende.
Nach der kurzfristigen Absage des Eröffnungstermins herrscht Ratlosigkeit bei den Betreibern des großen Berliner Flughafens. Es mehren sich Hinweise, dass es nicht nur am Brandschutz hakte.
Für Sony hat er Walkmans designt, für Apple den Macintosh. Der Lufthansa-Auftritt am Frankfurter Flughafen ist auch in Hartmut Esslingers Kopf entstanden.
Berlins Regierender Bürgermeister ist ungehalten, Brandenburgs Ministerpräsident sogar „stocksauer“: Der neue Hauptstadtflughafen kann nicht wie geplant am 3. Juni in Betrieb gehen. Noch gibt es nicht mal einen neuen Termin.
Lufthansa fliegt die erste 747-8. Die Boeing ist 5,60 Meter länger als das Vorgängermodell 747-400 - und übertrifft damit auch um einen Meter den Airbus A340-600.
13 Millionen Euro Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr: Christoph Franz soll die Lufthansa sanieren. Dafür macht der Vorstandschef alles anders als sein Vorgänger. Das verschafft ihm richtig Ärger.
Das Geschäftsergebnis der Lufthansa hat im ersten Quartal unter hohen Treibstoffkosten gelitten. Nun werden Stellen gestrichen, der Aktienkurs tendiert nach unten.
Europas größte Fluggesellschaft hat im ersten Quartal einen hohen Verlust eingefahren. Billigflieger auf der einen Seite und die arabischen Fluglinien im Interkontinentalverkehr setzen die Lufthansa unter Druck. 3.500 Stellen sollen nun in der Verwaltung wegfallen.
Teures Kerosin verdirbt der Lufthansa den Jahresstart, Infineon korrigiert seine Jahresprognose nach oben und hohe Energiekosten belasten Heidelberg Cement. Hannover Rück legt einen kräftigen Gewinnsprung hin und Beiersdorf profitiert von einer Sortimentsbereinigung. Metro macht Verlust, auch MAN verdient weniger und bei Fresenius treibt das Generika-Geschäft den Gewinn. Drägerwerk wächst dank Nachfrage aus Europa und Asien, Société Générale schlägt sich zu Jahresbeginn besser als erwartet, der Steueraufwand von SGL Carbon drückt den Gewinn und Pfeiffer Vacuum liegt im ersten Quartal über den Erwartungen.
Die Urteile über das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen könnten unterschiedlicher nicht sein: Anrainer sprechen von einer Farce, die Lufthansa und andere Airlines von einer unverhältnismäßig rigiden Praxis.
Die Lufthansa spielt die Gründung einer neuen Billig-Fluglinie durch. Die Planungen sind erst im Projektstadium. Auch ein Name sei noch nicht beschlossen. Intern läuft das Projekt unter dem Titel „Direct 4 you“.
Das Sparprogramm der in Bedrängnis geratenen Lufthansa wird konkreter. 3000 Stellen in der Verwaltung könnten wegfallen, in Frankfurt soll offenbar jede zweite Stelle abgebaut werden.
Mit einer neuer Führungsspitze zieht der Familienkonzern Haniel einen Schlussstrich unter die Personalquerelen der Vergangenheit. Nachdem an der Spitze der Handelstochter Metro seit Jahresanfang ein Neuer sitzt, übernimmt nun bei Haniel ein Lufthansa-Manager das Ruder.
Am deutschen Aktienmarkt konnten sich die Kurse am Dienstag kräftig erholen. Der Dax gewann 1 Prozent auf 6590 Punkte, nachdem amerikanische Konjunkturdaten laut Händlern positive Impulse gegeben hatten.
Die Ankündigung von Verkehrsminister Dieter Posch vom Freitag, schon bis zur Jahresmitte ein absolutes Nachtflugverbot am festzuschreiben, hat unter Verwaltungsjuristen Erstaunen hervorgerufen.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Heidelberger Druck verfehlt seine Jahresziele, Philips steigert den Gewinn und Nestlé erhält den Zuschlag für Pfizers Babynahrung. Lufthansa begibt sich auf Sparkurs, Vodafone will für Cable & Wireless bis zu 1,07 Milliarden Pfund zahlen, die Briefunternehmen verbünden sich gegen die Post und die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt eine Pille von Bayer. Die IWF-Mittel werden um 430 Milliarden Dollar erhöht, die Bundesregierung erwartet eine stabile Konjunktur und Chinas Industrie stabilisiert sich leicht. Außerdem will Spanien weitere Milliarden bei Bildung und Gesundheit einsparen.
Der immer härtere Wettbewerb zwingt die Lufthansa zu einem strikten Sparkurs. Verdi befürchtet Personalabbau und Lohnkürzungen. „Wir sehen diesen Sparkurs als nicht notwendig an“, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft.
Europas größte Fluggesellschaft will binnen drei Jahren rund 1,5 Milliarden Euro sparen. In einem Schreiben an ihre Mitarbeiter erklärt die Lufthansa-Führung, wie sie das schaffen will.
Keine Nachtflüge in Frankfurt. Fraport bleibt gelassen. Lufthansa und der BDI gehen in die Luft. Doch ihre Kritik hat einen Haken: Sie trifft nicht zu. Bessere Argumente wären hilfreich.
Das Leipziger Urteil wird im Landtag und in der Region überwiegend gelobt. Aber manchem gehen die Beschränkungen auch nicht weit genug.
Am 3. Juni eröffnet in Berlin der neue Großflughafen „Willy Brandt“. Die Übungen für den Ernstfall laufen reibungslos - nur das Piktogramm für den Flughafenpfarrer ist ein Fehlgriff.
Befürchtungen über ein Ende der Politik des billigen Geldes sowie enttäuschende Konjunkturdaten haben deutsche Aktien am Mittwoch deutlich ins Minus befördert. Der Dax verlor 2,84 Prozent auf 6.784,06 Punkte.
Derzeit arbeitet Carolyn McCall an einem neuen Image für die Fluggesellschaft Easyjet. Im Interview spricht sie über günstige Preise, glückliche Passagiere und warum sie nach Berlin, aber nicht nach Frankfurt fliegt.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.