Blitzschlag für Ryanair
76 Millionen Passagiere haben 2011 die Billigfluggesellschaft Ryanair genutzt. Berichte über Kerosinmangel und Notlandungen nagen nun am Ruf. Dabei steht der entscheidende Kampf um Marktanteile in Deutschland sogar noch aus.
76 Millionen Passagiere haben 2011 die Billigfluggesellschaft Ryanair genutzt. Berichte über Kerosinmangel und Notlandungen nagen nun am Ruf. Dabei steht der entscheidende Kampf um Marktanteile in Deutschland sogar noch aus.
Nach gemischten Konjunkturdaten haben die deutschen Aktien fast unverändert geschlossen. Es trete die Unsicherheit in den Vordergrund, ob die Maßnahmen der Notenbanken ausreichten, heißt es.
Die Entscheidung der Lufthansa, ihr neues Frachtzentrum in Frankfurt zu bauen, sorgt in der Landesregierung in Wiesbaden für Freude. Kritische Stimmen kommen von den Grünen.
Die Pläne der Lufthansa zur Neuorganisation ihres Direktverkehrs in Europa stoßen bei den streikfreudigen Flugbegleitern auf wenig Gegenliebe. Die Gewerkschaft berichtet von völlig verunsicherten Arbeitnehmern: „In unseren Foren ist die Hölle los.“
Der Dax ist am Donnerstag mit Kursverlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex lag am Morgen knapp ein Prozent im Minus bei 7322 Punkten. Auf die Stimmung drückten chinesische Konjunkturdaten. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex war zwar leicht gestiegen, blieb aber abermals unter der Schwelle von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird. Weniger deutlich im Minus als der Gesamtmarkt lagen mit einem Abschlag von 0,8 Prozent die Aktien der Lufthansa. Der Konzern will eine neue Billigfluglinie gründen. Deutsche Bank notierten 1,1 Prozent niedriger. Das Geldhaus hat sich mit dem Finanzinvestor RHJ International auf einen Verkauf seiner Tochter BHF geeinigt.
Lufthansa setzt ihre Pläne für eine interne Billigfluglinie um. Basis ist die Tochter Germanwings, die von Köln aus die Direktverkehre in Europa organisieren soll. Umstritten ist die Bezahlung des Personals.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen amerikanische Großbanken wegen Geldwäsche, die Bahn drängt auf Schadenersatz von Thyssen Krupp und der kriselnde Autobauer PSA will seinen Marktanteil in Deutschland ausbauen.
Tarifstreit bei der Lufthansa - Schlichter Rürup soll es richten,Allianz-Vorstände tauschen Ressort, Hewlett-Packard streicht mindestens 450 Stellen in Deutschland, Ford bringt Fields als neuen Chef in Stellung, Nissan ruft mehr als 50.000 Autos zurück , Sparkassen-Präsident bezieht Stellung gegen Bankenunion, EZB-Chef Draghi will seine Strategie im Bundestag rechtfertigen
Der frühere Wirtschaftsweise und Rentenspezialist Bert Rürup soll den Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und der Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO schlichten. Bis Ende Oktober soll ein Ergebnis stehen, bis dahin darf nicht gestreikt werden.
Deutschlands größter Airport wird erweitert. Mit dem Flugsteig A-Plus wächst Frankfurt noch einmal um die Kapazität von Hannover. Anders als in Berlin wird immerhin der zweite Eröffnungstermin eingehalten. Selbst der Brandschutz ist bereits abgenommen.
Die deutschen Aktienmärkte halten vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM den Atem an: Der Dax geht am Montag nahezu unverändert bei 7214 Punkten aus dem Handel.
Die deutschen Aktien verteidigen am Montag das deutlich erhöhte Niveau vom Wochenausklang. Die Märkte hofften nach den schlechter als erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktzahlen vom Freitag auf weitere Stützungsmaßnahmen der amerikanischen Notenbank, heißt es.
Die Lufthansa und die Flugbegleitergewerkschaft UFO haben ein Schlichtungsverfahren vereinbart. Demnach gilt ab Samstag die Friedenspflicht. Ein Schlichter soll bis Ende kommender Woche benannt werden.
Fast 500 Flüge in Frankfurt wurden gestrichen. Es enstand aber kein Chaos. Die „Sondierungsgespräche“ haben begonnen.
Südlich von Frankfurt siedeln sich immer mehr Unternehmen an. Neu-Isenburg gewinnt mit guten Verkehrsverbindungen und einer wirtschaftsfreundlichen Kommunalpolitik.
Vordergründig geht es in dem teuren Arbeitskampf um die Forderung der Branchengewerkschaft UFO nach fünf Prozent mehr Lohn für die 18.000 Flugbegleiter. Tatsächlich steht in dem Konflikt die Zukunftsfähigkeit der Lufthansa auf dem Spiel.
Den Gegner zu überrumpeln, ist Strategie: die Flugbegleiter der Ufo streiken weiter. Unsere Korrespondenten berichten vom Flughafen und dem Frankfurter Hauptbahnhof.
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Wegen des Streiks ihrer Flugbegleiter muss Lufthansa mindestens die Hälfte aller Flüge am Freitag streichen. Die ersten Auswirkungen sind bereits zu spüren. In den Tarifstreit kommt derweil Bewegung.
Die Fluggesellschaften aus Australien und Emirates schmieden ein enges Bündnis. Qantas gibt dafür sogar das Ziel Frankfurt auf. Auf der Verliererseite steht neben British Airways auch die Lufthansa.
Der Industriegasekonzern Linde begibt eine Milliardenanleihe, Opels Interims-Chef Sedran sieht in China keinen Megamarkt für Opel und der schwedische Autobauer Volvo fährt in die roten Zahlen. Außerdem will China mit einer Milliarden-Investitionen in Bahnprojekte die Wirtschaft ankurbeln.
Die Chancen, den Flugbegleiter-Streik am Freitag abzuwenden, stehen schlecht. Lufthansa will zwei Drittel der für den Tag geplanten Flüge streichen.
In Deutschland kämpft die Flugbegleitergewerkschaft UFO für höhere Löhne und gegen Leiharbeiter. Wie es um die Arbeitsbedingungen der Stewardessen und Stewards rund um den Erdball steht, berichten unsere Korrespondenten aus Singapur, London und Paris.
Die Lufthansa hat auch an diesem Mittwoch noch mit den Folgen des Streiks der Flugbegleiter zu kämpfen und streicht nochmals über 20 Verbindungen. Betroffen sind vor allem Flüge nach Frankfurt und München.
Fresenius schraubt die Ziele für seine Infusionstochter Kabi leicht nach oben, die EU geht wegen des Verdachts auf unfaire Geschäftspraktiken gegen Gazprom vor. Audi baut sein erstes Amerika-Werk in Puebla und Apple dürfte sein neues „iPhone 5“ am 12. September vorstellen.
Die Flugbegleiter der Lufthansa wollen am Freitag flächendeckend für 24 Stunden streiken. Das kündigte die Gewerkschaft UFO am Dienstag an. Bislang hatten die Flugbegleiter in Frankfurt, München und Berlin gestreikt.
Am zweiten Streiktag der Ufo-Flugbegleiter bei der Lufthansa bleibt das Chaos auf dem Frankfurter Flughafen aus. Passagiere pendeln zwischen Ärger und Verständnis.
Schüchtern und höflich, aber hart und verbindlich in der Sache: So wird der UFO-Gewerkschaftschef, Nicoley Baublies, beschrieben. Seine Stärken: Kompromisse und diplomatisches Geschick. Benötigt wird jetzt beides.
An den Flughäfen in Berlin, Frankfurt und München wird an diesem Dienstag gestreikt. Die Auswirkungen sind immens. Und der Ton zwischen den Konfliktparteien verschärft sich. Lufthansa und UFO werfen sich Arroganz vor.
In Berlin und Frankfurt haben die Flugbegleiter am Vormittag gestreikt - München ist das Streikzentrum am Nachmittag und Abend. Die Lufthansa will trotzdem die meisten Flüge starten lassen. Die Gewerkschaft droht mit flächendeckenden Streiks für die kommenden Tage, falls sich die Lufthansa nicht bewegt.
Die spanische Bankia erhält Finanzspritze von 4,5 Milliarden Euro, Flugbegleiter der Lufthansa streiken in Berlin, Frankfurt und München, Volkswagen stellt seinen neuen Golf 7 offiziell vor und der Versicherer Talanx geht bald an die Börse.
Das Attentat während der Olympischen Spiele im September 1972 veränderte Klaus Bechlers Leben. Der Beamte des Bundesgrenzschutzes überlebte, weil er sich tot stellte.
Am Dienstag wollen die Flugbegleiter der Lufthansa wieder streiken. Manche Flüge wird es wahrscheinlich eher treffen als andere. Selbst wer nicht mit der Lufthansa fliegt, kann den Streik zu spüren bekommen. Ein Überblick.
Der Streik der Flugbegleiter der Lufthansa am Dienstag soll länger dauern als der Ausstand am Freitag. Auch sollen mehrere Flughäfen betroffen sein. Einzelheiten will die Gewerkschaft Ufo aber erst wieder sechs Stunden vor Beginn bekanntgeben.
Die Flugbegleiter bei der Lufthansa streiken, und der Groll vieler Kunden ist groß. Doch bei dem Tarifstreit geht es um mehr als nur um Lohn, sondern um die Reputation von Deutschlands größter Fluggesellschaft - und ihre Zukunftsfähigkeit.
Die Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Dienstag, Bertelsmann verzichtet auf seinen Börsengang und Fresenius bietet nicht mehr für Rhön-Klinikum.