Nur Mundschutz oder auch Fiebermessen?
Die Luftfahrt bereitet sich auf Sommerurlauber vor. Doch manche Schutzidee ist umstritten und bereitet auch in der Umsetzung Probleme.
Die Luftfahrt bereitet sich auf Sommerurlauber vor. Doch manche Schutzidee ist umstritten und bereitet auch in der Umsetzung Probleme.
Gewöhnlich sind zu jeder Tages- und Nachtzeit eine halbe Million Menschen in der Luft, Platz für diese Flugzeuge war am Boden nie vorgesehen. Wo parken jetzt eigentlich all diese Maschinen?
Die Krise wird die Auslese in der Flugbranche beschleunigen. Staatshilfen für wirtschaftlich in Schieflage geratene Unternehmen können daran nichts ändern. Doch in Zeiten von Corona müssen Szenarien ständig neu gedacht werden.
Weniger Flüge, weniger Passagiere – so lautet die Prognose der Flugbranche für 2020. Mit Flugscham dürfte das allerdings wenig zu tun haben.
Mehr Urlauber, mehr Flugzeuge – für TUI soll das Jahr eins nach Thomas Cook zum Wachstumsjahr werden. Kann das in Zeiten des Coronavirus’ gelingen?
Vor 50 Jahren stellte Pan Am die erste Boeing 747 in Dienst. Es wurde ein Welterfolg. Erst der Jumbojet ermöglichte vielen Menschen das Fliegen. Fast sechs Milliarden Menschen sind inzwischen mit der 747 abgehoben.
Trotz Preisschlacht und Flugscham hat sich der Blick auf die Branche zuletzt aufgehellt: Eigentlich gehen die Luftfahrtunternehmen optimistisch ins neue Jahr. Doch nun kommt der Iran-Konflikt dazu.
Die Krise der 737-Max führt zu einem besonderen Wechsel: Airbus hat mit der A320-Modellfamilie die 737 von Boeing vom Spitzenplatz des meistverkauften Flugzeugmodells verdrängt.
Deutsche Flughäfen sind für Fluglinien teuer. Der internationale Luftfahrtverband Iata erklärt das mit der schlechten Planung. Die Flughäfen müssten wegkommen von der Struktur von Regionalflughäfen.
Kanzlerin Merkel fordert geringere Emissionen in der Luftfahrt, hält aber nichts von Flugverboten. Dafür stößt eine Idee für die Verwendung der Ticketsteuer durchaus auf Sympathien.
Die deutsche Luftfahrt soll in Zukunft umweltschonender und nachhaltiger werden, zugleich aber international wettbewerbsfähig bleiben und sichere Arbeitsplätze bieten: Zu diesen Zielen haben sich Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften bei der ersten nationalen Luftfahrtkonferenz in Leipzig bekannt.
Im vergangenen Jahr herrschte Chaos am Himmel. Daraufhin verabredete die Luftfahrtbranche Notfallmaßnahmen. Die scheinen nun zu greifen, die Flüge werden wieder pünktlicher – zumindest ein bisschen.
Die Luftfahrtbranche will ihre Kritiker besänftigen und schlägt Maßnahmen zur CO2-Reduktion vor. Möglicherweise ist ihr das gelungen. Selbst Umweltverbände kommentieren die Erklärung wohlwollend.
Die Grünen kritisieren Inlandsflüge und der CSU-Chef will die Bahn attraktiver machen. Nun wehrt sich die Flugbranche mit einer ganzen Reihe Ideen – und einem Seitenhieb an Fridays For Future.
Alle reden über Klimapolitik. Doch die Nachfrage nach Flügen nimmt trotzdem weiter zu. Die Branche warnt vor neuen Steuern und verteidigt die Klimabilanz der Inlandsflüge.
Das größte Passagierflugzeug der Welt wird eingestellt. Im FAZ.NET-Digitec-Podcast diskutieren wir, wie es dazu kam – und welche Fehleinschätzungen sich die Führung von Airbus leistete.
Reißt der EU-Austritt Großbritanniens Lücken in die Flugpläne? Die größten Sorgen betreffen dabei gar nicht die Strecken nach London. Und die Lufthansa hofft, der lachende Dritte zu sein.
In der Luftfahrt fehlt es an Vereinbarungen nach einem möglichen harten Brexit, die Branche arbeitet an Notfallplänen. Schlimmstenfalls könnten bis zu 1000 Flüge in der Woche zwischen Großbritannien und der EU ausfallen. Droht wieder Chaos an den Flughäfen?
Die Nonstopstrecke Singapur-New York kehrt zurück – kommt mit den neuen Flugzeugen ein Trend zum Ultralangstreckenflug?
Ob Easyjet oder Deutsche Lufthansa: Fliegendes Personal wird verzweifelt gesucht. Klar, dass Airlines jetzt die Frauen für sich entdecken und für Gleichberechtigung trommeln.
Die Abkürzung „Gafa“ – für Google, Amazon, Facebook und Apple – wird in Wirtschaft und Politik zunehmend zu einem stehenden Begriff. Wird Frankfeichs „Kohl“ ein ähnlicher Erfolg gelingen?
Zehntausende Kilometer in der Luft und fast 20 Stunden im Flieger: Singapore Airlines und Quantas liefern sich einen Wettbewerb um den längsten Linienflug der Welt. Eine Fluggesellschaft sucht dafür aber noch das passende Flugzeug.
Wer kriegt die übrigen 43 Flugzeuge von Air Berlin? Easyjet möchte wohl nicht alle haben und Condor ist nur interessiert, „wenn die Konditionen stimmen“. Was heißt das nun für die Arbeitsplätze?
Deer Luftfahrt-Zulieferer FACC aus Österreich ist mehrheitlich in chinesischer Hand. Das eröffnet große Möglichkeiten auf dem dortigen Markt.
Laserpointer auf Flugzeuge zu richten, ist strafbar. Dennoch melden Piloten regelmäßig neue Fälle. Besonders groß ist das Problem in Berlin und am Frankfurter Flughafen.
Die deutschen Fluggesellschaften haben im ersten Halbjahr wieder mehr Passagiere befördert. Und trotzdem verlieren sie gegenüber der internationalen Konkurrenz an Boden.
Der europäische Konzern Airbus setzt sich ehrgeizigere Ziele mit fliegenden Autos und autonomen Lufttaxis. Für ein groß angekündigtes Modell ist dabei aber kein Platz mehr.
Mit der Ruhe in Deutschlands Luftfahrt ist es vorbei. Das merkt auch der Reisekonzern TUI. Beim Ferienflieger TuiFly sind bereits Flüge ausgefallen.
Gute Nachrichten für den wirtschaftlich schwer angeschlagenen Flugzeughersteller Antonov: Der Riesenflieger geht an einen neuen Eigentümer, der das Flaggschiff-Modell in Serie fertigen will.
Die Maschine von Singapore Airlines hat auf dem Flug nach Mailand kehrtgemacht, weil der Bordcomputer Probleme gemeldet hat. Bei der Landung ging ein Triebwerk in Flammen auf.
Die Luftfahrtbranche reagiert besorgt auf Russlands Raketenabschüsse im Kaspischen Meer. Betroffen ist eine der wichtigsten Flugrouten nach Asien. Eine Airline hat bereits Vorkehrungen getroffen.
Wer für die deutsche Luftfahrtindustrie arbeitet, tut dies immer häufiger tatsächlich auch über den Wolken. Das war nicht immer so.
In Deutschland sind erschreckend viele Regionalflughäfen dort gebaut worden, wo sie keiner braucht. Weil ein Plan für das Land fehlt.
Der neue Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr hat dem Finanzmarkt ein Signal gegeben: Erst kommt der Passagier, dann die Aktie. Jetzt merken die Mitarbeiter, was der Chef damit meint.
Leisere Flugzeuge und viel Überzeugungsarbeit - so versucht die Luftfahrt ihre Kritiker zu besänftigen. Im politischen Berlin will die Branche nicht mehr länger hinter Straße und Schiene zurückstehen.
Null Emissionen, null Lärm – mit heutigen Triebwerken ist das nicht zu machen. Deshalb denkt die Luftfahrtbranche über neue Antriebskonzepte nach. Einige Ideen klingen wie aus einem Märchen. Aber das hat man seinerzeit über die Brüder Wright auch gedacht.