Der Dax knackt abermals die 6000-Punkte-Marke
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Kreditklemme, viele Privatschulden: Die Ratingagentur S&P stuft die Bonität langfristiger spanischer Anleihen herunter.
Banken unter Druck: Eine Ratingagentur droht großen Instituten, die Bonitätsnote zu senken – auch der Deutschen Bank. Eurogruppenchef Juncker will Banken zur Not zwingen, Zahlungsausfälle hinzunehmen.
Die Renditen für Staatsanleihen sind zuletzt gestiegen. Die Unsicherheit über die Konjunktur und die Schuldenkrise lasten auf dem Markt.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat am Dienstag die Kreditwürdigkeit von gleich zehn spanischen Banken herabgestuft - und droht mit weiteren Schritten.
Die vergangene Woche war für die Börsen eine turbulente. Bundesanleihen drohen weiter Kursverluste, Banken Kapitalerhöhungen. Aus Schwellenländern fließt Kapital ab.
Die jüngste Bonitätsabstufung britischer Banken ist ein gutes Zeichen. Sie zeigt, dass die britische Regierung dazu gelernt hat.
Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Italiens und Spaniens herabgestuft - und Raum für weitere Schritte gelassen.
In Europas Banken läuten weiter die Alarmglocken. Moody´s stuft britische und portugiesische Banken ab. Der britische Finanzminister Osborne versucht zu beruhigen.
Verdi verlangt vom Energiekonzern einen Tarifvertrag zur Arbeitsplatzsicherung. Anderenfalls drohten Streiks schon in den kommenden Wochen.
In China sind die Preise im September leicht von 6,2 auf 6,1 Prozent gesunken. In Amerika hat der Internetkonzern Google ein überzeugendes Quartalsergebnis ausgewiesen.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie die Hoffnung auf umfassende Maßnahmen gegen die Euro-Schuldenkrise geben den Kursen deutscher Aktien am Montag zur Eröffnung Auftrieb.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie Spekulationen auf eine Erhähung des Euro-Rettungsschirms EFSF stützen die Kurse deutscher Aktien.
Die Ratingagentur Moody’s wertet italienische Staatsanleihen ab. Die Risiken für Italiens Wirtschaft seien gestiegen. Moody’s warnt vor weiteren Herabstufungen.
Eine etwas überraschende Bonitätsabstufung belastet den Kurs des Neuseelan-Dollars auf hohem Niveau. Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Fitch machen sich urplötzlich Sorgen über die hohe Auslandsverschuldung des Landes insgesamt.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit die Erweiterung des EFSF beschlossen. Die Entscheidung ändert nichts am Umfeld für Bundesanleihen. Die hohe Liquidität und die gute Bonität sprechen weiterhin für sie.
Es geht um Abermilliarden. Die meisten Bundestagsabgeordneten aus der Rhein-Main-Region sind dafür, den Euro-Rettungsschirm zu stärken.
trö./rsch. Rhein-Main. Heute geht es in Berlin um Milliarden. Wenn um 9 Uhr der Bundestag zusammentritt, um über höhere Garantien für einen Teil des Euro-Rettungsschirms zu entscheiden, nimmt aus dem Rhein-Main-Gebiet eine Mehrheit von Befürwortern an der Sitzung teil.
Was bedeutet die Forderung des Bundesfinanzministers konkret, der Euro-Krisenfonds EFSF müsse künftig „so effizient wie möglich“ genutzt werden, fragen sich derzeit viele. Doch Schäuble wiegelt ab. Es sieht ganz danach aus, als ob ihm die Diskussion entglitten ist.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
Die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds bedrohe die Kreditwürdigkeit Deutschlands, warnt die Ratingagentur Standard & Poor's. Schäuble lässt dementieren, dass der EFSF noch mehr Risiken übernehmen soll, als bisher vorgesehen.
F.A.Z. FRANKFURT, 26. September. Die geplante Ausweitung des Euro-Rettungsfonds EFSF bedroht nach Ansicht der Ratingagentur Standard & Poor's auch die Kreditwürdigkeit Deutschlands. Das sagte David Beers, der bei der Agentur die Bewertung von Staaten verantwortet.
maf./mas./wmu. FRANKFURT/BERLIN/BRÜSSEL, 26. September. Die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds bedroht nach Ansicht der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Kreditwürdigkeit Deutschlands. Vor diesem Szenario warnte David ...
PCCW bringt Telekom-Tochter an Börse, S&P - EFSF-Aufstockung könnte Länderratings belasten, Weber - Thema Eurobonds muss vom Tisch, zwei Drittel der Griechen für Festhalten am Euro - Umfrage, Banken malen Schreckgespenster
Europas Staaten drängen schwache Banken zur Kapitalaufnahme. Das allein reicht aber nicht. Ohne weitere Stabilisierungsschritte udroht eine Zuspitzung der Krise.
Europas Staaten drängen schwache Banken zur Kapitalaufnahme. Das allein reicht aber nicht. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten. Von Stefan Ruhkamp
Wenn es darum geht, auf die FDP einzuschlagen, sind die Grünen immer vorne. Fraktionschef Jürgen Trittin nutzte am Dienstag einen Auftritt zur Euro-Krise dazu, über eine Philipp-Rösler-Biographie zu lästern, die der FDP-Chef "heute ...
Der niederländische Zentralbankpräsident schließt eine griechische Insolvenz nicht mehr aus. Die Ratingagentur Moody's stuft die Kreditwürdigkeit von acht Banken herab.
now./Her. BRÜSSEL/ABU DHABI, 23. September. Die Sorgen um eine mögliche Insolvenz Griechenlands nehmen zu - und verursachen heftige Schwankungen auf den Finanzmärkten. So schließt der Präsident der niederländischen Zentralbank, Klaas Knot, eine Insolvenz Griechenlands inzwischen nicht mehr aus.
Angesichts steigender Staatsverschuldung Sloweniens sowie wachsender Probleme im Unternehmens- und Finanzsektor hat die Ratingagentur Moody's die Bonitätsnote des Landes gesenkt. Das Rating des Euro-Landes liegt nun eine Stufe tiefer bei Aa3.
Niederlands Notenbankchef Knot war lange überzeugt, dass ein Staatsbankrott Griechenlands nicht möglich ist. Doch jetzt ist er sich viel weniger sicher.
Nike steigert Gewinn um 15 Prozent, Caterpillar bekräftigt Prognose, Moody's stuft griechische Banken ab, HP mit Whitman - feuert Apotheker, Investoren wollen mit Milliarden bei Alibaba einsteigen - Kreise, Oracle fordert von Google 1,16 Milliarden Dollar, Frankreichs Geschäftsklima bricht ein, Medien - Griechenland sieht Schuldenschnitt als Option, Moody's stuft Kreditwürdigkeit Sloweniens herab, arme Länder fürchten Übergreifen der Krise
Neu entfachte Sorgen über die konjunkturelle Entwicklung, eine als zu gering erachtete geldpolitische Stimulation sowie Abstufungen von Bankenratings sorgen am Donnerstag für kräftige Verluste an den Aktienmärkten weltweit.
Oft schauen Schuldner nur auf den Kreditzins, die Tilgung des Kredites gerät aus dem Blick. Mit Annuitätendarlehen passiert das nicht. Besonders geeignet sind die Kredite mit konstanten Raten zur Finanzierung von Immobilien.
Oft schauen Schuldner nur auf den Kreditzins, die Tilgung des Kredites gerät aus dem Blick. Mit Annuitätendarlehen passiert das nicht. Besonders geeignet sind die Kredite mit konstanten Raten zur Finanzierung von Immobilien.