Jeff Bezos ist nun 200 Milliarden Dollar reich
Der Amazon-Gründer ist der mit Abstand reichste Mensch der Welt. Deutlich aufgeholt in der Rangliste der Superreichen hat auch Elon Musk.
Der Amazon-Gründer ist der mit Abstand reichste Mensch der Welt. Deutlich aufgeholt in der Rangliste der Superreichen hat auch Elon Musk.
Jeff Bezos ist der reichste Mann der Welt. Stimmt. Aber geht es um Familienvermögen, hängen ihnen andere Einzelhändler doch noch ab.
Der Chef des Online-Händlers verkauft eine Million seiner Anteile. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hat er ein größeres Aktienpaket zu Geld gemacht – dafür gibt es Gründe.
Nach der Kongressanhörung legen die amerikanischen Tech-Giganten überraschend gute Zahlen vor. Facebook scheint den Werbeboykott gut zu verkraften. Apple kündigt sogar einen Aktiensplit an – hat aber auch eine schlechte Nachricht.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Tim Cook und Sundar Pichai: Die Chefs der mächtigsten Internetkonzerne der Welt müssen in Washington Rede und Antwort stehen. Was sie sagen werden, ist teilweise schon bekannt – und mitunter sehr persönlich.
Bad Hersfeld war mal Zonenrandgebiet. Nach der Wende lag die Stadt mitten im Land – und der Online-Handel hielt Einzug. Ein Besuch im Herzen der Branche.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Nicht nur Elon Musks greift nach den Sternen. Auch andere Unternehmen wollen ins All – nicht jedes mit dem Mars als Ziel.
Elon Musk hat mit seiner Forderung, Amazon zu zerschlagen, einen Nerv getroffen. Auch unabhängig davon, was der Tesla-Chef meint, bläst der Digitalbranche derzeit eisiger Wind aus Washington entgegen.
Wenn Elon Musk twittert, hört die Welt zu. Auch, wenn er nicht ganz genau darüber nachdenkt, was er twittert. Gerade fordert der Tesla-Gründer die Zerschlagung von Amazon.
Pandemie-Ausbrüche und Todesfälle in den Logistikzentren, wochenlange Proteste verzweifelter Arbeiter? Nie gehört. Amazon produziert ein treuherziges PR-Video, und amerikanische Lokalsender übernehmen es.
Amerika steht vor der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt. Elon Musk spielt dabei eine große Rolle. Doch er ist nicht der einzige, der große Ziele verfolgt.
Die Raumfahrt ist zum Geschäft geworden: Am Mittwoch starten Astronauten erstmals mit einer Rakete aus Elon Musks Unternehmen Space X zur Raumstation. Jetzt geht die Nasa noch einen Schritt weiter – und setzt auf einen Hollywood-Star.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
Aufgrund des hohen Bestellaufkommens in den vergangenen Wochen hat der Online-Händler sein Wachstum erheblich beschleunigt. Aber er rechnet auch mit zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe.
Dem Online-Händler wird vorgeworfen, in seinen Warenlagern nicht genug Schutz vor Infektionen zu bieten. Aktivisten rufen deshalb zum Streik auf.
Die Strategien der sogenannten „Quants“ gelten als Black Box. Ihr Handel läuft gesteuert von Algorithmen. Worin begründet sich ihr Erfolg?
Während andere Unternehmen Mitarbeiter entlassen, stellt der Onlinehändler Amazon Zigtausende ein. Auch die Anleger an der Börse sehen den Konzern als Gewinner dieser Krise.
Die Bank der Zentralbanken wertet die jüngste Aktienbaisse als böses Erwachen. An den globalen Börsen belaufen sich die Kursverluste auf 6 Billionen Dollar. Die Politik ist bereit, zu handeln.
Überall müssen wir ihn zur Zeit beobachten, den Wandel des Klimas. Zum Glück kauft uns Jeff Bezos ein neues.
Amazon-Chef Jeff Bezos will umgerechnet 9,2 Milliarden Euro seines Privatvermögens in einen Umweltfonds einbringen. Am Montag versprach er, die Summe zum Schutz des Planeten einzusetzen. Damit wolle er ab kommenden Sommer die Arbeit von Forschern und gemeinnützigen Organisationen finanzieren.
Im Kampf gegen den Klimawandel will Amazon-Gründer Jeff Bezos einen Fonds gründen, der Wissenschaftler, Aktivisten und Nicht-Regierungsorganisationen unterstützen soll.
Im Streit um einen Großauftrag des amerikanischen Militärs hat Amazon eine einstweilige Verfügung gegen Microsoft erwirkt. Amazon ist überzeugt, den Zuschlag wegen Donald Trump nicht erhalten zu haben.
Jeff Bezos erwirbt offenbar die nächste Luxusimmobilie. Sie hatte einen sehr bekannten ersten Besitzer.
Heute jährt sich der Aachener Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich. Wie steht es um die deutsch-französische Freundschaft? Und was hat es mit dem militärischen 100-Milliarden-Euro-Projekt auf sich? Außerdem: Was wir aus Jeff Bezos Handyhack lernen können und warum die Dinosaurier wirklich ausstarben.
Angeblich hat Amazon-Gründer Jeff Bezos eine infizierte Nachricht vom persönlichen Konto des saudischen Kronprinzen bekommen. Doch was ist damit eigentlich möglich?
Was der amerikanische Präsident mit Zukunftsoptimismus zu tun hat, wie Amazon-Chef Bezos Opfer eines Hacking-Angriffs wurde und was zum Aussterben der Dinos geführt hat. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland.
Einem Bericht zufolge soll der Amazon-Chef von Muhammad Bin Salmans persönlichem Konto eine infizierte Whatsapp-Nachricht bekommen haben. Das wirft Fragen auf, ob es einen Zusammenhang zum ermordeten Dissidenten Jamal Khashoggi gibt. Und zu einem Boulevardskandal um Bezos.
Amazon-Chef Jeff Bezos verspricht, eine Milliarde Dollar für die Anbindung von Händlern ans Internet auszugeben. Die Regierung in Neu Delhi liefert Schützenhilfe.
Indien ist das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung der Welt – also ein attraktiver Markt für den Online-Händler Amazon. Nun regt sich Protest.
Die Tech-Unternehmer Jeff Bezos und Bill Gates sind weiterhin die reichsten Menschen der Welt. Hinter ihnen liegt nun jedoch ein Vertreter der „Old Economy“ aus Europa.
Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Das Reich der Mitte will sich von Amerika technologisch unabhängig machen. Geht das?
Der „Cyber Monday“ ist für Onlinehändler ein wichtiger Verkaufstag. Amazon-Gegner haben den Tag für Proteste genutzt – auch vor dem Wohnsitz des Konzern-Chefs Jeff Bezos.
Amerikas Verteidigungsministerium hat Microsoft beauftragt, die Datenwolke der Behörde aufzurüsten. Amazon, der Marktführer auf dem Feld der Cloud-Dienste, fühlt sich ausgebootet und zieht vor Gericht.
Das Pentagon braucht eine Cloud, der Auftrag für Microsoft ist bis zu 9 Milliarden Euro wert. Amazon fühlt sich benachteiligt und fordert, die Vergabe solle „frei von politischem Einfluss“ geschehen. Hintergrund ist ein Dauerstreit.