Wo beginnt der Weltraum?
Branson gegen Bezos: Zwei Milliardäre liefern sich ein Wettrennen ins All. Allerdings verstehen sie darunter nicht ganz dasselbe.
Branson gegen Bezos: Zwei Milliardäre liefern sich ein Wettrennen ins All. Allerdings verstehen sie darunter nicht ganz dasselbe.
Wenn reiche Männer auf der Erde keine Herausforderungen mehr finden, suchen sie sie im All: Jeff Bezos und Richard Branson liefern sich einen Wettkampf, wer als Erster in den Weltraum fliegt. Für Elon Musk sind das Peanuts.
Amazon hatte beklagt, Donald Trump habe das Rennen wegen seiner „Vendetta“ gegen Jeff Bezos beeinflusst. Jetzt wird das Geschäft neu ausgeschrieben.
Jeff Bezos gibt die Leitung des Online-Giganten Amazon ab. Der reichste Mensch der Welt will sich künftig stärker seinen Steckenpferden widmen: Wohltätigen Stiftungen und der Raumfahrt. In Kürze ist ein Flug ins All geplant.
Beim Internetriesen Amazon beginnt eine neue Ära. Der Gründer verlässt den Konzern auf der Höhe des Erfolges. Kritische Blicke von außen gibt es reichlich.
Der Milliardär Richard Branson will seinem Raumfahrt-Konkurrenten Jeff Bezos die Show stehlen: Er möchte bereits neun Tage vor dem Amazon-Gründer ins Weltall fliegen.
Wer möchte mit dem Amazon-Chef ins Weltall fliegen? Für dieses Erlebnis am 20. Juli hat der Auktionssieger viel Geld investiert. Wer der zahlungswillige Weltraumtourist ist, wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben.
Superreiche US-Prominente wie Amazon-Chef Jeff Bezos und Tesla-Chef Elon Musk haben in den vergangenen Jahren kaum oder gar keine Einkommenssteuer gezahlt. Das enthüllt die Investigativ-Plattform Propublica. Bezos, Musk und Co. profitieren dabei vom geltenden US-Steuerrecht.
In Amerika hat eine investigative Plattform die Steuererklärungen der 25 reichsten Personen enthüllt. Sie zeigen detailliert, wie es Jeff Bezos, Warren Buffet, Elon Musk & Co. gelingt, kaum Einkommenssteuern zahlen zu müssen.
Jeff Bezos, Gründer von Amazon und des privaten Raumfahrtunternehmens Blue Origin, hat am Montag auf Instagram mitgeteilt, dass sein Bruder gemeinsam mit ihm und dem Gewinner einer Auktion an Bord des Raumschiffs New Shepard von Blue Origin den ersten bemannten Raumflug unternehmen werde.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will am ersten bemannten Flug seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin ins All teilnehmen. Am 20. Juli will er mit seinem Bruder Mark abheben.
Der scheidende Amazon-Chef will beim ersten bemannten Flug seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin selbst an Bord sein – und jemanden aus seiner Familie mitnehmen.
Jeff Bezos hat zwar mit Büchern angefangen, verdient nun seine Milliarden aber auch mit Filmen. Amazon übernimmt das alte Hollywood. Was hat das zu bedeuten?
Der Firmen-Gründer tritt als Vorstandsvorsitzender zurück. Für ihn übernimmt der Leiter des boomenden Cloud-Geschäfts, Andy Jassy.
Kurz überholte er sogar Jeff Bezos und Elon Musk: Der französische Luxusmagnat Bernard Arnault setzt mit seinem Konzern seinen scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg fort.
Gewinnmitnahme im großen Stil: Der reichste Mensch der Welt verkauft einige Anteile seines Unternehmens. Was Bezos mit den Milliarden anstellen will, ist unklar.
100 Kilometer in die Luft und dann zurück zur Erde – der zehnminütige Flug soll die Sicht auf die Welt verändern. Interessenten können von jetzt an einen Platz in der Astronauten-Kapsel ersteigern.
„NASA Rules!!“, twittert der Space X-Chef. Sein Unternehmen soll Astronauten zurück zum Mond bringen. Warum dahinter ein gewaltiger Vertrauensbeweis steckt.
Auch das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos und die Rüstungsfirma Dynetics hatten sich um den Auftrag für künftige bemannte Mondmissionen beworben.
Immer wieder steht der Onlinehändler wegen schlechter Arbeitsbedingungen und der Ausnutzung von Steuerschlupflöchern in der Kritik. Bezos Ruf nach höheren Abgaben kommt da überraschend.
Als der demokratische Abgeordnete Mark Pocan Amazon nach dem Umgang mit Angestellten fragte, fand der Konzern das zuerst lächerlich. Der Hochmut ist dem Konzern von Jeff Bezos inzwischen vergangen.
Der legendäre Amazon-Gründer hört als CEO des Onlinehändlers auf: Ein Rückblick und Ausblick.
Jeff Bezos geht auf der Höhe seines Erfolg. Nun steuert der Mann, den man früher als „Schatten“ des Gründers bezeichnete, die Geschicke bei Amazon: Andy Jassy könnte die Geschäfte des Online-Händlers in eine andere Richtung lenken.
Im Jahr 1999 verkaufte Amazon seit vier Jahren Bücher über das Internet. Doch die Pläne von Jeff Bezos waren damals schon groß. Erinnerungen an ein denkwürdiges Treffen.
Der Gründer und Chef des dominierenden Onlinehändlers Amazon will das Unternehmen im dritten Quartal 2021 an Andy Jassy übergeben. Es könnte der ideale Moment für Bezos’ Rückzug sein.
Der Rücktritt von Jeff Bezos ist ein Paukenschlag. Aber für den Online-Händler könnte er zum richtigen Zeitpunkt kommen.
Der Gründer von Amazon gibt den Vorstandsvorsitz an seinen Kronprinzen Andy Jassy ab. In Rente will Bezos aber trotz seines Rückzugs nicht gehen.
Die beiden reichsten Menschen der Welt sind beide im All mit ihren Unternehmen aktiv. Ein Vorstoß von Tesla-Chef Musk passt Amazon-Geschäftsführer Bezos nun gar nicht.
100 Millionen Dollar – so viel ist dem Tesla-Chef die „beste Technologie“ zur Kohlenstoffbindung wert. In einer kryptischen Mitteilung auf Twitter hat er das Preisgeld ausgerufen.
MacKenzie Scott ist nach ihrer Scheidung die zweitreichste Frau der Welt. Von ihrem Vermögen hat sie bereits mehrere Milliarden Dollar gespendet, zuletzt in der Corona-Krise.
Der Kurs ist in diesem Jahr stark gestiegen, nun macht Amazon-Chef Jeff Bezos weitere Anteile an dem Unternehmen zu Geld.
Die digitalen Vorreiter sind die Gewinner der Corona-Krise. Milliardäre in aller Welt schichten ihr Vermögen um – und spenden mehr denn je.
Zum dritten Mal in Folge listete ihn das Magazin an erster Stelle auf. Neu in der Auflistung ist der Chef der Videokonferenz-Plattform Zoom Eric Yuan.
200 Milliarden Dollar reich ist Jeff Bezos durch seine Börsenbeteiligung an Amazon. Die Kritik an seinem Wohlstand wächst – nicht nur auf der Straße.
Amazon-Chef Jeff Bezos plant den Aufbau der „nachhaltigsten Transportflotte der Welt“. Davon profitiert auch der deutsche Autohersteller. Doch künftig muss Daimler mit großer Konkurrenz rechnen.