Infineon bremst Ergebnisverfall mit einem Sparprogramm ab
kön. MÜNCHEN, 14. November. Mit einem kurzfristigen Sparprogramm über 100 Millionen Euro will die Infineon Technologies AG dem Verfall der Ertragskraft ...
kön. MÜNCHEN, 14. November. Mit einem kurzfristigen Sparprogramm über 100 Millionen Euro will die Infineon Technologies AG dem Verfall der Ertragskraft ...
Eine Vielzahl an Geschäftsberichten von Unternehmen über das dritte Quartal hält die Anleger derzeit in Atem. Dabei hielten sich am Mittwoch überraschend gute ...
Die Unsicherheit um die Schuldenkrise in der Eurozone hat für weitere Kursverluste deutscher Aktien gesorgt. Enttäuscht aufgenommene Aussagen des EU-Währungskommissars Olli Rehn drückten die Kurse.
Infineon streicht nach einem Gewinnschwund die Kosten zusammen. Und das neue Geschäftsjahr gibt dem Halbleiterkonzern wenig Anlass zur Hoffnung. Vereinzelt soll nun Kurzarbeit eingeführt werden.
Toyota ruft weltweit mehr als 2,7 Millionen Autos zurück, für den Energiekonzern RWE läuft es 2012 etwas besser als erwartet und der Chipkonzern Infineon zieht nach einem Gewinnknick die Kostenschraube an.
Die Hoffnung auf Fortschritte bei der Lösung der Euro-Krise hat die Aktien-Anleger in Europa bei Laune gehalten. Eine schwache Bilanz von Google drückt dagegen die Kurse an der Nasdaq.
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Gewinner waren ThyssenKrupp und Infineon. Dagegen brachen die Aktien des Reifenhändlers Delticom ein.
Es mag ein Glücksfall für Infineon, die Mitarbeiter und die Aktionäre sein, dass Reinhard Ploss dieser Tage die Führung übernommen hat.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Montag im Plus aus dem Handel gegangen. Positive europäische Konjunkturdaten hatten die Aufwärtsbewegung gestützt. Besonders Bankentitel waren gefragt.
Der Münchener Halbleiterhersteller Infineon leidet zunehmend unter der weltweit trüberen Konjunktur und blickt nur wenig euphorisch auf den Start des neuen Geschäftsjahrs ( per 1. Oktober). Ausgerechnet in dieser schwierigen Situation muss Chef Peter Bauer den Dax-Konzern krankheitsbedingt verlassen.
kön. MÜNCHEN, 25. September. Mit einem Kursverlust von zeitweise bis zu 7Prozent reagierte die Börse am Dienstag auf pessimistische Aussagen der Infineon ...
Positive Daten zum Verbrauchervertrauen aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Dienstag gestützt. Der deutsche Leitindex ging 0,2 Prozent höher bei 7425 Punkten aus dem Handel. Zunächst hatten Sorgen um die Autoindustrie die Märkte belastet.
Die Regel hat Verpflichtendes und Verbindliches zugleich: „Die Leitung des Unternehmens muss mit der Kultur des Unternehmen zusammenpassen“, sagt Reinhard
FRAGE: Herr Bauer, Herr Ploss, kommt der Wechsel an der Spitze von Infineon wegen der widrigen Marktbedingungen und aufkommender Rezessionsängste zur
MÜNCHEN, 6. SeptemberDas Projekt „Newpass“ ist neu. Vor drei Monaten hat die Giesecke&Devrient GmbH (G&D) aus München die Arbeit aufgenommen; nicht allein, ...
Solarworld-Chef Asbeck geht trotz Verlusten ab 2013 von einem „Ende der negativen Nachrichten“ aus. Ergibt sich jetzt für Anleger eine Chance nach dem Motto „Buy on bad news“?
kön. MÜNCHEN, 31. Juli. Trotz geplanter Sparmaßnahmen wird die Umsatzrendite der Infineon Technologies AG unter Druck bleiben wie in den zurückliegenden ...
Heidelberg Cement verdient im zweiten Quartal mehr, die Deutsche Bank halbiert ihren Gewinn und muss vor allem im Investmentbanking Einbußen hinnehmen. Bayer hebt nach einem starkem Quartal seine Jahresziele an.
Nach vier Tagen mit Kursgewinnen war am Dienstag Schluss. Die Händler verkauften Aktien, mit denen sie Gewinn gemacht hatten - also sank der Dax bis auf ein hauchdünnes Minus.
Die deutschen Aktienmärkte zeigten sich am Donnerstag abermals freundlich. Die Anleger hoffen weiterhin auf eine Geldspritze durch die amerikanische Notenbank, besonders stark legte Infineon zu.
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Gericht stoppt auf Apple-Antrag den Verkauf von Samsung-Tablets in Amerika, Salzgitter leidet unter der Eurokrise und Infineon senkt sein Umsatz- und Gewinnziel. Opel könnte bald Peugeots und Citroëns bauen und die amerikanische Ratingagentur Egan-Jones senkt Deutschlands Kreditwürdigkeit.
Der Chiphersteller Infineon leidet unter der Konjunktur. Der Aktienkurs sinkt um mehr als zehn Prozent.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch nach unerwartet guten amerikanischen Konjunkturdaten und Gerüchten über ein chinesisches Konjunkturprogramm deutlich fester geschlossen.
Der Chiphersteller Infineon hat nach einem ordentlichen zweiten Quartal seine Umsatz- und Gewinnprognose für das gesamte Geschäftsjahr leicht angehoben.
Teures Kerosin verdirbt der Lufthansa den Jahresstart, Infineon korrigiert seine Jahresprognose nach oben und hohe Energiekosten belasten Heidelberg Cement. Hannover Rück legt einen kräftigen Gewinnsprung hin und Beiersdorf profitiert von einer Sortimentsbereinigung. Metro macht Verlust, auch MAN verdient weniger und bei Fresenius treibt das Generika-Geschäft den Gewinn. Drägerwerk wächst dank Nachfrage aus Europa und Asien, Société Générale schlägt sich zu Jahresbeginn besser als erwartet, der Steueraufwand von SGL Carbon drückt den Gewinn und Pfeiffer Vacuum liegt im ersten Quartal über den Erwartungen.
Am deutschen Aktienmarkt konnten sich die Kurse am Dienstag kräftig erholen. Der Dax gewann 1 Prozent auf 6590 Punkte, nachdem amerikanische Konjunkturdaten laut Händlern positive Impulse gegeben hatten.
Der deutsche Aktienmarkt erholt sich am Dienstag von dem heftigen Kursrutsch des Vortages. Nach einer positiv verlaufenen Anleiheauktion in den Niederlanden steigen die Kurse.
Tuis Verlust steigt, Hapag-Lloyd verringert den Umsatz- und Gewinnrückgang. Der Gewinn der BNP Paribas bricht abermals ein, die Gewinne von MVV Energie, Clariant und Swisscom sinken. Zynga schreibt rote Zahlen. Drägerwerk senkt die Dividende und kauft Genussscheine zurück, Peugeot will stärker sparen und Konzernteile verkaufen, der Insolvenzverwalter von Qimonda fordert Milliarden von Infineon. Danone steigert Gewinn, Heineken wächst profitabler als erwartet. Chinas Zentralbank will ihr Engagement in Europa verstärken.
Der Aufwärtstrend am deutschen Aktienmarkt hat sich angetrieben von Kursgewinnen bei Infineon am Mittwoch fortgesetzt. Impulse kommen auch von der Wall Street, die nach Handelsschluss in Europa ihre Verluste etwas verringerte.
Jenoptik erzielt ein Rekordergebnis, Roche steigert den Gewinn deutlich, Enel übertrifft die Erwartungen. Gazproms Gewinn sinkt, die von Qiagen, Amazon und Sharp brechen ein. Outokumpu steckt weiter in der Verlustzone Die Deutsche Bank hat angeblich mindestens vier Interessenten für ihre Vermögensverwaltung, die amerikanischen Schulden werden auch 2012 um mehr als eine Billion Dollar wachsen, Chinas Einkaufsmanagerindex steigt leicht.
Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen auch umsetzt. Auf Unternehmensebene hat der Bezahlsender Sky Deutschland bei einer Kapitalerhöhung 155,8 Millionen Euro eingenommen. Und dank milden Winterwetter sind bei Fraport die Passagierzahl gestiegen. Brasiliens Ölkonzern Petrobras musste unterdessen einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.
Elf von dreißig Dax-Unternehmen dürften in diesem Jahr mehr ausschütten. Damit klettert die Dividendenrendite des Index von 3,2 auf 3,8 Prozent.
Der Aktienkurs des Halbleiterherstellers Infineon fällt um bis zu 6 Prozent nach neuen Geschäftszahlen. Es gibt aber durchaus positive Kommentare.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Dell gibt sich vorsichtig, Baloise warnt vor einem Gewinneinbruch. Bouygues erhöht die Umsatzprognose, Vivendi verzeichnet ein zweistelliges Gewinnplus. Bayer setzt auf die Expansion in Asien, Vodafone will angeblich das KPN-Geschäft in Spanien kaufen, Fresenius für 180 Millionen Euro FMC-Aktien. Die japanische Notenbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest, Brüssel rudert bei der Regulierung der Ratingagenturen zurück und die Bundesbank spricht sich gegen eine Aufspaltung von Banken aus.