Chip-Standort an der Elbe
Infineon baut ein neues Werk in Dresden für 5 Milliarden Euro. Das ist wichtig für die deutsche Industrie.
Infineon baut ein neues Werk in Dresden für 5 Milliarden Euro. Das ist wichtig für die deutsche Industrie.
Für 5 Milliarden Euro ist ein neues Werk in Dresden geplant. Der Vorstand hebt die Geschäftsziele an. Das lässt die Börse jubeln.
Kritiker bescheinigen BASF, Hochtief, Infineon, Vonovia und Covestro Nachholbedarf in Sachen Umweltschutz. Die Kampagne hat prominente Unterstützer aus der Finanzwelt.
Bisher ging in der Welt der Computerchips nichts ohne Silizium. Jetzt erobern neue, bessere Materialien den Markt. Das Potential ist gewaltig.
Eine Umfrage unter den Dax-Konzernen zeigt: Im Winter wird es an vielen Arbeitsplätzen kühler. Aber die wenigsten setzen auf mehr Homeoffice um Energie zu sparen.
Der Sportwagenbauer soll den Super-Börsengang des Jahres hinlegen. Vorab hagelte es Kritik an den Plänen – doch es gibt auch Argumente für die Aktie.
Airbus-Finanzvorstand Dominik Asam wechselt im März 2023 zu SAP. Seine vordringlichste Aufgabe wird es sein, dem Aktienkurs wieder Rückenwind zu geben.
Der Chiphersteller Infineon ist zwar zuversichtlich für das eigene Geschäft. Besorgt zeigt sich der Konzern allerdings über die geopolitische Situation.
Deutsche Technologieaktien haben nicht immer einen guten Ruf. Erst recht nicht in dem aktuell sehr volatilen Börsenumfeld. Wer in seinem Depot langfristig orientiert ist, sollte sich dennoch einmal den einzigen Chip-Hersteller im Dax anschauen.
Höhere Messlatte nach guten Halbjahreszahlen
Infineon muss den Vorstand umbauen
Der scheidende Infineon-Chef Reinhard Ploss wird neuer Präsident des Instituts und bildet gemeinsam mit Jan Wörner eine Doppelspitze.
Mit dem Infineon-Vorstandschef Reinhard Ploss verabschiedet sich ein Manager der alten Garde. Der Visionär blickt auf eine jahrzehntelange erfolgreiche Karriere zurück - die nur von einer kurzen Pause unterbrochen wird.
Der Dax-Konzern rechnet auch künftig mit einer hohen Halbleiter-Nachfrage und will eine neue Fabrik in Malaysia bauen, die den Betrieb 2024 aufnehmen soll. Bei manchen Börsianern wächst dagegen die Furcht vor Überkapazitäten.
Der Chiphersteller erhöht die Jahresprognose. Die Kunden brauchen Geduld.
Das Auto von Morgen ist hochtechnologisiert. Der Chiphersteller Infineon liefert die Bausteine dafür. Ein Gespräch über den Stand der Technik und die Zukunft einer Schlüsselbranche.
Und der Münchner Chiphersteller Infineon die Bausteine dafür liefert. Ein Gespräch über den Stand der Technik und die Zukunft einer Schlüsselbranche.
Zwischen Abschied und Aufbruch: Viele heimische Unternehmen kamen erstaunlich gut durch das abgelaufene Krisenjahr und erwarten vom neuen wenig Schlechtes. Skeptiker warnen jedoch vor Bremsklötzen und Grundsatzdebatten.
Der deutsche Chiphersteller ist gut voran gekommen. Er darf aber technologisch nicht den Anschluss verlieren.
Wer Chips will, braucht gerade viel Geduld. Warum ist die Produktion so kompliziert? Ein Besuch im Reinraum, im Herzen der europäischen Chipindustrie, gibt ein paar Antworten.
Autos, Haushaltsgeräte, Smartphones: Die Auswirkungen des Chipmangels sind allgegenwärtig. Wie es zu dem Engpass kam – und wie eine Lösung des Problems aussehen könnte.
Auch in Österreich müssen Unternehmen kreativ sein, um an Beschäftigte zu kommen. Einige gehen ungewöhnliche Wege, doch die angekündigte Impfpflicht könnte die Suche weiter erschweren.
Mitten in der Halbleiterkrise kündigt der Chiphersteller einen Vorstandswechsel an: Ploss erreicht die Altersgrenze. Dafür übernimmt sein Vorstandskollege Hanebeck, der seit fast drei Jahrzehnten für den Konzern arbeitet.
In der Halbleiterindustrie läuft nicht nur ein Rennen um die neuesten Technologien, sondern auch um Subventionen. Es geht um mehr als 100 Milliarden Euro.
Chips sind auf den Märkten seit Beginn der Corona-Pandemie Mangelware. Das lässt das Unternehmensergebnis von Europas größtem Hersteller Infineon kräftig steigen. Es bringt aber auch ganz neue Probleme mit sich.
Die Kursentwicklung des Optikkonzerns EssilorLuxottica und des Chipherstellers Infineon sendet interessante Signale für Anleger, schreibt unser Gastautor für Chartanalyse.
Halbleiter sind knapp, stecken aber überall drin. Europa will wieder aufschließen zu den Besten der Welt – mit einem Plan, der viel Geld und Zeit kosten wird.
Mitten in der globalen Chip-Krise hat Infineon im österreichischen Villach sein neues Halbleiter-Werk eröffnet. Künftig sollen dort jährlich Chips im Wert von rund 2 Milliarden Euro gefertigt werden. Ein Besuch.
Die Branche kann Millionen Fahrzeuge nicht ausliefern. Es drohen Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe. Doch auf der IAA keimt auch Hoffnung.
Ohne Halbleiter, keine Energiewende: Windräder, Solaranlagen und das Stromnetz stellen aber besondere Ansprüche. Deutschlands größter Chiphersteller will ihnen mit neuen Materialien begegnen.
Halbleiter sind Mangelware. Der Infineon-Vorstandsvorsitzende Reinhard Ploss spricht darüber, wie die Chipindustrie vom Nachfrageschub überrascht wurde. Und bedauert, dass seine Industrie „geopolitisch zu einem Schwert“ geworden ist.
Überall sind Halbleiter knapp – dennoch bleibt der Halbleiterkonzern Infineon hinter den Erwartungen zurück. Das Dax-Unternehmen begründet das mit Produktionsproblemen in Malaysia und den USA an. Die Aktie gibt nach.
Die Quartalszahlen von BMW und Infineon kommen bei Anlegern nicht gut an. Der Dax verliert im frühen Handel leicht.
Europa ist nur noch Nummer drei in der Chipindustrie. Das soll sich ändern. Der Wirtschaftsminister kündigt Staatsgeld an, die Branche mahnt Tempo an.
Von BASF bis VW: Zehn Konzerne wollen gemeinsam die Quantentechnologie voranbringen. Die Politik klatscht Beifall. Denn es geht laut den Initiatoren auch um die „digitale Souveränität Deutschlands und Europas“.
Das Auf und Ab in der Halbleiter-Branche ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Doch Analysten sind überzeugt: der Trend zeigt deutlich in eine Richtung.