VW muss klüger werden
VW braucht eine neue Kultur. Am besten eine, die Software und Daten weiter ins Zentrum rückt. Das schafft Transparenz.
VW braucht eine neue Kultur. Am besten eine, die Software und Daten weiter ins Zentrum rückt. Das schafft Transparenz.
Zwei der größten Wohnungsgesellschaften Deutschlands wollen fusionieren. Die Pflege in Kliniken soll aufgewertet werden. Und Schaeffler denkt offenbar über einen Börsengang nach.
Die Mittagspause soll der Erholung dienen, stattdessen verkommt sie zum Business-Event. Parlieren vor dem weißen Tischtuch, Netzwerken mit Kollegen - wie die Pause zur Überforderung wird.
Roboter übernehmen gerade lästige Arbeiten. Und bringen Familie und Beruf besser unter einen Hut. Ein Interview.
Acht Stunden arbeiten und danach fängt das Leben an: Das war einmal. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Das muss aber kein Grund zum Jammern sein. Im Gegenteil.
Aller Alternativvorschläge der Arbeitnehmerseite nützen nichts. Areva will seinen Standort Offenbach bis Mitte 2016 aufgeben.
Jörg Köhlinger, neuer Bezirksleiter des IG-Metall Bezirks Mitte, sieht die Gefahr, dass Arbeitnehmer zu bloßen Variablen einer maximal flexibilisierten Arbeitswelt werden. Doch daran kann auch den Arbeitgebern nicht gelegen sein, wie er meint.
Nach nur zwei Jahren tritt IG-Metall-Chef Wetzel ab. Als Nachfolger schlägt er wie erwartet seinen Vize Hofmann vor. Doch an dessen Seite soll erstmals eine Frau in die Gewerkschaftsspitze rücken.
Die IG Metall will ein regionales Netzwerk für die Autobauer und Zulieferer gründen. Für Standorte in der Region sieht die Gewerkschaft eine ungewisse Zukunft.
Volksaktionäre, Staatskapitalisten, Gewerkschaften: Die Macht bei VW beanspruchen viele. Nicht zuletzt ein heillos zerstrittener Familienclan, den Ferdinand Piëch gerne lustvoll ruinieren würde.
Ferdinand Piëch hat mit einem Paukenschlag seine Ämter im Volkswagen-Konzern hingeschmissen. Nun steht fest, wer für ihn und seine Frau in den Aufsichtsrat nachrückt: Beide stammen aus der Familie.
Nach dem überraschenden Abtritt von Ferdinand Piëch führt kommissarisch Berthold Huber den Aufsichtsrat von Volkswagen bis ein Nachfolger gefunden ist. Die Rolle als Krisenmanager ist dem früheren IG-Metall-Chef schon aus der Finanzkrise bekannt.
Trotz angekündigten Änderungen bei der geplanten Klimaabgabe für alte Kraftwerke wächst die Kritik am Wirtschaftsminister. CDU-Politikern zufolge hat Gabriel für seine Pläne nicht die Zustimmung Merkels.
Auf dem Weg in die politisch gewollte Energiewende bleiben auch namhafte Unternehmen zurück. Beim Kernkraftwerksbauer Areva in Offenbach stehen abermals Arbeitsplätze auf dem Spiel. Vielleicht ist sogar der Standort gefährdet.
15,8 Millionen Euro hat der insolvente Hanauer Kleiderhersteller J. Philipp vom Land Brandenburg erhalten - sofern er Arbeitsplätze schafft. Doch das könnte nach der Insolvenz widerrechtlich sein.
Mehr Geld für die Volkswagen-Mitarbeiter: Die Tarifparteien haben sich auf eine Lohnerhöhung um 3,4 Prozent geeinigt.
Der Metall-Tarifabschluss ist teuer. Aber er gibt den Betrieben einen Frieden, den die Deutsche Bahn gerne hätte.
In den Tarifverhandlungen der Metallindustrie haben sich die IG Metall und der Arbeitgeberverband Südwestmetall geeinigt. Ab 1. April bekommen die Beschäftigten 3,4 Prozent mehr Lohn, zudem eine Einmalzahlung. Der Abschluss soll bundesweit übernommen werden.
Die Tarifverhandlung der IG Metall ist vertagt worden - ohne Ergebnis. Deshalb rufen die Gewerkschafter zu neuen Warnstreiks auf. Es könnten wieder mehr als tausend Beschäftigte folgen.
Die IG Metall will 5,5 Prozent mehr Geld. Die Metallarbeitgeber bieten 2,2 Prozent. Die Tarifpartner liegen also ein gutes Stück auseinander. Doch das Geld ist bei weitem nicht das größte Problem.
Über den Tag sollen 29 Betriebe in der Metall- und Elektroindustrie bestreikt werden. Auch Opel ist betroffen. Doch die Arbeitgeber sehen in den Streiks ein überholtes Ritual.
Um in der laufenden Tarifrunde mehr Druck zu machen, setzt die IG Metall Mitte nun Schwerpunkte bei Warnstreiks. Am Dienstag werden etwa zwei Opel-Standorte bestreikt.
Vor dem Werkstor von Daimler in Kassel ist es zum zweiten Mal in dieser Woche laut geworden. Denn vielerorts streiken die IG Metaller - doch geht es nicht nur ums Geld.
Alleine in Baden-Württemberg sind rund 300 Betriebe von dem Ausstand betroffen. Fast gleichzeitig hat Verdi das Sicherheitspersonal an mehreren Flughäfen zu Streiks aufgerufen. Dutzende Flüge fallen aus.
Die hessische IG Metall will außer einer Lohn- und Gehaltserhöhung von 5,5 Prozent eine tarifliche Bildungsteilzeit durchsetzen und die Altersteilzeit neu regeln. Notfalls per Streik, wie Bezirkschef Schild sagt.
Ein Angehöriger des Daimler-Betriebsrats verteidigt die Terroristen, die "Charlie Hebdo" angegriffen haben. Nun droht ihm die Amtsenthebung.
In Berlin beginnt die Fashion Week, in Genf eröffnet der Internationaler Uhrensalon und Bundeskanzlerin Angela Merkel hält eine Rede beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse.
Der Autobauer Daimler wird in Italien wegen irreführender Werbung zur Kasse gebeten und die UBS-Tochter UBS Securities muss nach einer SEC-Untersuchung 14,4 Millionen Dollar bezahlen.
Die Gewerkschaften verlangen auch dieses Jahr Tariferhöhungen. Wegen der Einführung des Mindestlohns ist jedoch der Verteilungsspielraum für 2015 schon ausgeschöpft – ein Grund, alle Tarifrunden abzusagen.
Wann werden Zeiten der Arbeitslosigkeit bei der Rente mit 63 angerechnet? Die IG Metall beklagt in dieser Frage eine „willkürliche Ungleichbehandlung“. Und bereitet einem Medienbericht zufolge bereits Musterverfahren vor.
Hohe Energiepreise gefährden Investitionen in Deutschland. Sogar Gewerkschaften sind in Sorge. Sie kämpfen nun Seit’ an Seit’ mit der Wirtschaft.
5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt will die IG Metall für ihre Mitglieder in Hessen und Thüringen erstreiten - ebenso viel wie in Bayern und Ostdeutschland. Dies sei das „untere Ende der Erwartungen“ der Metaller, sagt Bezirkschef Armin Schild.
Wo Computer patzen, beschäftigen Internetfirmen Millionen von Akkordarbeitern. Doch dieses Milliardengeschäft wird von Ausbeutern beherrscht. Ein Sammelband schlägt Alarm.
IG Metall zurrt die Tarifforderung für die Metall- und Elektroindustrie fest, Rewe will sich juristisch gegen Edeka-Tengelmann wehren und Aldi plant 35.000 Jobs in Großbritannien zu schaffen.
Die Initiative Neue Sozial Marktwirtschaft präsentiert die Ergebnisse der Studie „Einstieg in Arbeit – Die Rolle der Arbeitsmarktregulierung“ und Angela Merkel hält eine Rede auf dem Branchentag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands
Der Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages trifft sich zum Fachgespräch über „Open Data“, Axel Springer legt Zahlen zum dritten Quartal vor und aus Peking kommt der HSBC Einkaufsmanagerindex.