Wenn Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten
An Roboter als „Kollegen“ werden sich die Beschäftigten in der Industrie und in vielen Dienstleistungsunternehmen gewöhnen müssen. Die Generation der Cobots erobert die Arbeitswelt.
An Roboter als „Kollegen“ werden sich die Beschäftigten in der Industrie und in vielen Dienstleistungsunternehmen gewöhnen müssen. Die Generation der Cobots erobert die Arbeitswelt.
Jörg Köhlinger, Leiter des Bezirks Mitte der IG Metall, im Gespräch über alte Ziele und neue Aufgaben der Metallgewerkschaft. Sie wird 125.
In Brüssel findet der Europäische Wirtschaftsgipfel statt, in Frankfurt am Main veranstaltet die Deutsche Bundesbank das Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“ und in Braunschweig lädt die Salzgitter AG zur Hauptversammlung.
Abschalten in der Kantine - das war gestern. Viele Arbeitgeber nutzen die tägliche Auszeit zur Pflege der Unternehmenskultur, in der Netzwerke geknüpft oder Mitarbeiter inspiriert werden. Ein Ortsbesuch beim Versender Otto.
In einigen Bundesländern soll das Ausbau-Tempo von Windkraft-Anlagen gedrosselt werden. Damit sollen hohe Zusatzkosten wegen fehlender Leitungen verhindert werden. Die würden zulasten der Verbraucher gehen.
Nicht nur mehr Lohn soll es geben, auch eine der strittigsten Fragen wurde offenbar gelöst: So soll wohl auch der Tarifvertrag zur Altersteilzeit verlängert werden.
Arbeitgeber und IG Metall sind sich einig: Die Beschäftigen erhalten in zwei Stufen mehr Geld. Und haben eine neue Streikmethode verhindert.
Die Deutschen sind streikgebeutelt: Lokführer, Piloten, Post, Kitas und Metaller. Es wird immer häufiger, länger und intensiver gestreikt. Woran liegt das? Ein Erklärungsversuch.
Wem gehört der Produktivitätsfortschritt? Verdi und IG Metall lassen für Rentner nichts übrig.
Kurz vor dem 1. Mai verschärft die Gewerkschaft noch einmal den Ton: „Wir müssen in den nächsten Wochen den Druck erhöhen“, sagt Hofmann der F.A.S. und droht mit weiteren Streiks.
Neue Streiks sind abgewendet: Die Beschäftigten von Bund und Kommunen erhalten künftig 4,75 Prozent mehr Gehalt. Im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie droht dagegen die Eskalation.
Deutschlands Gewerkschaften streiken nicht mehr als letztes Druckmittel. „Warnstreiks“ gelten ihnen als preiswertes Aufputschmittel und günstige Reklame in eigener Sache.
Die Beschäftigen in der Metall- und Elektroindustrie wollen fünf Prozent mehr Geld. Nachdem die Verhandlungen mit den Firmenchefs gescheitert sind, legen sie nun die Arbeit nieder.
Der Konflikt im Wolfsburger Haus ist vorprogrammiert. Die Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Geld. Die Beschäftigten sollen nicht für die Diesel-Affäre bezahlen müssen, so die IG Metall.
Das Wirtschaftsforum der SPD will höhere Steuern auf Kapitaleinkünfte. Die Gebühr für Plastiktüten im Einzelhandel soll kommen und die Biogasbranche befürchtet einen Einbruch.
Unter Experten tobt ein heftiger Streit, ob die Digitalisierung zu mehr oder weniger Arbeitsplätzen führt. Ein übergreifender Trend ist jedoch deutlich zu erkennen: „Crowdworking“.
Der Verhandlungsführer Arndt Kirchhoff fordert eine Differenzierungsklausel und hofft auf einer zügige Annäherung mit der IG Metall.
Nach den Landtagswahlen geben sich Wirtschaft und Gewerkschaften einig: Keine Experimente, heißt die Devise. Die AfD wird rundweg abgelehnt.
Für den ersten Gesetzentwurf zur Zeitarbeit gab es scharfe Kritik. Für die Neufassung hingegen erhält Ministerin Nahles Zuspruch.
Die Gewerkschaft der Bauarbeiter verlangt deutlich höhere Gehälter. Ihre Forderungen übersteigen sogar die der IG Metall. Das hat auch mit den Flüchtlingen zu tun.
Ein Jahr zum Reinkommen fordert die IG Metall für Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose. So könne der Arbeitsmarkt die Flüchtlingszahlen verarbeiten.
Die IG Metall geht wie immer forsch voran. Diesmal fordert sie eine Lohn-Erhöhung von bis zu 5 Prozent. Neu ist: Sie treibt jetzt auch den Mindestlohn hoch - und das kann schnell schädliche Folgen haben.
Die IG Metall will für die Beschäftigten in Berlin, Brandenburg und Sachsen „bis zu fünf Prozent“ mehr Geld. Im Frühjahr könnte es Warnstreiks geben.
Ministerin Nahles zieht Bilanz zum Thema „Ein Jahr Mindestlohn in Deutschland“. Im FlowTex-Betrugskandal wird ein Urteil erwartet, auch vom EuG zu Beihilfen für die BayernLB.
In Davos beginnt das 46. Weltwirtschaftsforum, in Karlsruhe verhandeln die Bundesrichter die Frage der gewerblichen Weitervermietung und das Statistische Bundesamt gibt aktuelle Zahlen zur Zuwanderung und künftigen Bevölkerungsentwicklung bekannt.
Flüchtlingskrise, VW-Krise und ein schwaches Wachstum in den Schwellenländern sorgen für Unsicherheit. Immer mehr Unternehmen investieren daher lieber im Ausland.
Der Leuchtenhersteller Zumtobel sucht einen „Kooperationspartner“ für seine Fabrik in Usingen. Das Werk sei nicht ausgelastet und solle gestärkt werden. Die IG Metall befürchtet aber eine Werksschließung.
Seit Jahrzehnten kämpfen Gewerkschaften für Tarifverträge. Doch die eigenen Mitarbeiter haben diese scheinbar nicht nötig. Wie begegnen die Gewerkschaften der Kritik, die eigenen Anforderungen nicht zu erfüllen?
Spitzenmanager bei Volkswagen bekommen sehr üppige Renten. Für Personalvorstand Horst Neumann sind Altersbezüge im Wert von 23,7 Millionen Euro vorgesehen. Der Gewerkschaftler will einen Teil davon stiften.
Für fremdenfeindliche Arbeitnehmer ist kein Platz, sagt Jörg Hofmann. Flüchtlinge seien gleich zu behandeln wie deutsche Arbeitnehmer.
Die größte Gewerkschaft der freien Welt debattiert ihre Zukunft und heute kommt die sogar die Kanzlerin vorbei. Es geht um nicht weniger als ihre Rolle im 21. Jahrhundert. Eine Analyse.
Bundeskanzlerin Angela Merkel redet auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall, die Commerzbank stellt eine Studie über die Bank als Arbeitgeber vor, und in Hongkong bleiben feiertagsbedingt die Börsen geschlossen.
Neben dem neuen ersten Vorsitzenden Jörg Hofmann steht mit Christiane Benner erstmals eine Frau an der Spitze der Gewerkschaft.
Die IG Metall, allen voran VW-Statthalter Osterloh, ist nicht die Unschuld von Wolfsburg. Sie ist Teil eines Systems, das nicht zum ersten Mal versagt hat.
Die Wunden der deutschen Teilung sind verheilt. Aber was tut sich unter der Oberfläche? Wie stark haben sich Ost und West einander angeglichen?