Deutsche Autobosse locken Trump mit Fabriken
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit Donald Trump, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das Trump von Autozöllen abhalten?
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit Donald Trump, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das Trump von Autozöllen abhalten?
Die Chefs von Volkswagen und Daimler sind sich sicher: Der amerikanische Präsident Donald Trump wird ihre Autos nicht mit Zöllen belegen. Damit es so kommt, machen sie gleich mehrere Ankündigungen.
„Die Autoindustrie wurde nie gefördert“, behauptet VW-Chef Diess. Verkehrsminister Scheuer kann das nicht nachvollziehen. Er ließ nachrechnen, wie viel Förderung die E-Autos schon erhalten haben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat wiederholt damit gedroht, Importzölle auf europäische Autos zu verhängen. Jetzt wurden die Chefs der wichtigsten deutschen Hersteller nach Washington zitiert.
Sexy E-Autos, gesprengte Fesseln und halbwegs gute Eindrücke: Warum bei Peter Altmaier, der SPD und dem DFB-Team zu Beginn der Woche trotzdem längst nicht alles gut ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Beim Autonomen Fahren und E-Autos machen eher Amerikaner und Chinesen das Rennen als die deutschen Autokonzerne. In einer trauten Runde zur Zukunft der Industrie rutscht dem Wirtschaftsminister eine echte Ohrfeige gegen die Hersteller heraus.
Dass selbstfahrende Autos kommen, daran lassen die Chefs von VW und Daimler keinen Zweifel. Die deutsche Industrie habe aber noch einen großen Entwicklungsrückstand aufzuholen.
Der VW-Konzern steckt in den nächsten fünf Jahren ein Drittel seiner Gesamtausgaben in Elektromobilität und Digitalisierung. Ganze Werke werden umgerüstet. Und China wird zur Chefsache.
Kurz vor der Landtagswahl in Hessen beschäftigt sich Maybrit Illner mit dem Dieselskandal: Die Autofahrer könnten schließlich die Wahl entscheiden. Ein Schauspiel, wie sich Politiker um die richtigen Botschaften mühen.
Bei der Batteriezellen-Produktion hinken deutsche Autohersteller der asiatischen Konkurrenz hinterher. VW holt sich nun offenbar koreanische Untersützung – und will bald über eine Fabrik in Europa entscheiden.
Die deutsche Autoindustrie muss die Transformation schaffen – alles andere wäre ein Desaster.
VW-Chef Diess warnt vor dem Niedergang der deutschen Autoindustrie. Das hat eine gewisse Ironie – doch seine Sorgen sind nicht unberechtigt.
VW-Chef Diess warnt mit drastischen Worten vor einem „existenzbedrohendenden Feldzug“ gegen das Auto und dem Abstieg der deutschen Schlüssel-Industrie in die Zweitklassigkeit. Unrecht hat er damit nicht.
Handelsstreit, Brexit, neue Abgastestverfahren – Herbert Diess warnt mit dramatischen Worten vor Gefahren für Deutschlands wichtigste Industrie. Er zieht historische Beispiele heran.
Strenge CO2-Vorgaben führen zu Entlassungen, warnen Zulieferer und Hersteller. Derweil streitet die Koalition über die Einigung – und Merkel ändert munter ihre Position.
Der Continental-Chef warnt vor unrealistischen Klima- und Schadstoffvorgaben für die Autoindustrie und erklärt, wie der Zulieferer zum Softwarekonzern wird.
Die Autondustrie könne schneller abstürzen, als das den Deutschen lieb sei, warnt der VW-Chef vor den CO2-Grenzwerten. Das EU-Parlament willl dagegen noch viel strengere Grenzwerte durchsetzen.
Volkswagen verbündet sich mit Microsoft: Was bringt das den Kunden? Und was bedeutet es für Deutschland, wenn Kompetenz abwandert? VW-Chef Herbert Diess spricht über die Zukunft VWs hierzulande.
Der größte Autohersteller der Welt hat sich einen mächtigen Partner für das digitale Zeitalter ins Boot geholt. Der Software-Riese Microsoft soll VW künftig mit Cloud-Diensten unterstützen.
Deutschlands größter Autohersteller ist bereit, die Nachrüstung älterer Dieselautos zu bezahlen. Allerdings macht das Unternehmen offenbar zwei Einschränkungen im Streit mit der Regierung.
Der Zulieferer will keine 20 Milliarden Euro in eine Zellfabrik investieren. Der Manager erläutert die Gründe und erklärt, was Batterien mit Schokolade zu tun haben.
Am 22. September 2015 informierte der VW-Konzern die Öffentlichkeit über die Abgasaffäre. Jetzt wird bekannt: Herbert Diess soll schon zwei Monate zuvor davon gewusst haben – das wäre strafbare Marktmanipulation.
Wer soll Wagen mit Elektroantrieb kaufen, wenn die eigenen Leute nicht mit gutem Beispiel vorangehen? Bei VW ist das nicht so einfach. Das liegt auch an der aktuellen Modellpalette.
Autos werden immer stärker zu digitalen Geräten auf Rädern. Ein Blick in das Entwicklungszentrum zeigt, wie VW zu einem Software-Unternehmen werden will. Nicht in allen Softwarebereichen hinkt der Autobauer hinterher.
Fast ein Viertel mehr hat Volkswagen im zweiten Quartal verdient und damit die Erwartungen übertroffen. Doch die Umstellung auf einen neuen Testzyklus bereitet dem Konzern große Schwierigkeiten.
Konzernchef Diess setzt seine Umstrukturierung der VW-Führungsebene fort. Wie die F.A.Z. erfuhr, kommt ein prominenter Manager von außerhalb nun früher als geplant nach Wolfsburg.
Volkswagen muss sich sortieren, BMW zickt. Wie ein enttäuschter Fußballclub mag man das Talent nicht zum direkten Rivalen gehen lassen. Sicher ist: Als Audi-Chef ist der Mann eine ziemlich perfekte Wahl.
Rupert Stadler sitzt im Knast, jetzt soll ihn ein ehemaliger BMW-Vorstand an der Spitze von Audi beerben. Der kommt ohne Skandal-Vergangenheit – und würde den VW-Chef stärken. Ein Kommentar.
Der Chef im Gefängnis, die Mitarbeiter im Zwangsurlaub. Audis Probleme häufen sich. Kriegt Markus Duesmann den Laden in den Griff?
Über 200 Modellvarianten muss VW wegen des neuen Abgastest-Verfahrens WLTP erneut prüfen und zulassen. Das dauert länger als erwartet. Die Parkplatznot in Wolfsburg dürfte sich verschärfen.
Der beurlaubte Audi-Chef sei ein Aufklärer gewesen, sagt sein Vorgesetzter. Und er wagt eine vollmundige Prognose: VW sei bald „so viel wert wie Apple, Google oder Amazon“.
Der VW-Tanker soll wendiger werden – und die Mitarbeiter besser Englisch sprechen.
Der Autobauer Volkswagen muss wegen neuer Abgastestverfahren die Produktion in Wolfsburg tageweise aussetzen. Wie sehr trifft das die Beschäftigten?
Immer wieder kommen neue Details zur Manipulation der Abgaswerte ans Licht. Und die Krisenkommunikation von Volkswagen lässt zu wünschen übrig.
Am Wochenende kam abermals der Vorwurf auf, der neue VW-Chef habe vom finanziellen Risiko im Abgasskandal früher gehört. Das weist der Konzern zurück.
Welche Rolle spielt der neue Volkswagen-Chef Diess im Skandal um manipulierte Abgaswerte? Nicht nur diese Frage sorgt gerade für Chaos.