Was Fahrer eines E-Autos wissen sollten
Mit dem Elektroauto sind bisher wenige vertraut. An welche Steckdosen Fahrer ihren Tesla oder Elektro-Porsche hängen können, wie lange die Fahrzeuge geladen werden müssen und was zur Not alles geht.
Mit dem Elektroauto sind bisher wenige vertraut. An welche Steckdosen Fahrer ihren Tesla oder Elektro-Porsche hängen können, wie lange die Fahrzeuge geladen werden müssen und was zur Not alles geht.
Volkswagen treibt die Batterie-Produktion mit einem neuen Konsortium weiter voran. In der „European Battery Union“ kooperiert der Konzern mit einem schwedischen Batteriehersteller. VW-Chef Diess spricht von einer „Schlüsselkompetenz“.
Batteriefahrzeuge sind der Elektro-Antrieb der Zukunft – darauf einigen sich VW, Daimler und BMW nach vorangegangenem Konflikt. Von einer anderen Antriebsart halten die Autobosse dagegen nur wenig.
Volkswagen will Tausende Stellen streichen. Die Mitarbeiter sind in Sorge und strömten deshalb zur Betriebsversammlung. Der Betriebsrat fordert eine Beschäftigungsgarantie. Diess sieht große Hürden – und lobt die Schülerstreiks.
Der Autokonzern fordert vom Staat umfangreiche Subventionen für die Elektromobilität. Bei genauerem Hinsehen sind die Vorschläge ziemlich eigennützig auf die Bedürfnisse von VW zugeschnitten.
VW-Chef Diess erwartet vom Branchenverband, massiver auf Elektromobilität zu drängen. Doch der teilt diese Ansicht nicht - wie auch andere Mitglieder.
In der Autoindustrie liegen die Nerven blank. Der Umbruch in der Antriebstechnik erzeugt einen gewaltigen Kostendruck. Doch weil so viel auf dem Spiel steht, wäre ein Auseinanderfallen der Branche umso riskanter.
Was Umweltschützer nicht geschafft haben, scheint der Autoindustrie jetzt ganz allein zu gelingen: Sie zerlegt sich selbst. Mehrere Konzerne liebäugeln offenbar mit Austritt aus dem Branchenverband VDA.
Der VW-Chef treibt Elektromobilität und die Entwicklung zum autonomen Fahren mit vielen Milliarden Euro voran. Seine Taktik birgt allerdings Gefahren.
VW-Chef Herbert Diess sorgt mit einer Äußerung vor Managern für Wirbel. Sein Satz „Ebit macht frei“ erinnert an einen Spruch der Nationalsozialisten. Jetzt entschuldigt er sich für die Aussage.
In einem Brief fordert BMW Kostensenkungen von seinen Lieferanten. Der Ton ist freundlich, doch die Ansage klar: Sie sollen schnell viel sparen. Die Zulieferer murren.
VW-Chef Diess pokert hoch: Er beschleunigt den Umbau des größten Autoherstellers der Welt hin zur Elektromobilität. Einen Plan B gibt es nicht.
Volkswagen will sich an die Spitze der Elektroautohersteller setzen. Dafür sollen deutlich mehr batteriegetriebene Fahrzeuge gebaut werden als geplant. Trotz Sparprogramm wird Chef Diess mit mehr als 8 Millionen Euro zu einem Top-Verdiener im Dax.
VW zu sanieren und im internationalen Wettbewerb lebensfähig zu halten, ist für den Chef Diess eine schwere Aufgabe. Die ausgeprägten Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer könnten ihn aus der Bahn werfen.
Die offene Attacke von VW-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche auf den Betriebsrat auf dem Autosalon in Genf war eindeutig. Jetzt sickert auch noch durch, dass weitere tausende Stellen gestrichen werden sollen.
Der größte Autohersteller der Welt drängt vehement in Richtung Elektromobilität und trommelt für Klimaschutz. In Genf wird die Volkswagen-Konzernführung konkret.
Mit einem „Elektrifizierungsbaukasten“ will VW seine Technik für Elektroautos gegenüber Drittanbietern öffnen und Standards im Massenmarkt setzen. Es gibt schon einen ersten Partner.
VW-Chef Diess warnt eindringlich vor den Folgen möglicher Strafzölle gegen deutsche Autos.
Volkswagen arbeitet gemeinsam mit Microsoft am vernetzten Auto. In Berlin stellen die Chefs der beiden Konzerne ihre Pläne vor: Kommunikation und Navigation sollen einfacher werden. Bis die ersten Autos vom Band laufen, dauert es noch.
Der VW Jetta ist in China so beliebt, dass er jetzt eine eigene Marke werden soll. Für manche ist das Modell Jetta der VW Käfer Chinas. Ein VW-Manager meint: „Er hat China auf vier Räder gestellt.“ VW wird immer chinesischer.
Die Zahlen für das vergangene Jahr sind gut. Dennoch mahnt VW-Konzernchef Diess „erhebliche Anstrengungen“ an – aus mehreren Gründen.
2020 will VW seine neuen Elektroautos der Baureihe I.D. auf den Markt bringen. Der Konzern verspricht nicht weniger als ein Smartphone auf vier Rädern. Händler werden schon jetzt auf andere Vertriebswege vorbereitet. Nicht alle freuen sich.
Deutschland und Europa sollten nicht mit viel Geld nachbauen, was andere schon haben. Ein anderer Ansatz lohnt mehr. Eine Analyse.
Sprachwissenschaftler haben mit ihren Studenten die Reden der deutschen Spitzenmanager auf den Hauptversammlungen untersucht. Die Chefs der Autohersteller schnitten schlecht ab - bis auf einen.
Als Sponsor des DFB-Teams und EM-Turniers wollen die Wolfsburger für Elektroautos werben und ihre Reputation verbessern. Auch andere Nationalmannschaften sind Teil der Strategie.
VW will aus Angst vor Importzöllen Elektroautos in Amerika bauen lassen. Für Trump ist das ein „großer Sieg“. Was der Präsident wohl zu der Zusammenarbeit von VW und Ford sagt, über die jetzt neue Details bekannt werden?
Jetzt ist es offiziell: Volkswagen will in Amerika Elektroautos herstellen. Dafür nimmt der Konzern fast eine Milliarde Dollar in die Hand. Auch der Schulterschluss mit Ford kommt voran.
Mit dem Transformationstempo Chinas kann der Westen nur schwerlich mithalten. Automanager blicken deshalb verstärkt ins Reich der Mitte – das darf auch der deutsche Mittelstand nicht versäumen.
Die Zeichen für Chinas Wirtschaft stehen auf Abschwung – trotzdem will VW-Vorstandschef Herbert Diess den Autohersteller noch abhängiger von dem Land machen: „Volkswagen wird chinesischer“.
Bentley erlitt im Jahr 2018 einen Verlust. Das passt den Aufsichtsräten von Volkswagen überhaupt nicht. Sie erwarten schnell höhere Renditen – und haben einen Plan.
Auf dünnes Eis trauten sich 2018 einige Manager. Dass man dort einbrechen kann, erfuhren nicht nur der Siemens-Chef und die Facebook-Spitze. Einer kämpft gegen die Verbannung aus dem Auto-Olymp.
Die EU erlässt neue CO2-Grenzwerte. Der Chef von Volkswagen sieht darin kein Problem. Doch Diess kritisiert scharf die Politik: Man sei sich offenbar nicht der Folgen bewusst.
Bis zum Jahr 2030 soll der CO2-Ausstoß von Neufahrzeugen um 37,5 Prozent sinken. Die Industrie hält das für „total unrealistisch“ – und warnt vor Arbeitsplatzverlusten im sechsstelligen Bereich.
Die Deutsche Umwelthilfe prozessiert fleißig, um Fahrverbote in vielen Städten durchzusetzen. Nun gehen die Aktivisten einen Schritt weiter. Sie prüfen, ob sich ein Tempolimit von 120 auf deutschen Autobahnen juristisch erzwingen lässt.
Die Porsche SE kontrolliert die Mehrheit der Stimmrechte des VW-Konzerns. Das macht Wolfgang Porsche und Hans Michel Piëch zu zwei der mächtigsten Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Im F.A.Z.-Gespräch machen beide klare Ansagen.
Schon seit Juni führt der Niederländer die Geschäfte des Ingolstädter Autoherstellers kommissarisch. Jetzt übernimmt er ganz offiziell – und der inhaftierte Rupert Stadler ist damit endgültig raus.