Das sind die Manager des Jahres
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Energieunternehmen und Autohersteller bringen jetzt Tarife heraus, die das Auto zum Stromspeicher machen. Einer der bekanntesten deutschen Auto-Manager mischt kräftig mit.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Mit dem amerikanischen Partner Rivian will VW seine Software-Probleme lösen. Doch in der Allianz prallen Welten aufeinander. Der Takt ist gnadenlos – und für Vorstandschef Oliver Blume geht es um die Zukunft an der Konzernspitze.
Europas größter Autokonzern will die schwächelnde E-Mobilität mit erschwinglichen Modellen anschieben. Dabei besinnen sich die Wolfsburger auf die Zugkraft ihrer klassischen Autonamen. Doch die Konkurrenz ist schon da.
VW in Not, Audi abgehängt, Porsche ohne Glanz: Den Milliardärsfamilien um Wolfgang Porsche und Hans-Michel Piëch entgleitet ihr wichtigstes Investment. Wohin steuert der Autoclan?
Was VW-Führung und Betriebsrat vereinbart haben, ist ein harter Einschnitt für Europas größten Autokonzern. Verlierer dieses Pokers ist ganz offensichtlich der Osten.
Europas größter Autohersteller steckt tief in der Krise. Wie ist er in diese Lage geraten? Die Ursachen reichen weit in die Vergangenheit zurück. Eine Rekonstruktion.
VW, Ford, Bosch: Die Automobilbranche steckt in der Krise. Ex-VW-Chef Herbert Diess über die Schwierigkeiten beim Wandel zur E-Mobilität, den extremen Wettbewerb mit China und warum ausgerechnet Tesla-Milliardär Elon Musk von den Flottengrenzwerten profitiert hat.
Das neue Bündnis soll nicht nur für Tempo sorgen, sondern auch Technik für eine zweigeteilte Welt zwischen den Mächten Amerika und China bieten. Doch die Risiken sind enorm.
Volkswagen steckt in der Krise. Das liegt auch an der Modellpalette. Aber es besteht Hoffnung auf wieder verführerische Autos.
Der frühere VW-Chef führt jetzt ein Ladenetz-Start-up. Aber das steckt in der Krise und muss nun viele Arbeitsplätze streichen. Grund ist der Absatzrückgang bei E-Autos in Deutschland.
Die Krise bei Volkswagen trifft Niedersachsen ins Mark. Das liegt auch am Verhältnis von Management, Landespolitik und IG Metall. Einblicke in ein besonderes Beziehungsgeflecht.
Bislang setze Volkswagen-Chef Blume auf Kooperation mit den Betriebsräten. Doch die Drohung mit Werksschließung und Stellenabbau bringen die Arbeitnehmer auf die Barrikaden.
Stephan Weil regiert Niedersachsen seit elf Jahren. In dieser Zeit hat er das Land nur zaghaft verändert. Wie lange geht diese Strategie noch auf?
Kein anderer Autohersteller hat derart konsequent auf Elektromobilität gesetzt wie die Wolfsburger. Weil sich der Hochlauf verzögert, muss Konzernchef Blume hart gegensteuern.
Mit dem ID Buzz wollte Volkswagen an den Erfolg seines Bulli in den Wirtschaftswunderjahren anknüpfen. Doch jetzt zeigt sich: Der elektrische Nachfolger enttäuscht die Erwartungen.
Das Joint Venture von Volkswagen mit Rivian hat industrie- und innovationspolitische Brisanz weit über den Konzern hinaus. Es ist ein fundamentales Ereignis mit strategischer Bedeutung für den Standort Deutschland und Europa. Ein Gastbeitrag.
Volkswagen-Chef Oliver Blume setzt darauf, dass mit Rivian die Aufholjagd in der Digitaltechnik gelingt. Eine milliardenschwere Wette – aber was wäre die Alternative?
Der Wolfsburger Autohersteller verbündet sich mit dem Tesla-Herausforderer. Er verspricht sich davon dringend nötige Softwarekompetenz – und die Amerikaner erhalten eine willkommene Finanzspritze.
Volkswagen verbündet sich mit Rivian. Konzernchef Blume räumt mit der Illusion auf, dass die Wolfsburger im Alleingang das vernetzte, digitale Auto entwickeln können. Er hat keine andere Wahl.
Der Wolfsburger Konzern investiert einen Milliardenbetrag in den US-Hersteller von Elektroautos. Er will damit seine Softwareentwicklung beschleunigen und Kosten senken. Die Amerikaner können einen finanzstarken Partner dringend gebrauchen.
Seit 50 Jahren läuft das VW-Modell in Wolfsburg vom Band. Die Nachfrage nach Verbrennern sorgt für Schub. Das passt nicht recht zur Elektro-Strategie des Autobauers.
Auf insgesamt 12,74 Millionen Euro brachte es Ola Källenius im vergangenen Jahr. Auf eine zweistellige Millionenvergütung kommt auch Merck-Chefin Belen Garijo. Bei VW erhielt Oliver Blume 2023 weniger als sein Vorgänger Diess.
Der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn ist im Abgas-Prozess als Zeuge geladen, Berlin debattiert über die nukleare Bewaffnung der EU, Indonesien wählt einen neuen Präsidenten und der FC Bayern trifft in der Champions League auf Lazio Rom. Der F.A.Z. Newsletter.
Der ehemalige VW-Chef Matthias Müller sagt in Braunschweig aus – und gibt tiefe Einblicke in die Stimmungslage rund um die Enthüllung des Dieselskandals. Die Klägerseite beißt bei ihm aber auf Beton.
In Braunschweig gibt der einstige Topmanager tiefe Einblicke in die Stimmung kurz vor Auffliegen des Dieselskandals. In Amerika wurde es eng, US-Behörden stellten unbequeme Fragen – doch entscheidende Details bleiben im Dunkeln.
Fast zehn Jahre ist es her, seit der Abgasskandal publik wurde. Die Folgen spüren die deutschen Autohersteller und ihre Aktionäre noch immer.
Lange war er abgetaucht, jetzt soll der einst mächtigste Manager der Republik vor Gericht erscheinen – als Zeuge in einem Anlegerprozess. Auch andere frühere VW-Chefs sollen aussagen. Kommt Bewegung in die Aufarbeitung des Dieselskandals?
Das Strafverfahren wird wieder aufgenommen. Gegen den ehemaligen Chef von Volkswagen wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft gleich in zwei Fällen ermittelt.
In Braunschweig kämpfen Aktionäre seit Jahren um Schadenersatz für Kursverluste. Jetzt beginnt eine größere Beweisaufnahme – mit schwierigen Vorzeichen.
Peter Bosch soll die VW-Softwareeinheit Cariad endlich in die Spur bringen. Anders als sein Vorgänger kann er im VW-Konzern auf ein breites Netzwerk zurückgreifen. Doch sein Amt bleibt eine Herkulesaufgabe.
Vier Halbleiterkonzerne bauen unter Führung von Branchenprimus TSMC eine neue Chipfabrik in Sachsen – für 10 Milliarden Euro. Die Hälfte zahlt der Staat.
Vorstandschef Markus Duesmann muss vorzeitig gehen. Sein Nachfolger in Ingolstadt wird der VW-Chefstratege Gernot Döllner. Die Probleme bleiben.
Der Machtkampf in der Volkswagen-Tochtergesellschaft Audi ist entschieden. Der amtierende Chef muss gehen. Sein Nachfolger steht schon fest – auf ihn warten schwierige Aufgaben.
Mit geringer Rendite gegen die Wand – so lautet das Horrorszenario für die mächtige Stammmarke des Wolfsburger Konzerns. Markenchef Schäfer soll die Wende schaffen. Seine Vorgänger sind daran gescheitert.
Europas größter Autohersteller setzt die Führung seiner Krisensparte Cariad ab. Mit dem harten Eingriff nimmt Konzernchef Blume seinen Kritikern Wind aus den Segeln.